Nach zwei Jahren Kampf: Junge besiegt Krebs und überlebt Schlaganfall

Ohio (USA) - Endlich krebsfrei! Ein Junge aus den USA hat nach zwei Jahren endlich die schwere Krankheit besiegt.

Levi Buxman (11) wurde mit Down-Syndrom geboren und kämpfte zwei Jahre lang gegen Leukämie.  © GoFundMe/Tessa Brediger und Emily Peck

Levi Buxman (11) wurde mit dem Down-Syndrom geboren. Laut People erhielt der damals 9-Jährige im November 2023 eine schlimme Diagnose: Leukämie.

267 Nächte verbrachte er im Krankenhaus, erlitt in der Zeit sogar noch einen Schlaganfall. Doch aufzugeben war für den Jungen keine Option.

Nach mehr als zwei Jahren Therapie durfte Levi am 20. März nun endlich die Glocke im "Akron Children's Hospital" läuten. Das dürfen all diejenigen, die endlich krebsfrei sind.

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In seiner Schule wurde der Kämpfer dafür von allen Seiten gefeiert - Schüler und Lehrer umringten ihn, gaben dem Jungen High-Fives und jubelten lautstark.

Da der 11-Jährige ein großer Michael-Jackson-Fan ist, trug er eine nachgemachte Jacke der Legende.

Auf dem Rücken standen die passenden Worte "Just beat it".

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Mutter hatte Angst, dass Levi keine Freunde findet

Auch die Weihnachtszeit verbrachte Levi im Akron Children's Hospital.  © GoFundMe/Tessa Brediger und Emily Peck

Lauren Buxman, die Mutter von Levi, sprach mit einem Nachrichtensender über die damalige Zeit. Kurz vor seiner Diagnose, dachte sie eigentlich, dass er eine Grippe hätte.

Die Mehrfach-Mama fuhr mit ihrem ältesten Sohn in die Notaufnahme. "Innerhalb weniger Stunden hatten wir also die Diagnose, und dann kam er 70 Tage lang nicht mehr nach Hause", erinnerte sie sich.

Levi traf auf der Station auf Liam, die beiden wurden schnell gute Freunde. Allerdings verstarb sein Kumpel im Mai 2025, was für den 11-Jährigen sehr hart war.

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"Eine meiner größten Ängste, als Levi geboren wurde und die Diagnose Down-Syndrom gestellt wurde, war, dass er keine Freunde haben würde, dass Kinder grausam sein würden und er einfach nicht wahrgenommen werden würde", so Lauren.

Doch das stellte sich anders heraus: "Als wir ihm applaudierten und sahen, wie sehr die Kinder ihn lieben, wie sie ihn suchten, um ihn abzuklatschen, zu umarmen und seinen Namen zu rufen, erwärmte es mein Herz, zu sehen, dass die Kinder ihn so sehen, wie er ist."

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