Da kommt in der Liga keiner ran: Das macht den HCE so unberechenbar!

Dresden - Nach acht Spieltagen grüßt der HC Elbflorenz von der Tabellenspitze. Aber nicht nur in Sachen Punktausbeute führen die Dresdner die Liga an, dazu erzielt das Team die meisten Tore und verteilt die Last dabei auf viele verschiedene Schultern.

Ob Sebastian Greß (31, l.) oder ein anderer: Coach André Haber ist's egal, wer die Tore beim HC Elbflorenz wirft.  © Lutz Hentschel

296 Tore, acht verschiedene Torschützen, die mindestens 20 Treffer erzielten. Da kommt in der Liga keiner ran.

"Ich glaube, es ist eher ein kleiner Bonus, dass das bei uns so ist. Ich habe überhaupt nichts dagegen, wenn wir nach Ferndorf fahren, und Sebastian Greß macht 13 Tore. Er kann das von mir aus jedes Spiel machen", erklärt HCE-Coach André Haber (40) vor der Partie in Kreuztal (Freitag, 19 Uhr).

Und weiter: "Das stört mich gar nicht. Oder irgendjemand anders. Oder Louis Bensch oder Jonas Thümmler."

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Die Gründe, weshalb das so unberechenbar ist, liefert der Übungsleiter der Sachsen gleich mit: "Ich glaube, dass unser Wechselmanagement, unser Tempo, die Breite unseres Kaders genau dazu beiträgt, dass wir diesen kleinen Bonus haben, dass wir von vielen Positionen gefährlich sein können."

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Aber: "Es ist keine Sache, die explizit geplant ist." Was Haber aber definitiv explizit plant: einen Sieg beim TuS Ferndorf zum Auftakt des neunten Spieltags.

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