Familienausflug endet dramatisch: Einjährige vergiftet sich an weit verbreiteter Pflanze

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Shropshire (Großbritannien) - Es sollte ein schöner Familienausflug im britischen Attingham Park werden - doch er nahm eine dramatische Wendung, als die einjährige Tochter auf einer giftigen Pflanze herumkaute.

Daisy Hall (34) schob ihre Tochter Winnie (1) im Kinderwagen durch den Park, als das Mädchen ein Blatt einer Rhododendron-Pflanze griff. (Symbolbild)
Daisy Hall (34) schob ihre Tochter Winnie (1) im Kinderwagen durch den Park, als das Mädchen ein Blatt einer Rhododendron-Pflanze griff. (Symbolbild)  © 123RF/xatolux

Wie "Manchester Evening News" berichtet, war Daisy Hall (34) mit ihrer jüngsten Tochter "Winnie" in einem Park unterwegs.

Dabei griff das einjährige Mädchen offenbar nach einem Blatt einer Rhododendron-Pflanze und kaute darauf - zunächst unbemerkt.

Die vierfache Mutter erzählte: "Ich hatte sie wieder in den Kinderwagen gesetzt, und als wir unseren Spaziergang fortsetzten, muss sie sich eine Pflanze gegriffen und angefangen haben, darauf herumzukauen."

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Als die 34-Jährige bemerkte, was geschehen war, recherchierte sie im Internet und stellte fest, dass Rhododendron für Menschen hochgiftig ist.

Winnie hat keine bleibenden Schäden davongetragen

Rhododendron ist für Menschen hochgiftig. (Symbolbild)
Rhododendron ist für Menschen hochgiftig. (Symbolbild)  © 123RF/johanf

Besorgt brachte sie Winnie ins Krankenhaus, wo ihr unter anderem Aktivkohle mit Wasser verabreicht wurde, um die Aufnahme des Giftes zu verhindern.

Daisy sagte: "Hätte ich auf den Krankenwagen gewartet, wäre wahrscheinlich das Zeitfenster verstrichen, in dem man ihr noch die Aktivkohle hätte geben können." Sie ergänzte: "Die Aktivkohle muss innerhalb einer Stunde verabreicht werden, da der Körper das Gift sonst aufnimmt. Es war ein Albtraum, ihr die Kohle zu geben - wir waren am Ende beide völlig schwarz davon."

Das Kleinkind wurde per EKG überwacht und sechs Stunden lang beobachtet, bevor es wieder entlassen wurde.

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Glücklicherweise hat Winnie keine bleibenden Schäden davongetragen.

Titelfoto: Bildmontage: 123RF/xatolux, 123RF/johanf

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