DSC tankt Selbstvertrauen: "Es geht in die richtige Richtung"

Dresden - Erst druckvoll, dann den Faden verloren, aber auch Selbstvertrauen getankt - der 3:2-Sieg vor 2418 DSC-Fans in der Margon Arena gegen den VfB Suhl in der Zwischenrunde war ein wichtiges Duell für die Play-offs.

Jennifer Janiska (29, l.) schmettert hier den Ball diagonal am Suhler Block vorbei. Dies gelang anfangs perfekt, im dritten und vierten Satz hatte auch sie Probleme.
Jennifer Janiska (29, l.) schmettert hier den Ball diagonal am Suhler Block vorbei. Dies gelang anfangs perfekt, im dritten und vierten Satz hatte auch sie Probleme.  © Lutz Hentschel

"Es geht in die richtige Richtung", meinte Dresdens Kapitänin Jennifer Janiska (29). "Wir nehmen schon besser an, haben bessere Absprachen."

Gleichzeitig forderte die 29-Jährige: "Wir müssen zwei Spiele noch nutzen, um uns weiter einzuspielen und müssen anfangen mehr zu punkten. Wenn du keine Punkte machst, wird man in den Play-offs nicht gewinnen."

Gegen die Suhlerinnen starteten die Hausherrinnen stark. Machten Druck mit ihren Aufschlägen und so kamen die Thüringerinnen gar nicht in Tritt. Doch dann kam der dritte Satz.

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"Da ist irgendwie im Moment bisschen der Wurm drin", meinte Janiska. "Sind durch gute Aufschläge wieder rangekommen, aber auf einmal verlieren wir wieder den Faden, weil wir auf jeder Position einfach nicht punkten. Weil die Annahme nicht gut genug ist, sind wir nicht clever genug und dreschen in den Block, statt zu tippen oder den Block zu nutzen."

Umso wichtiger war fürs Selbstvertrauen, dass es nach drei Niederlagen in Folge, es am Ende einen Sieg gab.

Titelfoto: Lutz Hentschel

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