Corona in Bayern: Grenzregion fordert eigene Strategie

München - Das Coronavirus bestimmt weiterhin das Leben in Deutschland und der ganzen Welt. Hier im TAG24-Liveticker erfahrt Ihr alle aktuellen Entwicklungen speziell für den Freistaat Bayern.

Markus Söder (54, CSU), Ministerpräsident von Bayern.
Markus Söder (54, CSU), Ministerpräsident von Bayern.
Im Freistaat wurden bereits 447.271* Menschen positiv auf das Coronavirus getestet (Stand: 8. März, 8 Uhr). Davon gelten 414.530 als genesen, 12.638 Menschen sind bereits gestorben.

In München wurden 61 neue Fälle gemeldet (Stand: 8. März, 0 Uhr). Die Gesamtzahl der positiven Tests steigt auf 54.861* an. Enthalten in dieser Zahl sind 52.341 Personen, die inzwischen als wieder genesen gelten, sowie 1095 Todesfälle.

Die 7-Tage-Inzidenz** für die Landeshauptstadt beträgt derzeit 52,1 (RKI, Stand: 7. März).

Münchner können sich nach vorheriger >>> Online-Terminvereinbarung Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr sowie samstags, sonn- und feiertags von 8 bis 17 Uhr auf das Virus testen lassen. Wer sich impfen lassen möchte, kann sich >>> hier beim Bayerischen Impfzentrum registrieren.

Die deutschlandweiten Entwicklungen findet Ihr im +++ Coronavirus-Liveticker +++

* Die einzelnen Tageswerte unterliegen entsprechenden Schwankungen, da sie davon abhängig sind, wann die jeweiligen Labore die positiven Testergebnisse an das Gesundheitsamt im Freistaat Bayern übermitteln.

** Die 7-Tage-Inzidenz entspricht der Anzahl der für die letzten sieben Tage neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner und wird täglich vom RKI sowie werktäglich vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ermittelt.

Update 8. März, 17.20 Uhr: Grenzregion fordert eigene Corona-Strategie

Bei einer Frau wird ein Nasenabstrich für einen Corona-test vorgenommen.
Bei einer Frau wird ein Nasenabstrich für einen Corona-test vorgenommen.  © Oliver Berg/dpa

Die ostbayerische Grenzregion fordert eine eigene Corona-Strategie.

"Gerade mit Blick auf die außerordentliche Lage in Tschechien und der Dynamik der Mutationen hat die Entwicklung in den Grenzregionen entscheidende Bedeutung für die Bekämpfung des Virus in ganz Bayern und Deutschland", betonten sechs Abgeordnete am Montag in einem gemeinsamen Positionspapier. Die Landkreise bräuchten noch mehr Impfungen, Tests sowie Perspektiven für Familien und Handel.

Die Europäische Union solle gezielt Impfstoff für die bayerisch-tschechische Grenzregion bereitstellen, heißt es in dem Papier. Mit mehr Corona-Tests könnte auch soziales und wirtschaftliches Leben trotz hoher Infektionszahlen ermöglicht werden.

"Unser Ziel muss sein, dass jedes Kind noch vor den Osterferien zurück an die Grundschule kommt und soziale Kontakte ermöglicht werden", erklärten die Abgeordneten. In einem nächsten Schritt soll der Handel mit festen Kundenterminen und Testkonzept wieder öffnen dürfen.

Ministerpräsident Markus Söder kündigte am Montag bereits an, mehr Impfstoff in Corona-Hotspots umverteilen zu wollen, etwa an die Grenze zu Tschechien. Auch Pendler könnten für Impfungen infrage kommen.

Die Staatsregierung hatte schon 50.000 zusätzliche Impfdosen für die Grenzregion zugesagt. Tschechien hat derzeit EU-weit die höchste Neuinfektionsrate, sie ist gut zehnmal so hoch wie in Deutschland.

Update 8. März, 15.50 Uhr: Einzelhandel zu Teilöffnungen: "Faules Ei im Osternest"

Ungeachtet der angekündigten Lockerung des Corona-Lockdowns im Einzelhandel bleibt die große Mehrheit der Geschäfte in Bayern geschlossen.

