Hamburg - Am Dienstag (9.30 Uhr) steht der mittlerweile 72. Verhandlungstag im Kindesentführungsprozess gegen Christina Block (53) an. Nach Monaten will sich die Steakhouse-Erbin wieder selbst zu Wort melden. TAG24 ist vor Ort und berichtet im Liveblog.
15.42 Uhr: Verhältnis von Christina Block zu ihrem Vater litt unter Situation
Die Angeklagte spricht über das Verhältnis zu ihrem Vater Eugen Block. Dieses habe unter der Situation sehr gelitten. "Ich habe seine Enttäuschung deutlich gespürt und mich sehr geschämt", verdeutlicht die 53-Jährige.
Mit einem Brief an Weihnachten habe sie um Verzeihung bitten wollen, gleichzeitig aber auch verhindern wollen, dass ihr Vater versuche, mit Halbwissen Dinge zu regeln, die er nicht regeln könne. Außerdem habe sie von ihm wissen wollen: "Warum glaubst du nicht an mich?"
15.31 Uhr: Steakhouse-Erbin spricht über "Dämonisierung" durch ihren Ex
Klara sei ein "absolutes Mama-Kind" gewesen und Theo habe liebend gern gekuschelt, erinnert sich die Angeklagte. Dass die beiden nach wenigen Wochen bei ihrem Vater plötzlich Angst vor ihr gehabt hätten, habe sie "total schockiert", offenbart Block.
Hensel habe sie gegenüber den Kindern "dämonisiert", wiederholt die Steakhouse-Erbin die Worte ihres Anwalts von heute Morgen. Trotzdem habe sie es sich bis zuletzt nicht vorstellen können, dass Klara und Theo ein Aufeinandertreffen mit ihr ablehnen würden.
Auch deshalb sei sie im November 2022 mit ihrer Mutter und ihrem Bruder nach Dänemark gereist. Diesen Besuch habe sie zuvor sogar mit der örtlichen Polizei abgeklärt.
15.12 Uhr: Christina Block versagt während Einlassung die Stimme
Block verurteilt den Einfluss von Ex Stephan Hensel auf die Kinder mit scharfen Worte. "Er hat es geschafft, meine Sorge um sie in eine Bedrohung zu verdrehen", argumentiert die Hauptangeklagte.
Als die Steakhouse-Erbin über ihre älteste Tochter Johanna spricht, die schon seit Längerem freiwillig in Dänemark lebt, stockt ihre Stimme. Mit Tränen in den Augen betont die 53-Jährige, dass diese sich extrem verändert habe, seit sie bei ihrem Vater lebe. "Natürlich" müsse sie auch an Johanne "jeden Tag" denken.
15 Uhr: Angeklagte hielt "Einsammeln" der Kinder nicht für eine Straftat
Die Steakhouse-Erbin springt in der Chronologie. Jetzt spricht sie über die Einbehaltung der Kinder in Dänemark im August 2021. Sie sei darüber "völlig geschockt" gewesen und anschließend "in ein Loch gefallen", berichtet Block. "Es begann ein Albtraum, der bis heute andauert", verdeutlicht die 53-Jährige.
Sie habe sich in dieser Zeit auf die Unterstützung von Familienanwalt C. verlassen können, worüber sie "sehr dankbar" gewesen sei. C. habe ihr unter anderem erklärt, dass das "Einsammeln" der Kinder in Dänemark keine Straftat sein würde, da das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht bei ihr liege.
14.46 Uhr: David B. war für Christina Block zu Beginn ein "Problemlöser"
Block spricht über ihr Verhältnis zu David B. - im Februar 2023 habe sie ein "sehr kompetentes Bild" von dem Israeli gehabt. Sie sei froh gewesen, dass Familienanwalt C. einen derartigen "Problemlöser" und "Informationsbeschaffungsexperten" engagiert habe.
