"Bubatz-Karte" von Kiffern lahmgelegt: Website überlastet!

Koblenz - Mit der "Bubatz-Karte" wollte ein Software-Entwickler aus Koblenz es allen Liebhabern des grünen Krauts einfach machen und ihnen zeigen, wo man kiffen darf und wo nicht. Pünktlich zur Cannabis-Legalisierung war die Website aufgrund des großen Andrangs direkt überlastet.

Eigentlich sollten in der "Bubatz-Karte" jene Bereiche rot hinterlegt sein, in denen kein Gras konsumiert werden darf.
Eigentlich sollten in der "Bubatz-Karte" jene Bereiche rot hinterlegt sein, in denen kein Gras konsumiert werden darf.  © Screenshot/bubatzkarte.de

Normalerweise findet sich unter www.bubatzkarte.de eine Karte von Deutschland, die jene Bereiche kennzeichnet, in denen kein Gras geraucht werden darf.

Jene Bereiche des Konsumverbots wurden rot markiert, sodass sich Kiffer daran orientieren konnten, wo sie ihr Gras legal rauchen können.

Inzwischen sei die Website allerdings derart überlastet, dass diese nützliche Funktion nicht mehr bereitstehe. Stattdessen erhalten Nutzer lediglich eine ganz normale Kartenansicht ohne gekennzeichnete Bereiche.

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Gegenüber Bild erklärte der Entwickler am Dienstag: "Die Karte ist überlastet, Problem wird hoffentlich morgen behoben sein."

Laut Cannabisgesetz darf in Sichtweite (100 Meter) von Schulen, Spielplätzen, Kinder- und Jugendeinrichtungen, Sportstätten und auf dem Gelände der Anbau-Vereinigungen kein Gras geraucht werden. In Fußgängerzonen ist der öffentliche Konsum nur zwischen 20 Uhr und 7 Uhr morgens gestattet.

Titelfoto: Screenshot/bubatzkarte.de

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