Lediglich in 30 der 96 Kreise und kreisfreien Städte Bayerns habe der Handel am Montag geöffnet, sagte Bernd Ohlmann, der Sprecher des Handelsverbandes Bayern (HBE). Wegen zu hoher Corona-Inzidenzen von 50 und mehr Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner nicht geöffnet hatten die Läden demnach in sämtlichen bayerischen Großstädten mit Ausnahme von Ingolstadt und Würzburg.

So hatten in mehreren Münchner Umlandkreisen die meisten Läden geöffnet, in der Landeshauptstadt jedoch nicht. "Es ist ein großes Tohuwabohu", sagte Ohlmann. "Es herrscht große Verwirrung sowohl bei den Händlern als auch bei den Kunden, wer öffnen darf und wer nicht."

Der Handelsverband fürchtet, dass in manchen der 30 geöffneten Kreise und Städte die Inzidenzzahlen über 50 steigen und die Geschäfte deswegen nach kurzer Zeit wieder schließen müssen.

"Wer auch immer sich diese Regel ausgedacht hat, hat vom Einzelhandel keine Ahnung", kritisierte Ohlmann. Manche Unternehmen hätten ihre Mitarbeiter aus der Kurzarbeit zurückgeholt und könnten nun doch nicht öffnen. Außerdem müsse Ware bestellt werden - auch dafür ist laut Handelsverband Planungssicherheit notwendig, die bei der Möglichkeit kurzfristiger Schließungen fehlt.

Das Ostergeschäft sei für den Einzelhandel die erste Umsatzspitze des Jahres. "Die haben uns ein faules Ei ins Osternest gelegt."

Update 8. März, 12 Uhr: Söder: Abgeordnete in Maskenaffäre sollen Mandate abgeben und spenden

Markus Söder (CSU), Parteivorsitzender und Ministerpräsident von Bayern, nimmt zu Beginn einer Konferenz seine FFP2-Maske ab.
Markus Söder (CSU), Parteivorsitzender und Ministerpräsident von Bayern, nimmt zu Beginn einer Konferenz seine FFP2-Maske ab.  © Matthias Balk/dpa-Pool/dpa

In der Affäre um Provisionen von Bundestagsabgeordneten bei der Beschaffung von Corona-Schutzmasken hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder die Betroffenen aufgefordert, ihre Mandate zurückzugeben.

Neben der Abgabe von Ämtern wäre es auch konsequent, die Mandate abzugeben, sagte der CSU-Chef am Montag im "ZDF"-Morgenmagazin. Ein wichtiges Signal wäre ferner, Geld, das mit diesen Geschäften verdient worden sei, zurückzugeben und zu spenden, um hier auch "moralisch" reinen Tisch zu machen.

Im CSU-Präsidium werde man sich am Montagnachmittag darüber unterhalten, welche "parteilichen Konsequenzen" das haben müsse, fügte Söder hinzu. Die CSU habe einen klaren Verhaltenskodex vor einigen Jahren aufgestellt. Auch dagegen sei klar verstoßen worden.

Die Abgeordneten Georg Nüßlein (CSU) und Nikolas Löbel (CDU) sollen Provisionen in sechsstelliger Höhe für die Vermittlung von Masken-Geschäften kassiert haben. Beide haben ihren Austritt aus der Unionsfraktion erklärt, wollen ihr Mandat aber behalten, obwohl Partei- und Fraktionsführung den Rückzug verlangen.

In der Krise zu helfen sei gut, damit "groß Kasse" zu machen aber nicht, betonte Söder. Insgesamt sei durch dieses Verhalten ein großer Schaden entstanden.

Update 8. März, 7.06 Uhr: Arzt startet Petition gegen das Wegwerfen der Impfstoffreste

Ein Arzt will künftig das Wegwerfen von Impfstoffresten verhindern. (Symbolbild)
Ein Arzt will künftig das Wegwerfen von Impfstoffresten verhindern. (Symbolbild)  © dpa/Danny Lawson/PA Wire

Mit einer Petition will ein schwäbischer Arzt das Wegwerfen von Impfstoffresten verhindern.

Nach Angaben des Allgemeinarztes Christian Kröner aus Neu-Ulm könnten aus fast jeder Ampulle mit dem Mittel von Biontech/Pfizer sieben Dosen gewonnen werden, offiziell sei aber nur die Entnahme von sechs Dosen zugelassen.

