"Verstörendste Videos, die ich je gesehen habe": Sex-Monster zu fast 1000 Jahren Knast verurteilt!

Autauga County (USA) - Kürzlich schockte ein besonders heftiger Fall den US-Bundesstaat Alabama. Die Vorwürfe gegen den Angeklagten? Vergewaltigung, Sodomie, Inzest, sexueller Missbrauch von Kindern sowie Besitz von selbstgedrehten Kinderpornos. Er wurde schuldig gesprochen und zu einer rekordverdächtigen Gefängnisstrafe verurteilt.

Das Autauga County Sheriff's Office ermittelte in dem schrecklichen Fall.  © IMAGO / Imagn Images

Wie das 19th District Attorney's Office in einer Pressemeldung mitteilte, war der Angeklagte Jason Hudson bereits im Oktober von einer Autauga County Jury in 84 Punkten für schuldig befunden.

Aufmerksam waren die Autoritäten geworden, nachdem Hudson markierte Fotos von Kinderpornografie heruntergeladen hatte. Automatisch wurde das "National Center for Missing & Exploited Children" (NCMEC, "Nationales Zentrum für vermisste und ausgebeutete Kinder") benachrichtigt, welches dann gemeinsam mit dem Autauga County Sheriff's Office Ermittlungen einleitete.

Im Zuge dieser stießen die Beamten auf abscheuliches Material [Details in der oben verlinkten Pressemeldung, Anm. d. Red.], welches schließlich zur Verurteilung Hudsons führte.

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Seine Strafe? Insgesamt 965 Jahre hinter Gittern! Seine Frau, Farren Jill Hudson, war bereits im Juli zu einer Gefängnisstrafe von 30 Jahren verurteilt worden, nachdem sie sich wegen "Sodomie ersten Grades" schuldig bekannt hatte.

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Jason Hudson wird den Rest seines Lebens im Knast verbringen.  © Montage: Office of the District Attorney CJ Robinson 19th Judicial Circuit of Alabama

Staatsanwalt wünscht sich die Todesstrafe für Jason Hudson

Hudsons Opfer sagte vor Gericht aus, dass er ein "Monster" sei, das "keinen Respekt", aber "die Höchststrafe verdient" habe, wie WSFA 12 berichtete.

"Das Opfer in diesem Fall ist wahrlich eine Überlebende, die außerordentlich mutig war, sich zu melden und nicht zu zögern, ihren Peiniger zu konfrontieren", sagte Bezirksstaatsanwalt C.J. Robinson. Er wünschte sich gar, dass es die Todesstrafe für diesen Fall geben würde.

"Es ist ein Fall, den ich nie vergessen werde und ich bewundere die Entschlossenheit aller Beteiligten, die verstörendsten Videos, die ich je gesehen habe, durchzuhalten", so Robinson.

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