Saugroboter explodiert und entstellt jungen Mann völlig: Nun meldet sich seine Mutter zu Wort

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Brabham (Australien) - Nachdem die Explosion eines Saugroboters das Leben des 25-jährigen Lachie Perrem völlig auf den Kopf gestellt hatte, meldete sich seine Mutter rund drei Wochen nach dem Unglück zu Wort und gab ein Update zur Gesundheit ihres Sohnes.

Über 75 Prozent des Körpers von Australier Lachie Perrem (25) verbrannten infolge einer Explosion.
Über 75 Prozent des Körpers von Australier Lachie Perrem (25) verbrannten infolge einer Explosion.  © Fotomontage/Screenshot/GoFundMe/Fiona Perrem

Anstatt seine Hochzeit zu planen, musste der junge Australier Anfang Juli völlig entstellt in ein Krankenhaus gebracht werden. Ein Saugroboter war in der Nähe des Mannes explodiert und verbrannte 75 Prozent seiner gesamten Haut.

"Er wurde zum dritten Mal operiert, dabei wurden erneut Wundreinigungen sowie Hauttransplantationen an seinen Fingern, dem linken Ellbogen und dem Oberkörper vorgenommen", schrieb seine Familie auf der Spendenseite GoFundMe.

Für Lachie und seine Angehörigen folgte in den vergangenen Tagen ein ganz besonderer Meilenstein: Er konnte für eine kurze Zeit in den Innenhof des Krankenhauses. Seit seiner Einlieferung am 2. Juli verbrachte der Australier jede einzelne Minute in seinem Patientenzimmer - fernab von frischer Luft und zwitschernden Vögeln.

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"Lachie macht Tag für Tag weitere Fortschritte. Wir wissen, dass noch ein langer Weg vor uns liegt, sind aber unendlich dankbar für jede seiner Verbesserung", berichteten Angehörige.

Der Australier erhält innerhalb weniger Wochen 45.900 US-Dollar an Spenden

Der junge Mann unterzog sich bislang drei Operationen - und die Behandlungen zeigen ihre Wirkung.
Der junge Mann unterzog sich bislang drei Operationen - und die Behandlungen zeigen ihre Wirkung.  © Fotomontage/Screenshot/GoFundMe/Fiona Perrem

Neben den gut verheilten Transplantaten an seinem Körper würde auch die Beweglichkeit seiner Hände Stück für Stück wiederkommen. Auch müsse er nicht mehr durch eine Ernährungssonde versorgt werden.

Im Zuge seiner Behandlungen heile seine zu 75 Prozent verbrannte Haut schneller als gedacht. "Jeder Fortschritt ist ein riesiger Erfolg, und wir sind unendlich dankbar für die hervorragende medizinische Betreuung sowie für die anhaltende Unterstützung", erklärten seine Angehörigen.

Um die Kosten für seinen Krankenhaus-Aufenthalt stemmen zu können, richtete Lachies Familie ein Spendenkonto ein. Bereits drei Wochen nach dem Unglück erhielt der Verletzte rund 45.900 US-Dollar (circa 40.400 Euro).

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"Ich danke euch allen dafür, dass ihr Lachie und unserer Familie weiterhin zur Seite steht, während er sich weiter erholt", schrieb seine Mutter auf der Plattform.

Titelfoto: Fotomontage/Screenshot/GoFundMe/Fiona Perrem

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