Kurioses Video zeigt, wie eine Frau auf einem offenen Sarg twerkt

Manta - Für die meisten Menschen ist eine Beerdigung kein Anlass, um lasziv die Hüfte kreisen zu lassen. Eine Frau aus Ecuador sah das aber offenbar ganz anders...

Die unbekannte Dame springt auf den Sarg auf und legt dann eine Tanzeinlage hin.
Die unbekannte Dame springt auf den Sarg auf und legt dann eine Tanzeinlage hin.  © Screenshot Twitter/OutSmokeChapo

Ein Clip, der im Netz innerhalb kürzester Zeit viral ging, zeigt etwas ungewöhnliche Beerdigungsriten.

Darin ist zu sehen, wie ein Sarg auf zwei Motorrädern durch die südamerikanische Stadt getragen wird. 

Mehrere hundert Menschen stehen am Straßenrand und beklatschen das "Spektakel". Dazu läuft fröhliche Reggae-Musik.

Doch es wird noch abgedrehter: Eine Frau beschließt plötzlich, auf den halb geöffneten Sarg aufzuspringen. 

Oben angekommen, gibt sie der Leiche durch die Glasscheibe hindurch einen Kuss und beginnt dann zu twerken.

Dabei lässt sie ihre Hüfte auf und ab wippen und streicht sich verführerisch durch ihre langen schwarzen Haare. Es ist unklar, in welcher Beziehung die Dame zu dem Verstorbenen stand.

Mehrere Männer, die um den Sarg herum verteilt sind, finden sichtlich Gefallen an der Tanzeinlage und jubeln der Brünetten zu, während die Musik aus einem Lautsprecher dröhnt.

Der Verstorbene wurde auf offener Straße erschossen

Während sie mit ihrer Hüfte twerkt, bekommt sie Beifall von den daneben stehenden Männern.
Während sie mit ihrer Hüfte twerkt, bekommt sie Beifall von den daneben stehenden Männern.  © Screenshot Twitter/OutSmokeChapo

Auf Twitter wurde der kurze Clip zusammen mit folgender Überschrift geteilt: "Wenn dein Mädchen dies bei deiner Beerdigung nicht tut, ist sie nicht wirklich dein Mädchen."

Wie El Universo berichtet, soll es sich bei dem verstorbenen Mann um Marlon Mero Quijije handeln. 

Ihm wurde zuvor dreimal in verschiedene Körperteilen geschossen als er in der Nähe von San Jose in Manta spazierte. Jede Hilfe kam für den Mann zu spät und er verstarb kurz nach seiner Einlieferung in ein örtliches Krankenhaus.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, er sei Opfer eines Raubüberfalls geworden und wurde angegriffen, als er sich widersetzte. 

Diego Bolaños, Einsatzleiter der Manta District Police, erklärte, dass am Tatort sechs Einschusslöcher gefunden wurden, von denen drei Marlon trafen.

Titelfoto: Screenshot Twitter/OutSmokeChapo

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