Trainingsunfall mit Hund endet bewusstlos in der Notaufnahme! Biathlon-Star zeigt Schock-Fotos

Frankreich - Keine guten Vorzeichen für die neue Saison! Biathlon-Ass Sophie Chauveau (27), vor einigen Jahren noch fester Bestandteil des französischen Weltcup-Teams, muss angesichts der starken internen Konkurrenz um ihren Platz bei der Elite kämpfen. Dabei wirft sie ein Trainingsunfall nun weit zurück.

Die französische Biathletin Sophie Chauveau (27) muss eine lange Zwangspause einlegen.  © Hendrik Schmidt/dpa

Auf Instagram schockte Chauveau ihre Fans mit Bildern aus Krankenwagen und Krankenhaus, die sie eingespannt auf einer Trage und mit gestütztem Nacken zeigen.

Kurz vor dem Start eines Trainingslagers des französischen Teams in Prémanon machte die 27-Jährige nämlich eine Radtour, die "gut angefangen hatte und ein böses Ende nahm", wie Chauveau zu den Fotos schrieb.

"Donnerstag, 10.30 Uhr: Bei einer Abfahrt überquert ein frei laufender Hund gerade die Straße, als ich ankomme … und schon kommt es zum Zusammenstoß", erklärte die Staffel-Weltmeisterin von 2024 die Geschehnisse.

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Zwar habe der Helm ihren Kopf geschützt, ihr Körper sei aber ungeschützt aufgeschlagen. Die Folge: Sie sei bewusstlos gewesen und musste in die Notaufnahme gebracht werden!

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Biathlon: Sophie Chauveau muss lange Zwangspause machen

2024 holte Sophie Chauveau (2.v.r.) mit der französischen Staffel WM-Gold – ihr bisher größter Erfolg.  © Hendrik Schmidt/dpa

Glücklicherweise folgte auf den Sturz-Schock aber keine weitere Hiobsbotschaft. "Die Diagnose ist letztendlich beruhigend: keine schweren Brüche", schrieb Chauveau, dennoch habe sie sich eine schwere Gehirnerschütterung zugezogen, die ihr "Zeit und ein paar weitere Kleinigkeiten" abverlangen werden.

Nun stehen für die Französin, die bisher zweimal allein und sechsmal mit der Staffel auf dem Weltcup-Podest stand, Ruhe und Erholung anstatt Trainingslager auf dem Plan. Wann sie wieder voll trainieren kann, steht noch in den Sternen.

Besonders wegen der Konkurrenzsituation im eigenen Team, in der vergangenen Saison belegten fünf französische Frauen einen Platz unter den besten Elf im Gesamtweltcup, ist das ein herber Rückschlag für Chauveau, die sich ihren Stammplatz zurückerobern will.

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