Ein Toter nach Horror-Unfall auf dem Nürburgring - Max Verstappen kommt mit Schreck davon

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Von Jens Marx, Jonas Reihl

Nürburg - Bei einem schweren Massenunfall mit sieben Wagen im Qualifier-Rennen zu den 24 Stunden auf dem Nürburgring ist ein Pilot ums Leben gekommen. Der viermalige Formel-1-Weltmeister Max Verstappen (28) war nicht beteiligt.

Insgesamt sieben Wagen waren in den schlimmen Unfall auf dem Nürburgring involviert.
Insgesamt sieben Wagen waren in den schlimmen Unfall auf dem Nürburgring involviert.  © Imago / Jan Huebner

Wie die Rennleitung mitteilte, starb Juha Miettinen im Medical Center. Nachdem der 66 Jahre alte gebürtige Finne aus seinem Wagen geborgen worden war, seien alle Reanimationsversuche erfolglos geblieben.

In den Unfall in der Anfangsphase des eigentlichen Vier-Stunden-Rennens waren weitere sechs Wagen verwickelt. Die Piloten seien zur vorsorglichen Untersuchung in das Medical Center sowie umliegende Krankenhäuser gebracht worden.

Für keinen bestehe Lebensgefahr, hieß es von der Rennleitung.

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Der Wagen des viermaligen Formel-1-Weltmeisters Max Verstappen war nicht in den Horrorunfall in der Passage Klostertal verwickelt. Zum Zeitpunkt des Crashs saß ohnehin sein österreichischer Kollege Lucas Auer am Steuer des Mercedes-AMG mit der Startnummer 3. 

Der viermalige Formel-1-Weltmeister Max Verstappen (28) saß zum Zeitpunkt des Crashs nicht am Steuer.
Der viermalige Formel-1-Weltmeister Max Verstappen (28) saß zum Zeitpunkt des Crashs nicht am Steuer.  © David Davies/PA Wire/dpa

Liveübertragung von Qualifikationsrennen nach Horror-Crash gestoppt

Die Rennleitung hatte zunächst mitgeteilt: "Derzeit laufen die Rettungsmaßnahmen für mehrere verletzte Fahrer auf Hochtouren." Berichten zufolge waren mehrere Rettungswagen im Einsatz. Weitere Details wurden vorerst nicht bekannt. Der Livestream des Rennens, das über vier Stunden angesetzt war, wurde gestoppt.

Vor den Rennen an diesem Sonntag soll es im Rahmen der Startaufstellung eine Gedenkminute für den tödlich verunglückten Miettinen geben.

Titelfoto: Imago / Jan Huebner

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