Doch es habe sich nichts geändert: Die Kinder seien weiter bei Stephan Hensel gewesen und von ihm manipuliert worden. Das habe sich in den Aussagen von Klara und Theo über sie gezeigt. Trotzdem sei sie immer noch zu einem familienrechtlichen Kompromiss bezüglich des Umgangs mit den Kindern bereit gewesen.
14.37 Uhr: Christina Block spricht über "Bring Kids Home"-Chatgruppe
Die 53-Jährige kommt auf den sogenannten "BKH-Chat" zu sprechen, hinter dem sich das Vorhaben "Bring Kids Home" verbirgt. Die Chatgruppe habe im Frühjahr 2023 knapp einen Monat bestanden und sie selbst habe die Gruppe dafür genutzt, familienrechtliche Dinge abzuklären.
Insgesamt sei der Chat "unbedeutend" gewesen und sie habe sich erst an diesen erinnern können, nachdem David B. den Chat der Staatsanwaltschaft zur Verfügung gestellt hatte.
Das einzige Vorhaben, von dem sie gewusst habe, sei das Sammeln von Informationen über die Kinder für zukünftige Verfahren gewesen. "Und nichts anderes", unterstreicht Block.
14.26 Uhr: Steakhouse-Erbin revidiert Aussage aus früherer Einlassung
Anschließend spricht Block über zwei Lösungsvorschläge, die ihr der Familienanwalt C. im Juni 2022 für die mögliche Kontaktaufnahme mit ihren Kindern gemacht habe - einen "deutschen und einen israelischen Weg".
Der "deutsche Weg" habe mit Ex-BND-Chef August Hanning und der Firma "System 360 Grad" zu tun gehabt, der "israelische Weg" mit einem Mann, der mutmaßlich David B. gewesen sei.
Kennengelernt habe sie B. schließlich im Januar 2022 bei einem Treffen in einem Restaurant - nicht in einem Hotel, wie sie bei ihrer ersten Einlassung ausgesagt hatte.
Korrigieren müsse sie sich auch in ihrer Behauptung, dass nicht direkt beim ersten Treffen über die Kinder und deren Situation, sondern nur über Cybersicherheit gesprochen worden sei. Sie habe dies "nicht mehr präsent" gehabt, so Block.
14.15 Uhr: Christina Block beginnt mit ihren umfangreichen Einlassung
Es ist so weit: Christina Block ergreift nach Monaten wieder selbst das Wort. Sie betont, sie habe sich sehr umfassend mit den Dokumenten aus der Selbstleseliste befasst. Sie wolle sich zu diesen äußern, aber auch darüber hinaus zu generellen Thematiken des Prozesses.
Gleich zu Beginn verdeutlicht sie, dass die Dokumente zu ihrem Verhalten am 31. September 2023 und 1. Januar 2024 zeigten, dass sie weder vorbereitet gewesen sei noch mit einer Rückkehr ihrer Kinder gerechnet habe.
14.05 Uhr: Kurze Pause, dann wird es spannend
Nachdem Ingo Bott auf Nachfrage der Richterin erklärt, dass Blocks Ex-Anwalt Otmar Kury nicht von seiner Schweigepflicht entbunden werde - Anwältin Pinar hatte beantragt, dass dieser als Zeuge geladen werde - gibt es eine kurze Pause.
Anschließend will die Steakhouse-Erbin tatsächlich selbst das Wort ergreifen und mit ihrer für zwei Tage angesetzten Einlassung beginnen.
14 Uhr: Anwältin Pinar: Ihr Mandant hat nur seinen Job gemacht
Ähnlich wie Delling-Anwalt Rieks zuvor geht die Anwältin in der Folge auf einzelne Dokumente der Selbstleseliste ein, um zu unterstreichen, dass ihr Mandant zu keinem Zeitpunkt von dem Vorhaben der Silvesternacht 2023/24 gewusst habe.
