O2 will bald Hologramm-Telefonie anbieten, doch die Sache hat einen Haken

München - Der Mobilfunkanbieter Telefónica Deutschland (O2) will Hologramm-Telefonate, bei denen der Gesprächspartner als dreidimensionales Abbild zu sehen ist, im Jahr 2026 auf den Markt bringen.

Ohne Hilfsmittel geht es noch nicht: Der Mobilfunkanbieter O2 hat Hologramm-Telefonie ab 2026 angekündigt – allerdings braucht man eine VR-Brille.
Ohne Hilfsmittel geht es noch nicht: Der Mobilfunkanbieter O2 hat Hologramm-Telefonie ab 2026 angekündigt – allerdings braucht man eine VR-Brille.  © Barbaros Bulgurcu/o2 Telefonica/dpa

"In zwei bis drei Jahren dürfte die Marktreife des Produkts erreicht sein", sagte der Technikchef der Firma, Malik Rao, der Deutschen Presse-Agentur in München.

Dann werde man die Technologie in das eigene System integriert und ausreichend getestet haben.

"Wir wollen mit Firmenkunden anfangen und es im zweiten Schritt auch für den Massenmarkt anbieten."

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Die Konkurrenz arbeitet ebenfalls an der Technik. Allerdings gibt es einem Faktor, der uns von der Star-Trek-Welt noch deutlich unterscheidet.

Bei der Holografie müssen derzeit noch Virtual-Reality-Brillen benutzt.

Titelfoto: Barbaros Bulgurcu/o2 Telefonica/dpa

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