Corona in Bayern: Sieben-Tagen-Inzidenz leicht rückläufig

München - Das Coronavirus bestimmt weiterhin das Leben in Deutschland und der ganzen Welt. Hier im TAG24-Liveticker erfahrt Ihr alle aktuellen Entwicklungen speziell für den Freistaat Bayern.

Markus Söder (54, CSU), Ministerpräsident von Bayern.
Markus Söder (54, CSU), Ministerpräsident von Bayern.  © Sven Hoppe/dpa Pool/dpa
Im Freistaat wurden bereits 612.163* Menschen positiv auf das Coronavirus getestet (Stand: 8. Mai, 8 Uhr). Davon gelten inzwischen 551.560 wieder als genesen, 14.390 Menschen sind gestorben.

In München wurden 252 neue Fälle gemeldet (Stand: 7. Mai, 0 Uhr). Die Gesamtzahl der positiven Tests steigt auf 69.754* an. Enthalten in dieser Zahl sind 64.890 Personen, die inzwischen als wieder genesen gelten, sowie 1197 Todesfälle.

Die 7-Tage-Inzidenz** der Landeshauptstadt beträgt derzeit 94,1 (RKI, Stand: 7. Mai).

Münchner können sich nach vorheriger >>> Online-Terminvereinbarung Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr sowie samstags, sonn- und feiertags von 8 bis 17 Uhr auf das Coronavirus testen lassen.

Wer sich impfen lassen möchte, kann sich >>> hier beim Bayerischen Impfzentrum registrieren.

Die deutschlandweiten Entwicklungen findet Ihr im +++ Coronavirus-Liveticker +++

Die einzelnen Tageswerte unterliegen entsprechenden Schwankungen, da sie davon abhängig sind, wann die jeweiligen Labore die positiven Testergebnisse an das Gesundheitsamt im Freistaat Bayern übermitteln.

** Die 7-Tage-Inzidenz entspricht der Anzahl der für die letzten sieben Tage neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner und wird täglich vom RKI sowie werktäglich vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ermittelt.

Update 9. Mai, 10.30 Uhr: Sieben-Tagen-Inzidenz in Bayern auch am Sonntag leicht rückläufig

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Bayern ist am Sonntag erneut zurückgegangen, liegt aber wieder leicht über dem Bundesdurchschnitt.

Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner gab das Robert Koch-Institut am Sonntag für Bayern mit 118,7 an - nach 120,9 am Samstag. Bundesweit liegt die Inzidenz mit 118,6 geringfügig niedriger. Die Stadt Passau weist mit 26,5 die drittniedrigste Inzidenz in Deutschland und die niedrigste in Bayern auf.

Insgesamt liegen im Freistaat 38 Landkreise und kreisfreie Städte unter einer Inzidenz von 100. Für mindestens 13 Kreise und Städte hat das Gesundheitsministerium Genehmigungen erteilt, um ab Montag die Außengastronomie unter Auflagen zu öffnen. Den höchsten Wert in Bayern verzeichnet weiter der Landkreis Coburg, an der Grenze zu Thüringen gelegen, mit 292,8.

Der thüringische Nachbarkreis Hildburghausen ist gegenwärtig der Top-Corona-Hotspot in Deutschland mit einer Inzidenz von 343,4.

Update 8. Mai, 17.08 Uhr: Landessportbünde und DOSB fordern Öffnung des Sports

Alle 16 Landessportbünde und der Deutsche Olympische Sportbund fordern in der Corona-Krise die Öffnung des Sports.

"Die Zeit ist reif, um zu einem geordneten Sportbetrieb zurückzukehren", heißt es in einer Erklärung nach einer Videokonferenz zu den Auswirkungen der Pandemie am Samstag. "Mit der steigenden Anzahl von Geimpften und Genesenen, flächendeckenden Testungen und den im Sport etablierten Hygiene- und Schutzkonzepten ist die Zeit gekommen, den Sport wieder zu öffnen", sagte Jörg Ammon, Präsident des Bayerischen Landes-Sportverbandes

"Nur dann kann die positive Wirkung des Sports zur physischen und psychischen Gesundheit sowie die gemeinschaftsstiftenden Sozialkontakte durch den Sport wieder zum Tragen kommen", ergänzte DOSB-Präsident Alfons Hörmann.

Die Wissenschaft verfüge durch umfangreiche Forschung mittlerweile über neue Erkenntnisse und unterbreite den politischen Entscheidern kontinuierlich modifizierte Lösungsansätze. Aktives Sporttreiben sei jedoch immer wesentliches Element einer erfolgreichen Lösungsstrategie der Pandemie gewesen, hieß es in der Mitteilung.

