Frau atmet Nasenring ein: Als er Wochen später entdeckt wird, steht ihr Leben auf der Kippe

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Mexiko - TikTokerin Monica Deyanira Cabrera Barajas hatte sich wochenlang mit einem hartnäckigen Husten herumgeschlagen - eine Reaktion auf Wetterumschwünge, wie sie dachte. Aber Fehlanzeige! Der Grund dafür war ihr Nasenring, der in ihre Lunge gewandert war.

Nachdem Monica wochenlang glaubte, der Husten sei von Wetterumschwüngen verursacht, entdeckte man die wahre Ursache: ein Nasenring in ihrer Lunge.
Nachdem Monica wochenlang glaubte, der Husten sei von Wetterumschwüngen verursacht, entdeckte man die wahre Ursache: ein Nasenring in ihrer Lunge.  © Bildmontage: Screenshot/TikTok/whoisbarajasx

Auf der Social-Media-Plattform teilte die Mexikanerin ihre ungewöhnliche Leidensgeschichte, die mehr als vier Millionen Menschen bereits in ihren Bann zog.

Als der Husten mehr als einen Monat anhielt, suchte Monica einen Arzt auf. Dass ihr Septum verschwunden war und dass dieses etwas mit ihrem Gesundheitszustand zu tun hatte, war der 26-Jährigen überhaupt nicht in den Sinn gekommen.

Doch Röntgenbilder zeigten schließlich, dass das Schmuckstück die Ursache war. Wie der Nasenring dahin gekommen war, kann sich Monica nicht erklären.

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Sie vermutet jedoch, dass sich der Ring gelöst hat, während sie schlief, und sie ihn dann eingeatmet hatte, wie New York Post weiter berichtet.

Nachdem die Ursache gefunden war, stand fest: Eine OP ist unumgänglich. Allerdings stellte sich heraus, dass der Eingriff höchst riskant war. Denn der Fremdkörper hatte sich bereits mit ihrem Gewebe verwachsen.

Der eingeatmete Nasenring war bereits mit Monicas Gewebe verwachsen

In Anbetracht der Tatsache, dass eine erste OP erfolglos blieb, bereitete sich Monica vor dem zweiten Eingriff auf das Schlimmste vor. Denn laut den Ärzten bestand das Risiko einer lebensbedrohlichen Blutung.

Auch wenn die zweite OP am Ende gut verlief, warnten die Mediziner: Hätte das Metall ihre Lunge oder ihr Herz verletzt, bevor es entdeckt worden wäre, hätte die junge Frau an einem Lungenkollaps oder an inneren Blutungen sterben können.

Monica zog ihre Lehre daraus: "Ich liebe Piercings, und mein Septum-Piercing hat mir wirklich gut gefallen, aber in meinem Fall würde ich es mir nicht noch einmal stechen lassen."

Titelfoto: Bildmontage: Screenshot/TikTok/whoisbarajasx

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