Unter anderem spricht Pinar über einen Einsatzbericht vom 2. Januar 2024, in dem beispielsweise das Verhalten gegenüber der Presse und der Umgang mit der Polizei festgehalten worden sei.
Als Sicherheitsberater habe ihr Mandant Risiken beschrieben und Empfehlungen gegeben - kurzum seinen Job gemacht, verdeutlicht Pinar.
13.40 Uhr: Verhandlung läuft wieder, Anwältin Pinar hat das Wort
Nach der Mittagspause geht es mit der Stellungnahme von Anwältin Gül Pinar, der Verteidigerin des Sicherheitsunternehmers Andreas P., weiter.
Die Juristin betont mit Bezug auf die in der Selbstleseliste enthaltenen Dokumente, dass diese zeigten, dass ihr Mandant weder Kenntnis vor der geplanten Entführung noch den Willen gehabt habe, eine solche Tat zu fördern.
Es gehe aus den P. betreffenden Dokumenten eindeutig hervor, dass es sich bei sämtlichen Maßnahmen um "berufstypisches Handeln" gehandelt habe. P. habe den "Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit" zu keinem Zeitpunkt verlassen.
12.13 Uhr: Mittagspause
Die Vorsitzende Richterin unterbricht die Verhandlung nach Rieks' Stellungnahme für die obligatorische Mittagspause.
Weiter geht es um 13.30 Uhr.
12.12 Uhr: Rieks weist "koordinierende Rolle" seines Mandanten zurück
Dass die Polizei seinem Mandanten überdies eine "koordinierende Rolle" in der Zusammenarbeit mit dem mitangeklagten Sicherheitsunternehmer Andreas P. andichtete, entbehre "jeder Grundlage", argumentiert Rieks. P. sei bekanntlich nicht von Herrn Delling, sondern von Eugen Block beauftragt worden, das Haus zu sichern.
Zum Abschluss fasst Rieks noch einmal zusammen, dass sämtliche in der Selbstleseliste enthaltenen Dokumente keinen Hinweis auf eine Beteiligung Dellings an einer Straftat enthielten. Der Verteidiger sprich von "einseitigen Schlussfolgerungen" und appelliert an die Kammer, die Dokumente entsprechend aufmerksam zu prüfen.
11.58 Uhr: Verteidiger David Rieks geht auf einzelne Korrespondenzen ein
Um seine Argumentation zu unterstreichen, geht Rieks in der Folge auf einzelne Korrespondenzen seines Mandanten am 1. Januar 2024 ein. Er spricht über Nachrichten von und an den Familienanwalt Dr. Andreas C. und über Chats mit Christina Block. Diese beinhalteten keinerlei tatrelevanten Inhalte.
Dass sein Mandant am Neujahrstag zu etwaigen Zugverbindungen recherchiert habe, lege darüber hinaus nahe, dass die Aufforderung, nach Süddeutschland zu kommen, unerwartet gekommen sei - sonst hätte man etwaige Reiseoptionen doch schon vorab geprüft.
11.43 Uhr: Delling-Anwalt sieht keinen einzigen Hinweis für Beteiligung
Da sich auch Sascha Böttner, der Verteidiger des in U-Haft sitzenden mutmaßlichen Mit-Entführers Tal S., äußerst kurz hält, ist anschließend Delling-Anwalt David Rieks an der Reihe. "Ganz so kurz schaffe ich es nicht", kündigt der Jurist an.
Der Anwalt spricht als erstes über die in der Selbstleseliste enthaltene gesammelte Kommunikation seines Mandanten. Aus dieser ergebe sich kein einziger Hinweis darauf, dass Delling in die Planung oder Durchführung der Entführung involviert gewesen sei.
Dass sein Mandant nach der erfolgten Entführung mit der mutmaßlichen Mit-Entführerin Keren T. alias "Olga" Kontakt gehabt habe, sei auf die polizeiliche Aufforderung zurückzuführen, er solle herausfinden, wo sich seine Lebensgefährtin Christina Block aufhalte.