Der 39 Jahre alte Hausarzt arbeitet selbst in einem Impfzentrum mit und kennt daher das Problem sehr genau. Er hat deswegen eine Petition an den bayerischen Landtag sowie andere Landesparlamente gestartet.

Während die Regierungen in Nordrhein-Westfalen und Hessen bereits mitgeteilt haben, dass die Ampullen ganz geleert werden dürfen, verweisen die Ministerien in Bayern und Baden-Württemberg auf die europaweite Zulassung. Demnach sind in den Arzneimittelfläschchen nur sechs Dosen enthalten.

Die Ministerien in München und Stuttgart wollen aber pragmatische Lösungen nicht ausschließen: "Die Entscheidung, ob die siebte Dosis entnommen wird, sofern dies möglich ist, liegt bei den Verantwortlichen der Impfzentren", erklärt Markus Jox vom Sozialministerium Baden-Württemberg.

Ein Sprecher des bayerischen Gesundheitsministeriums äußerte sich ähnlich.

Update 7. März, 21 Uhr: "Chefsache" Kinder: Konferenz soll Möglichkeiten in Pandemie erörtern

Kinder in der Pandemie: Ein Jahr nach den ersten Lockdown-Maßnahmen wird das Thema zur Chefsache. ((Symbolbild)
Kinder in der Pandemie: Ein Jahr nach den ersten Lockdown-Maßnahmen wird das Thema zur Chefsache. ((Symbolbild)  © Schimpfhauser/privat

Ministerpräsident Markus Söder (CSU) will am Montag mit Vertretern seines Kabinetts Möglichkeiten erörtern, wie Kinder und Jugendliche in der Corona-Pandemie besser gefördert werden können.

Der Bayerische Jugendring hat dazu einen umfassenden Forderungskatalog vorgelegt. Er verlangt darin die schnelle Öffnung von außerschulischen Angeboten für Kinder und Jugendliche. Von Ostern an sollen auch Ferienprogramme wieder möglich werden.

Söder hatte die Förderung von Kindern und Jugendlichen zur Chefsache erklärt. Es dürfe nicht zugelassen werden, dass Kinder der heutigen Generation weniger Chancen hätten als die Generationen vor ihnen.

Die heute Erwachsenen stünden in der Verpflichtung für die nächsten Generationen.

Der Ministerpräsident, Sozialministerin Carolina Trautner (CSU) und Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) wollen um 12 Uhr bei einer Pressekonferenz über Ergebnisse informieren.

Update 7. März, 16.30 Uhr: Deutliche Corona-Lockerung in 30 bayerischen Städten und Kreisen

Ein Schild mit der Aufschrift "Corona-Teststelle" steht vor dem Nebeneingang zum Deutschen Museum.
Ein Schild mit der Aufschrift "Corona-Teststelle" steht vor dem Nebeneingang zum Deutschen Museum.  © Peter Kneffel/dpa

In Ostbayern entlang der tschechischen Grenze werden die Corona-Beschränkungen ab Montag kaum gelockert, in 13 bayerischen Städten und Landkreisen von Würzburg bis Bad-Tölz dagegen ist jetzt vieles wieder möglich.

Das bayerische Gesundheitsministerium veröffentlichte am Sonntag die Liste, was wo gilt.

In 17 Landkreisen und Städten liegen die Inzidenzwerte demnach zwischen 35 und 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern: In den Landkreisen Bamberg, Dachau, Ebersberg, Erding, Garmisch-Partenkirchen, Günzburg, Haßberge, Kelheim, München (LK), Neu-Ulm, Oberallgäu, Pfaffenhofen a.d.Ilm, Roth, Schweinfurt, Starnberg, und in den Städten Bamberg, Landshut und Würzburg.

Hier können Einzelhandel, Bibliotheken, Museen und Zoos wieder öffnen. Kontaktfreier Sport in kleinen Gruppen bis maximal zehn Personen unter freiem Himmel ist wieder erlaubt. Bis zu fünf Menschen aus zwei Haushalten dürfen sich treffen. An den Grundschulen soll wieder normaler Präsenzunterricht angeboten werden.

In 13 Regionen mit Inzidenz unter 35 sind Treffen von zehn Menschen aus drei Haushalten gestattet: In den Landkreisen Aichach-Friedberg, Bad Tölz-Wolfratshausen, Dillingen, Donau-Ries, Eichstätt, Kitzingen, Neuburg-Schrobenhausen, Roth, Weißenburg-Gunzenhausen, Würzburg und in den Städten Erlangen, Ingolstadt und Kempten.

