Nach grausamem Mord an Mädchen (†7): FedEx-Fahrer wird mit Giftspritze hingerichtet

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Texas (USA) - Wochenlang wurde über die Strafe für einen Mann diskutiert, der ein kleines Mädchen in einem Lieferwagen grausam tötete. Nun steht die Entscheidung fest.

Athena Strand (†7) wurde brutal von FedEx-Fahrer Tanner Horner ermordet.
Athena Strand (†7) wurde brutal von FedEx-Fahrer Tanner Horner ermordet.  © Texas EquuSearch

FedEx-Fahrer Tanner Horner (34) aus den USA erhielt für seine eklige Tat nun die drastische Konsequenz: Todesstrafe durch Giftspritze.

"Tanner Horner ist der Beweis dafür, warum Eltern ihre Kinder ein bisschen fester umarmen", so James Stainton, Bezirksstaatsanwalt von Wise County, laut The Sun.

Am 13. November 2022 fuhr Horner die damals siebenjährige Athena Strand mit seinem Lieferwagen an, als er gerade ein Paket austragen wollte. Das nahm er zum Anlass, die Kleine in den Wagen zu locken und zu entführen.

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Der 113 Kilogramm schwere Mann erwürgte das Mädchen und warf es anschließend in ein Gewässer. Man fand außerdem DNA-Spuren an ihren Genitalien.

Am 7. April war der erste Prozesstag des Falls, an dem sich der 34-Jährige des Mordes schuldig bekannte. Als er von seinem Urteil und der Todesstrafe erfuhr, habe Horner ausdruckslos geradeaus gestarrt - keine Reaktion, keine Reue.

"Was er dieser Welt genommen hat, ist nicht nur ein Kind. Er hat ein Licht, eine Zukunft und ein Stück von jedem einzelnen Menschen genommen, der sie geliebt hat", sagte Elijah Strand, Athenas Onkel, vor Gericht.

Todesstrafe für Tanner Horner – und jetzt?

Tanner Horner (34) bekommt für seinen schrecklichen Mord die Todesstrafe.
Tanner Horner (34) bekommt für seinen schrecklichen Mord die Todesstrafe.  © Screenshot/TikTok/tandlaw777

"Du bist nur eine Fußnote in Athenas Geschichte. Ihr Name wird für immer in Erinnerung bleiben. Ihr Name wird für immer gefeiert werden. Dich wird jeder vergessen", stellte sich Elijah gegen den Mörder.

Der drei Wochen lange Prozess zehrte an den Kräften aller Beteiligten. Sie bekamen die schrecklichen Ton- und Videoaufnahmen aus dem Innenraum des Lieferwagens gezeigt. Bezirksstaatsanwalt Stainton beschrieb die Szenen als "schrecklich".

Der Verteidiger des Lieferfahrers erklärte, dass Horner unter Hirnschäden leide. Man argumentierte außerdem, dass er angeblich Reue zeigte, den Mord gestand und die Beamten sogar zu dem Ort führte, an dem er den Leichnam gewissenlos in das Gewässer schmiss.

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Wann genau die Hinrichtung des Mörders stattfindet, steht noch nicht fest. Horner hat das Recht, Berufung gegen das Urteil einzulegen.

Titelfoto: Screenshot/TikTok/tandlaw777; Texas EquuSearch

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