11.24 Uhr: Verteidiger von Andreas C. hält sich deutlich kürzer
Nach der Pause hat Dr. Marko Voß, der Verteidiger des mitangeklagten Familienanwalts Dr. Andreas C., das Wort. Er kündigt eine Stellungnahme an, die nur zwei Seiten umfasse.
Der Jurist spricht über verschiedene Dokumente und angebliche Termine. Konkret bezieht er sich auf ein angebliches Treffen zwischen David B., Keren T. alias "Olga", seinem Mandanten und dessen Sohn Ende November/Anfang Dezember 2023.
Für dieses Treffen gebe es keinerlei Beweise - weil ein entsprechendes Meeting nie stattgefunden habe, so Voß.
11.04 Uhr: Zehn Minuten Pause
Bott ist mit seinem knapp 90-minütigen Monolog durch. Richterin Hildebrandt ordnet erst mal eine kurze Pause an.
In zehn Minuten geht es weiter.
10.57 Uhr: Block-Anwalt sicher: David B. nutzte auch Alpakahof-Betreiber aus
Der Block-Anwalt macht mit seiner ausführlichen Stellungnahme weiter und kommt nun auf die Betreiber des Alpakahofs in Süddeutschland zu sprechen, zu dem die Kinder nach der Entführung gebracht worden waren.
Bott bekräftigt, dass die Familie ebenfalls von David B. für dessen Zwecke ausgenutzt worden sei. Er erinnert in diesem Zuge daran, dass die Betreiber des Hofes laut eigener Aussage auf eine geschäftliche Zusammenarbeit mit dem Israeli gehofft hätten.
Von der geplanten beziehungsweise durchgeführten Entführung habe die Familie offensichtlich nichts gewusst, was erneut zeige, dass B. sehr versiert darin sei, Menschen für die Durchsetzung seiner Interessen zu gewinnen.
10.33 Uhr: Block-Sohn Theo über seine tote Oma: "Sie kommt in die Hölle"
Bott kommt nun auf verschiedene Aussagen der Kinder nach der Entführung zu sprechen. Der Anwalt argumentiert, dass vor allem in Theos Fall deutlich werde, dass dessen Aussagen stark durch Fremdwahrnehmungen und -schlussfolgerungen geprägt seien.
So hätte der Block-Sohn in seinen Vernehmungen sein "gelerntes Verhalten abgespult", was ihm von seinem Vater Stephan Hensel eingeimpft worden sei.
Das zeige sich unter anderem dadurch, dass er auf den Tod seiner Großmutter Christa Block mit einer Mittelfinger-Geste und der Aussage "Sie kommt in die Hölle" reagiert habe. Das sei "nicht normal" für einen damals Zehnjährigen, betont Bott.
10.21 Uhr: Entführung trug laut Bott nicht die Handschrift seiner Mandantin
Anschließend nimmt sich der Block-Verteidiger das Rückholungskonzept des Psychologen Dr. Stefan R. vor. Bott betont, dass die Entführung in der Silvesternacht 2023/24 nicht "die Handschrift" dieses Konzeptes und auch nicht "die Handschrift" seiner Mandantin trage.
Stattdessen habe es sich um eine eigenmächtige Aktion von David B. und dessen Komplizen gehandelt, wie der Jurist zum wiederholten Male unterstreicht.
10.10 Uhr: Bott: Treffen am 28. Dezember 2023 hat es nie gegeben
Als nächstes kommt Bott auf den mutmaßlichen Chef-Entführer David B., dessen IT-Firma "Cyber Cupula" und das vermeintliche Treffen im "Grand Elysée"-Hotel am 28. Dezember 2023 zu sprechen.
Der Verteidiger betont erneut, dass es dieses Treffen nie gegeben habe. Im Kalender seiner Mandantin, der Teil der Selbstleseliste sei, habe es keinen entsprechenden Termin gegeben, zudem habe es zahlreiche widersprüchliche Aussagen der vermeintlichen Teilnehmer gegeben.
