Krasse Verwandlung: So sieht die Ex-Frau von Rapper Eminem nicht mehr aus
Michigan (USA) - Kim Scott (51), zweifache Ex-Frau von Rap-Superstar Eminem (53), hat nicht nur ein Tattoo, sondern auch mächtig Ärger am Hals. Die 51-Jährige soll im Suff gegen einen Pickup gefahren und vom Unfallort geflohen sein. Das Leben scheint ihr übel mitgespielt zu haben.
Der Vorfall ereignete sich bereits im Februar, am vergangenen Montag plädierte Scott vor Gericht für nicht schuldig. Ihr wird vorgeworfen, unter Alkoholeinfluss in ihren Range Rover gestiegen, mit voller Wucht gegen einen geparkten Dodge Ram gefahren und dann abgehauen zu sein.
Laut TMZ rief ein Nachbar, der alles mit angesehen hatte, die Polizei, lotste die Beamten zu Scotts Haus ganz in der Nähe. Wie sich herausstellte, war die 51-Jährige auch noch ins eigene Garagentor gebrettert.
Den Polizisten soll sie mit den Worten "Ich weiß, worum es hier geht" begegnet sein. Ihr Begründung für den Crash: Scott habe einem anderen Auto ausweichen müssen. Nebenbei erwähnte sie, zwei Margaritas intus zu haben. Ein Alkoholtest ergab 0,79 Promille.
Wegen Fahrerflucht und Trunkenheit klickten die Handschellen. Im Auto der US-Amerikanerin fanden die Beamten noch eine kleine Flasche Whisky.
Alkohol und Drogen brachten Kim Scott immer wieder Ärger ein
Von der Frau, mit der Eminem von 1999 bis 2001 sowie von Januar 2006 bis April 2006 verheiratet war, ist heute nicht mehr viel übrig geblieben.
Auf einem von der Staatsanwaltschaft veröffentlichtem Foto wirkt Scott mit ihren tiefen Tränensäcken und gelblich umrandeten Augen gezeichnet. Ihre einst langen blonden Haare sind raspelkurz, die 51-Jährige schaut ernst.
Immer wieder hatte Eminems Ex in den zurückliegenden Jahren Ärger mit dem Gesetz. 2003 etwa, als sie wegen Drogenbesitzes und Fahren ohne Führerschein vor Gericht antanzen musste.
Später sprach Scott offen über Alkohol- und Medikamentenmissbrauch.
Am 17. Juni muss die Amerikanerin erneut vor den Richter. Dann soll ein Urteil zum aktuellen Fall gesprochen werden. "Trunkenheit am Steuer ist kein Fehltritt - es ist eine bewusste Entscheidung, die jeden Verkehrsteilnehmer gefährdet", sagte der Leitende Staatsanwalt.
Titelfoto: Bildmontage: Amy Harris/Invision/AP/dpa, BILL PUGLIANO/GETTY IMAGES NORTH AMERICA VIA AFP, MCPO