Für die Gesundheit und den sozialen Zusammenhalt in der Gesellschaft sei es höchste Zeit, dass wieder Sport in gewohnter Weise stattfinden könne. Das gelte für die Mehrzahl von Bewegungsangeboten auf Sportfreianlagen, im öffentlichen Raum, aber auch in großen gedeckten Anlagen. "Unsere Vereine stehen in den Startlöchern", hieß es in der gemeinsamen Erklärung.

In Städten und Kreisen mit mehr als 100 Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche gilt die Bundesnotbremse. Demnach müssen etwa Schwimmbäder oder Fitnessstudios schließen. Nur kontaktloser Individualsport bleibt erlaubt, den man allein, zu zweit oder mit Angehörigen des eigenen Hausstands ausüben kann.

Für Berufs- und Leistungssportler gibt es Ausnahmen. Für Kinder im Alter bis 14 Jahren soll Sport in Gruppen weiter möglich sein.

Update 8. Mai, 10.50 Uhr: Bundesweit niedrigste Inzidenz in Passau, 35 Kreise unter 100

Der Stadtkreis Passau hat nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Samstag die niedrigste Inzidenz in ganz Deutschland.

Bayernweit lag die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen am Samstag bei 120,9; für die Stadt Passau meldete das RKI auf seinem Dashboard (Stand: 3.10 Uhr) eine Inzidenz von 20,8.

Der höchste Wert in Bayern wurde im Landkreis Coburg festgestellt: Mit 302,0 ist es der einzige Landkreis im Freistaat über 300. Für sieben Kreise wurde eine Sieben-Tage-Inzidenz von über 200 gemeldet.

35 Landkreise und kreisfreie Städte liegen in Bayern unter der für Lockerungen wichtigen Inzidenz von 100. Neben dem Stadtkreis Passau hat auch der Landkreis Neustadt an der Waldnaab eine Sieben-Tage-Inzidenz von unter 50. 36 Land- und Stadtkreise liegen hier zwischen 100 und 150, weitere 6 unter der für die Öffnung von Grundschulen relevanten Grenze von 165.

Die Inzidenz ist wichtig beispielsweise für Lockerungen im Handel oder die Öffnung von Schulen.

Update 8 Mai, 7 Uhr: Holetschek will auf keinen Tropfen Corona-Impfstoff verzichten

Für den Kampf gegen das Coronavirus wünscht sich Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek die bestmögliche Ausnutzung der Impfstoffe ohne jegliche Verschwendung.

"Es ist technisch und rechtlich möglich, je nach Hersteller eine siebte oder elfte Dosis aus den Impfstofffläschchen zu entnehmen", sagte der CSU-Politiker in München. Auch der Präsident der Bayerischen Landesärztekammer, Gerald Quitterer, befürworte die vom Bundesgesundheitsministerium ebenfalls empfohlene Verwendung aller verfügbaren Impfdosen.

"Bei den Ärzten und in den bayerischen Impfzentren ist die Entnahme zusätzlicher Impfdosen ohnehin schon länger gelebte Praxis und bewährt sich täglich. Ich rufe die impfenden Einrichtungen auf, diese Möglichkeit weiter zu nutzen", betonte Holetschek. Sorgen wegen einer veränderten Haftung ergäben sich für die impfenden Ärzte nicht, da diese schließlich bei jeder Dosis sicher sein müssten, dass sie die richtige Menge in den Spritzen aufgezogen hätten.

Voraussetzung für die maximale Ausnutzung der Präparate sei es, dass die vom jeweiligen Hersteller geforderte Menge an Impfstoff vollständig und qualitätsgesichert aus einem Injektionsfläschchen entnommen werden könne. Dies müsse der impfende Arzt sicherstellen, sagte Holetschek. "Wichtig ist auch: Der Impfstoff darf nicht aus mehreren Flaschen gemischt werden."

Und weiter: "Impfenden Ärzte handeln verantwortungsvoll und fachlich versiert, und zwar unabhängig davon, ob es sich um die erste, dritte, sechste oder eventuell siebte oder elfte Spritze handelt. Das sind Fachleute, die wissen, was sie tun, und damit stellt sich die Frage nach rechtlichen Bedenken nicht."

Für die Entnahme zusätzlicher Impfdosen - beim Präparat von Biontech/Pfizer gilt dies auch bereits für die Entnahme der sechsten Dosis - sind besondere Spritzen- und Kanülenkombinationen notwendig. Die Ärzte können diese laut Holetschek auf dem üblichen Weg über die Apotheken ordern.

Bayern habe bereits für die Entnahme der sechsten Dosis seit Januar entsprechende Spritzen und Kanülen beschafft und an die Impfzentren ausgegeben - und damit die technische Machbarkeit geschaffen.

