Weil sie den falschen Burger kauft: Mann verprügelt Ex-Frau

Mankato (Minnesota/USA) - Wenn es ums Essen geht, versteht dieser Mann absolut keinen Spaß!

Weil seine Ex-Frau den falschen Burger nachhause brachte, rastete Mohamed Aboubaker (39) aus. (Symbolbild)
Weil seine Ex-Frau den falschen Burger nachhause brachte, rastete Mohamed Aboubaker (39) aus. (Symbolbild)  © 123RF/ Jaroslaw Pawlak

Mohamed Aboubaker (39) könnte nun für zwei Jahre hinter Gittern wandern – und das nur, weil seine Ex-Frau seine Bestellung verpatzt hat.

Als diese am 21. März nämlich mit einer Tüte von McDonald's ins Haus marschierte und dem 39-Jährigen einen Quarter Pounder-Burger vor die Nase stellte, konnte dieser seinen Augen kaum trauen.

Er hatte doch nach einem Big Mac gefragt!

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Doch anstatt seine Verflossene auf ihren Fehler hinzuweisen, drehte Aboubaker völlig durch.

Und so entfachte zwischen den beiden ein hitziger Streit, woraufhin die junge Frau genug hatte und ihren Ex-Gatten aufforderte, ihr Haus zu verlassen.

Wie Law Officer berichtete, war dieser zum Zeitpunkt der Auseinandersetzung nämlich nur zu Besuch.

Doch der 39-Jährige dachte nicht einmal im Traum daran zu gehen. Stattdessen packte er seine Ex voller Wut und wurde übergriffig. Wütend schleuderte sie zu Boden, ehe er sich an ihrer Handtasche zu schaffen machte, um ihr Geld zu entwenden.

Daraufhin schnappte sich die Frau eine Dose Insektenspray, um sich zu verteidigen.

Besonderes gruselig: Der dreijährige Sohn der beiden stand während der gesamten Eskalation neben seinen Eltern und schrie vor Angst.

Täter flüchtet bevor die Polizei am Haus der Familie ankommt

Als kurz nach dem Übergriff die Polizei am Haus der Familie ankam, war der Täter bereits über alle Berge.

Seine Exfrau berichtete den Beamten gegenüber was geschehen war und sagte dabei aus, dass sie die gesamte Zeit über eine schreckliche Angst um sich und ihren kleinen Sohn gehabt habe.

Glücklicherweise konnte Aboubaker kurze Zeit später in einem nahegelegenen Krankenhaus ausfindig gemacht und festgenommen werden.

Nun droht dem 39-Jährigen eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren. Ob das einen Big Mac von McDonald's wohl wert gewesen ist?

Titelfoto: 123RF/ Jaroslaw Pawlak

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