In München, Nürnberg und Augsburg liegt der Inzidenzwert zwischen 50 und 100. Hier können Einzelhändler für Kunden nur nach vorheriger Terminbuchung öffnen, ebenso wie Museen und Zoos.

Über 100 liegt der Inzidenzwert in 20 Landkreisen und Städten: In den Landkreisen Altötting, Amberg-Sulzbach, Bayreuth, Cham, Deggendorf, Dingolfing-Landau, Freyung-Grafenau, Hof, Kronach, Kulmbach, Neustadt a.d.Waldnaab, Regen, Schwandorf, Straubing-Bogen, Tirschenreuth, Wunsiedel und in den Städten Amberg, Hof, Rosenheim und Weiden in der Oberpfalz. Hier bleiben die Kontakte auf den eigenen Haushalt und eine weitere Person beschränkt. Es gilt eine nächtliche Ausgangsperre.

Nur Schüler der Abschlussklassen können in die Schule kommen, zumindest im Wechselunterricht. Kindergärten und Kitas bleiben geschlossen.

Update 7. März, 16.25 Uhr: Inzidenz in München über 50

Update 7. März, 10.20 Uhr: Erste Osterbrunnen wegen Pandemie abgesagt

Wegen der Pandemie wird in weiten Teilen Frankens auf das traditionelle Schmücken von Brunnen mit handbemalten Ostereiern verzichtet.

14 Kommunen rangen sich nach Angaben der Tourismuszentrale Fränkische Schweiz schon zu einer Absage durch. Sie befürchten den Besuch von mehreren Zehntausend Ausflüglern, die normalerweise die kunstvoll dekorierten Brunnen bestaunen.

Den vollständigen Bericht dazu findest du >>> hier.

Update 6. März, 14.30 Uhr: Brandschäden an Corona-Testzentrum in Landshut

Unbekannte sollen an dem Corona-Testzentrum in Landshut Feuer gelegt haben.

Der Sicherheitsdienst habe in der Nacht auf Samstag an mehreren Stellen eines Pavillons Brandschäden entdeckt, teilte die Polizei am Samstag mit. "Glücklicherweise ging das Feuer von selbst wieder aus", hieß es in der Mitteilung. Es entstand nur ein geringer Schaden.

Im Zuge der Ermittlungen wurden laut Polizei zudem Aufbruchspuren an einem Container festgestellt. Hierbei könne es sich aber auch um ältere Beschädigungen handeln. Die Kripo sucht nun nach Zeugen.

Update 6. März, 11.46 Uhr: Drei neue Corona-Infektionen bei Jahn Regensburg: Insgesamt elf Fälle

Beim SSV Jahn Regensburg sind drei weitere Corona-Fälle aufgetreten. Wie der Fußball-Zweitligist am Samstag auf Anfrage mitteilte, sind die Infektionen unter der Woche bei einer Nachtestung entdeckt worden.

Damit hat der Ausbruch von Sars-CoV-2 bei den Oberpfälzern insgesamt elf Mitglieder des Profiteams, also Spieler, Trainer oder Betreuer, betroffen. Zuvor hatte die "Mittelbayerische Zeitung" darüber berichtet und präzisiert, dass bei den elf Fällen sechsmal die britische Corona-Variante gefunden wurde.

Die drei neu Infizierten seien bereits seit Montag wie das restliche Team in Quarantäne, teilte ein Vereinssprecher mit. Bei weiteren Tests am Freitag seien dann keine neuen Fälle entdeckt worden.

Durch den Corona-Ausbruch musste das DFB-Pokal-Viertelfinale des Jahn gegen Werder Bremen am Dienstag abgesagt und auf 7. April verschoben werden. Auch zwei Zweitliga-Partien wurden neu terminiert: Das Heimspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth wurde um vier Tage nach hinten auf den 17. März (18.30 Uhr) geschoben.

Das für dieses Wochenende geplante Gastspiel beim VfL Osnabrück steigt dagegen erst eine Woche nach dem Jahn-Pokalspiel am 14. April in Niedersachsen.

Titelfoto: Oliver Berg/dpa

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