Update 7. Mai, 19.08 Uhr: Aktuelle Zahlen für München

Update 7. Mai, 18.59 Uhr: Landkreis Kronach plant dritte Dosis nach Astrazeneca-Erstimpfung

Benötigt es eine dritte Impfung mit Astrazeneca? Der Landkreis Kronach will vorbereitet sein. (Archiv)
Benötigt es eine dritte Impfung mit Astrazeneca? Der Landkreis Kronach will vorbereitet sein. (Archiv)  © Brian Snyder/Reuters POOL/dpa

Der Landkreis Kronach bereitet sich auf eine mögliche dritte Impfung von Menschen vor, die nach einer Erstimpfung mit Astrazeneca auf einen mRNA-Impfstoff umsteigen.

Hintergrund seien offene Fragen der ärztlichen Leitung des Impfzentrums, teilte ein Sprecher des Landkreises am Freitag mit. Bei den Menschen, die nach einer Erstimpfung mit Astrazeneca ihre Zweitimpfung mit einem der sogenannten mRNA-Impfstoffe von Biontech oder Moderna erhalten möchten, "könnte für einen optimalen Schutz eine weitere, dritte Impfung mit demselben Impfstoff sinnvoll sein", so der Sprecher.

Darauf möchte sich der Landkreis laut des Sprechers organisatorisch gut vorbereiten, um nicht plötzlich von einer Neuentwicklung überrascht zu werden.

Deshalb sei für diese Menschen vorsorglich ein zusätzlicher Termin eingeplant worden. Ob hierfür auch bereits Impfstoff zurückgehalten wird, konnte der Sprecher zunächst nicht sagen.

Bis es zu den dritten Impfungen kommen könnte, seien noch rund sechs Wochen Zeit. Bis dahin sei davon auszugehen, dass die offenen Fragen beantwortet würden, sagte der Sprecher.

Update 7. Mai, 18.44 Uhr: Chagall-Schau dank sinkender Corona-Zahlen spontan früher geöffnet

Wegen niedriger Corona-Fallzahlen hat das Lindauer Kunstmuseum seine Schau mit Werken des Malers Marc Chagall zwei Tage vor dem offiziellen Termin für Besucher geöffnet.

"Nachdem wir von der erfreulichen Entwicklung der Fallzahlen im Landkreis Lindau positiv überrascht wurden, haben wir die Türen unseres Museums am Mittwoch ganz spontan aufgeschlossen", sagte eine Sprecherin des Lindauer Kulturamts am Freitag. Die offizielle Eröffnung der Ausstellung sei am Freitag nachgeholt worden.

Die Lindauer Ausstellung beleuchtet noch bis 31. Oktober mit rund 70 Werken Chagalls Spätwerk.

Mit Ausstellungen zu Künstlern wie Picasso, Matisse und Miró hat das Museum nach eigenen Angaben in den vergangenen zehn Jahren rund 650.000 Besucher erreicht.

Update 7. Mai, 18.02 Uhr: Die meisten Schlösser sind vorläufig weiter geschlossen

Die bayerischen Schlösser können von Montag (10. Mai) an grundsätzlich öffnen, doch die meisten Sehenswürdigkeiten bleiben trotzdem weiterhin geschlossen.

Nach der Übersicht der Schlösserverwaltung vom Freitag ist Schloss Linderhof in Ettal im südlichen Oberbayern eines der wenigen Häuser, die bereits zum Wochenanfang aufsperren.

Unter anderem die beiden anderen Königsschlösser von Ludwig II., Neuschwanstein und Herrenchiemsee, können wegen der örtlichen Corona-Infektionslage weiterhin nicht öffnen.

Entsprechendes gilt auch für die Schlösser im Münchner Raum, beispielsweise die Residenz in der Landeshauptstadt und die Schleißheimer Schlossanlage, die Kaiserburg in Nürnberg und die Ruhmeshalle Walhalla in Donaustauf bei Regensburg.

Neben Linderhof (Landkreis Garmisch-Partenkirchen) sollen zunächst nur die Neue Residenz in Bamberg sowie das Casino auf der Roseninsel im Starnberger See geöffnet werden.

Wie das Finanzministerium berichtete, wurde die Zeit der pandemiebedingten Schließung der Prachtbauten für Baumaßnahmen und Restaurierungen genutzt.

Update 7. Mai, 12.20 Uhr: Tirschenreuth öffnet Biergärten - 10 Kreise beantragen Erlaubnis

Ein Banner mit der Forderung, die Biergärten wieder zu öffnen, hängt am Zaun eines Biergartens in München.
Ein Banner mit der Forderung, die Biergärten wieder zu öffnen, hängt am Zaun eines Biergartens in München.  © Katrin Requadt/dpa

Der Landkreis Tirschenreuth erlaubt ab Montag die Öffnung der Außengastronomie. Dies werde am Nachmittag im Amtsblatt veröffentlicht, sagte ein Sprecher des Landratsamts am Freitag.

