Flammen-Hölle im karibischen Urlaubsparadies: Eine Frau gestorben, 1700 Menschen evakuiert!

Dominikanische Republik - Am Freitag geriet ein Feuer in einem Strandresort in der Dominikanischen Republik außer Kontrolle und löste einen Großbrand aus. Eine Frau verlor dabei ihr Leben, rund 1700 Gäste und Mitarbeiter mussten evakuiert werden.

Stundenlang kämpfte die Feuerwehr gegen die Flammen. (Symbolbild)  © 123RF/tsuguliev

Das Feuer breitete sich im "Viva Wyndham Dominicus Beach Hotel" innerhalb kürzester Zeit aus und ließ dichte, schwarze Rauchschwaden über der karibischen Küste aufsteigen.

Nach Informationen der BBC kam bei dem Brand die 46-jährige italienische Staatsbürgerin Francesca Valentino ums Leben.

Medienberichten zufolge könnte eine Rauchgasvergiftung die Todesursache gewesen sein.

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Drei Personen mussten zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden, sechs weitere wurden direkt vor Ort versorgt.

Welche Nationalitäten die betroffenen Urlauber hatten, ist bislang nicht vollständig bekannt.

Berichten zufolge befanden sich unter den Gästen unter anderem Touristen aus Italien, Frankreich und Argentinien. Ob auch Deutsche betroffen sind, ist derzeit unklar.

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Flammen breiteten sich im "Viva Wyndham Dominicus Beach Hotel" rasch aus

Ungünstige Windverhältnisse begünstigten die Ausbreitung des Feuers. (Symbolbild)  © Alexander Becher/dpa

"Vorläufige Beobachtungen deuten darauf hin, dass sich das Feuer aufgrund der leicht entflammbaren Palmstroh-Dachstrukturen sowie der Windverhältnisse schnell ausbreiten konnte", erklärte das dominikanische Notfall-Operationszentrum. Eine genaue Ursache ist bisher allerdings noch nicht geklärt.

Videos und Fotos vom Unglück zeigen, wie sich die Flammen rasch über mehrere Gebäude des Resorts ausbreiteten.

Die Feuerwehr war stundenlang im Einsatz, um den Brand unter Kontrolle zu bringen. Laut der BBC wurde das Feuer mittlerweile unter Kontrolle gebracht. Die evakuierten Gäste wurden in umliegenden Hotels untergebracht.

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Touristenattraktionen und andere Gebiete in der Umgebung waren von dem Brand nicht betroffen. Da sich rund 285 italienische Urlauber in dem Resort aufgehalten haben, schaltete sich die italienische Botschaft ein.

Sie unterstützt die Betroffenen unter anderem bei der Ausstellung von Notfallpässen für Reisende, deren Dokumente bei dem Feuer zerstört wurden, und organisiert die Rückreise in die Heimat.

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