Es spreche viel dafür, dass B. und dessen rechte Hand Keren T. alias "Olga" im Nachhinein diesen und andere Termine frei erfunden hätten, um den Anschein zu erwecken, die Steakhouse-Erbin sei in die Planung der Entführung involviert gewesen.
9.56 Uhr: Block-Anwalt spricht über Dämonisierung seiner Mandantin
Bott spricht über den Zustand der Kinder Klara und Theo nach deren "Einbehaltung" in Dänemark durch den Vater Stephan Hensel im Jahr 2021. Er bezieht sich auf Einschätzungen von Sachverständigen, die beurteilt hätten, dass der Verbleib der Kinder in Dänemark nicht dem Kindeswohl entsprochen habe.
Der Anwalt wiederholt, dass Hensel die Kinder abgeschottet habe und eine Dämonisierung der Mutter durch ihn stattgefunden habe. Darüber hinaus kommt Bott auf Verhandlungstermine vor dem Familiengericht zu sprechen, bei denen der Block-Ex seine Gegenüber allesamt verbal angegriffen und ihnen Inkompetenz vorgeworfen habe.
9.43 Uhr: Verhandlung läuft, Block-Anwalt hat als erstes das Wort
Die Vorsitzende Richterin Isabel Hildebrandt eröffnet die heutige Verhandlung. Sie verkündet, dass eine der Richterinnen in den Mutterschutz gegangen sei und deshalb ab sofort vertreten werde - allerdings von einer sogenannten Ergänzungsrichterin, die sowieso von Beginn an dabei gewesen sei.
Als erstes hat anschließend Block-Anwalt Ingo Bott das Wort, um sich zu den im Selbstleseverfahren eingeführten Urkunden zu äußern.
9.30 Uhr: Beginn verzögert sich
Wie so oft verzögert sich der Beginn der Verhandlung auch heute.
Zur eigentlichen Startzeit ist unter anderem von Gerhard Delling und dessen Anwalt David Rieks noch nichts zu sehen.
9.20 Uhr: Ordentlich Andrang im Gerichtssaal
Die Aussicht auf eine mögliche Einlassung der Hauptangeklagten sorgt erwartungsgemäß für ordentlich Interesse.
Wenige Minuten vor Verhandlungsbeginn ist der Zuschauerraum von Saal 237 quasi bis auf den letzten Platz gefüllt.
9 Uhr: So geht es am Dienstag weiter
Wie das Gericht vorab mitteilte, haben die Verfahrensbeteiligten am Dienstag nochmals die Gelegenheit, zu den im Selbstleseverfahren eingeführten Urkunden Stellung zu nehmen.
Ob die angekündigte Einlassung von Christina Block am Dienstag erfolgen/beginnen wird, hängt demnach vor allem davon ab, wie viel Zeit die besagten Stellungnahmen in Anspruch nehmen werden.
8.45 Uhr: Recap von Donnerstag
Die Richterin ließ zu Prozessbeginn protokollieren, dass alle Beteiligten ausreichend Zeit zur Vorbereitung gehabt hätten und sich nun zum Selbstleseverfahren äußern könnten.
Dennoch gab es nur Stellungnahmen in Form von Widerspruchsanträgen. In den knapp eineinhalb Stunden drehte sich die Verhandlung vor allem erneut um die IT-Asservate, auf die sich die in der Selbstleseliste aufgeführten Urkunden und Dokumente beziehen.
Mehrere Verteidiger widersprachen deren Verwertung als Beweismittel mit dem Argument, die Daten seien nicht rechtmäßig beschlagnahmt worden und somit "rechtswidrig".
Im Zuschauerraum hatten sich am Donnerstag wieder mehr Menschen eingefunden, doch viele von ihnen wurden enttäuscht: Christina Block äußerte sich nicht.