Tirschenreuth ist derzeit jener Landkreis in Bayern, der am längsten eine Inzidenz von unter 100 aufweist. Seit dem 14. April liegt er unter diesem Wert. In den ersten beiden Corona-Wellen war Tirschenreuth dagegen noch hart getroffen worden.

In mehreren anderen Land- und Stadtkreisen, die für eine Öffnung der Außengastronomie am Montag infrage kommen, lag am Vormittag dagegen noch keine Zustimmung des Ministeriums vor. Ab Montag sollen Landkreise und kreisfreie Städte mit einer stabilen Inzidenz unter 100 erlauben können, Bier-, Wirtsgärten und Freischankflächen unter Hygienevorschriften zu öffnen. Dafür müssen die Kreise aber die Zustimmung des Gesundheitsministeriums einholen.

Bis zum Freitagmittag lagen im Gesundheitsministerium 10 Anträge vor. Neben Tirschenreuth kamen sie aus den Landkreisen Landsberg, Lindau, Amberg, Neustadt an der Waldnaab, Starnberg und Schwabach sowie den kreisfreien Städten Passau und Regen.

Sie würden "wohlwollend geprüft", sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums. Zu den Ergebnissen äußerte er sich nicht.

Update 6. Mai, 18.25 Uhr: Öffnung für Tourismus zu Pfingsten - bisher kein Buchungsboom

Freizeitreisen und Tourismus sind ab dem 21. Mai in Bayern wieder möglich - unter bestimmten Regeln. (Archiv)
Freizeitreisen und Tourismus sind ab dem 21. Mai in Bayern wieder möglich - unter bestimmten Regeln. (Archiv)  © Armin Weigel/dpa

Nach der angekündigten Öffnung für den Tourismus ist ein Buchungsboom in oberbayerischen Urlaubsregionen zu Pfingsten bisher ausgeblieben.

Das Interesse sei groß, es gebe aber noch Unsicherheiten, sagte der Geschäftsführer der Tourismusverbandes Oberbayern und München, Oswald Pehel.

"Wir sind dabei, Fragen zu sammeln und zu klären. Wir brauchen Antworten, vor allem was die Teststrategie betrifft." Der Öffnungsschritt sei aber ein sehr wichtiges Signal.

Hotels und Ferienwohnungen sollen ab dem 21. Mai Gäste empfangen dürfen, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz stabil unter 100 liegt. "Unmittelbar nach der Pressekonferenz von Ministerpräsident Markus Söder sind die Telefone bei uns heiß gelaufen", sagte Pehel.

In Berchtesgaden verzeichnen die Touristiker Zurückhaltung. "Die Nachfrage für die Pfingstferien steigt eher langsam, da die Bedingungen für einen Urlaub in Bayern aktuell noch sehr vage sind", sagte der erste Vorsitzende des Zweckverbandes Bergerlebnis Berchtesgaden, Bartl Wimmer. "Viele Gäste und auch Gastgeber sind verunsichert, was passiert, wenn der Inzidenzwert über 100 steigt."

2020 hatte die zweite Corona-Welle gerade das Berchtesgadener Land hart getroffen. Die Inzidenz stieg auf 272, damals die höchste Zahl bundesweit. Mitten in den Herbstferien mussten Urlauber eilig ihre Koffer packen und abreisen.

"Eine abrupte Schließung innerhalb von 24 Stunden möchten wir wie im letzten Jahr nicht noch einmal erleben. Hier muss uns die Regierung mehr Spielraum geben", sagte Wimmer. Es brauche konkrete Vorgaben, die in der Praxis auch umsetzbar seien. Sonst steige die Gefahr Urlaubsgäste und Personal an das Nachbarland Österreich zu verlieren.

Auch im Chiemgau sieht man zu Pfingsten bisher keinen Ansturm. Es gebe für Pfingsten Buchungen "im normalen Verhältnis", sagte der Leiter der Tourist Info Aschau und Sachrang, Herbert Reiter. "Einen übergroßen Hype können wir nicht bestätigen, weil es zu viele Ungewissheiten gibt." Etwa sei unklar, welche Bescheinigung Geimpfte und Genesene brauchten.

Vielerorts ruhen die Hoffnungen auf dem Sommer. "Der letzte Sommer war hervorragend und wir gehen davon aus, dass es wieder so wird", sagte Sophie Oder, Vize-Geschäftsführerin der Bad Reichenhall Tourismus-Gesellschaft. "Wir sind auf jeden Fall guter Dinge."

Titelfoto: Brian Snyder/Reuters POOL/dpa

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