Ärzte schicken 28-Jährige mit Abführmitteln heim, doch jetzt muss sie um ihr Leben kämpfen

Australien - Diese medizinische Tragödie macht fassungslos! Weil sie unter unerträglichen Rückenschmerzen und einem extrem geschwollenen, steinharten Bauch litt, schleppte sich die 29-jährige Charlotte Fowler in die Notaufnahme. Doch statt der lebensrettenden Hilfe bekam die junge Australierin nur Abführmittel gegen eine vermeintliche Verstopfung.

Für Charlotte ist es ein langer Weg zurück zur Normalität.  © Screenshot: GoFundMe / Radiation Therapy for stage 4 Melanoma

Wie "Newsweek" berichtet war eigentlich bis vor einem Jahr alles normal bei der Australierin. Doch im Spätsommer 2025 geriet ihre Welt plötzlich aus den Fugen, als heftige, chronische Rückenschmerzen einsetzten. Da sie sich zu diesem Zeitpunkt wegen einer Essstörung in einer Klinik befand, vertraute sie sich den dortigen Ärzten an.

Diese vermuteten jedoch lediglich eine harmlose Reaktion ihres Körpers auf die gesunde Gewichtszunahme. Ein fataler Fehler.

Monate vergingen, und Charlottes Zustand verschlimmerte sich dramatisch. Im Herbst schwoll ihr Bauch plötzlich massiv an, wurde schmerzhaft und hart wie ein Stein.

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Als die Qualen unerträglich wurden, fuhr sie gemeinsam mit ihrer Mutter in die Notaufnahme eines Krankenhauses. Doch die Ärzte dort spielten das Drama herunter: Weil Charlotte erst 28 Jahre alt war, hielten sie ein detailliertes CT-Scan für unnötig.

Nach einer einfachen Röntgenaufnahme wurde sie am selben Abend wieder nach Hause geschickt – mit der Diagnose, sie sei lediglich extrem verstopft.

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Die 29-Jährige verbrachte viel Zeit im Krankenhaus und versuchte dabei das Positive zu sehen.  © Screenshot: Tiktok: charfowlerx

Dann kam die schockierende Diagnose

Da die Schmerzen ununterbrochen anhielten, kehrte Charlotte tagelang immer wieder in die Klinik zurück und flehte darum, endlich ernst genommen zu werden. Erst als die Ärzte schließlich doch den CT-Scan durchführten, brach für die Familie eine Welt zusammen.

Der leitende Arzt entschuldigte sich wieder und wieder, als er ihr den Befund überreichte. Die Diagnose war quasi ein Todesurteil: schwarzer Hautkrebs (Melanom) im Endstadium 4.

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Den geschwollenen Bauch kann man hier noch ganz gut erkennen.  © Screenshot: GoFundMe / Radiation Therapy for stage 4 Melanoma

Seit dem Befund ist nichts mehr wie vorher

Auch für die Mutter (r.) war das ein schwerer Schlag.  © Screenshot: GoFundMe / Radiation Therapy for stage 4 Melanoma

Die Tumore hatten bereits im gesamten Körper gestreut und Charlottes Wirbelsäule so stark zerfressen, dass sie unbemerkt mehrere Knochenbrüche erlitten hatte.

Ihr stark geschwollener Bauch war in Wahrheit eine massive Flüssigkeitsansammlung, eine extreme Abwehrreaktion ihres Körpers auf die Krebserkrankung.

Unfassbare sieben Liter Flüssigkeit mussten die Ärzte der jungen Frau sofort aus dem Bauchraum absaugen.

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Seit dem Befund ist nichts mehr, wie es war. Charlotte musste eine schwere Not-Operation an der Wirbelsäule überstehen, bei der ein großer Tumor entfernt wurde.

Derzeit kämpft sich die 29-Jährige durch eine harte Chemotherapie. Auf TikTok dokumentiert die Australierin tapfer ihren schweren Alltag.

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