Coronavirus in Dresden: Eine Neuinfektion, Zahl steigt auf 818 Corona-Fälle

Dresden - Die Corona-Krise in Dresden: In der Stadt gab es seit Beginn der Krise 818 mit dem Virus infizierte Menschen (Stand: 29. September, 11 Uhr), die meisten von ihnen sind bereits wieder genesen.

Touristen stehen in einer Warteschlange auf dem Neumarkt vor der Frauenkirche. Unter Hygieneauflagen dürfen Kirchen im Freistaat wieder öffnen.
Touristen stehen in einer Warteschlange auf dem Neumarkt vor der Frauenkirche. Unter Hygieneauflagen dürfen Kirchen im Freistaat wieder öffnen.  © Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa

Zwar kehrt in Sachsen wieder Normalität ein, so haben Geschäfte, Restaurants und weitere Läden schon längst wieder geöffnet. Vorbei ist die Corona-Pandemie allerdings noch nicht.

Gab es im Juni und Juli kaum Neuinfektionen, stieg die Zahl zuletzt wieder an. 

Weiterhin gilt Maskenpflicht beim Einkaufen oder im öffentlichen Nachverkehr. Nichtbeachtung kann mit einer 60-Euro-Strafe sanktioniert werden. 

Wir halten Euch hier im Ticker zur aktuellen Lage in Dresden und Sachsen auf dem Laufenden. 

Ältere Corona-Updates aus Dresden und Sachsen findest Du >>> hier.

Alle weiteren Infos aus Deutschland und der Welt in unserem +++ Corona-Liveticker +++

Update, 28. September, 14 Uhr: Eine Neuinfektion in Dresden

Am Dienstag meldete die Stadt eine Neuinfektion.

In Dresden gab es seit Beginn der Krise somit 818 mit dem Virus infizierte Menschen.

Update, 28. September, 16.50 Uhr: Übers Wochenende 91 Corona-Neuinfektionen in Sachsen

In Sachsen ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen übers Wochenende um 91 Fälle gestiegen. Wie aus der am Montag veröffentlichten Übersicht des Gesundheitsamtes hervorgeht, waren damit insgesamt 7132 Menschen im Freistaat nachweislich mit Sars-CoV-2 infiziert. 

Am höchsten war die Zahl der Neuinfektionen mit 17 Betroffenen im Landkreis Zwickau. In den drei Großstädten Dresden, Leipzig und Chemnitz gab es jeweils 10 Neuinfektionen. Neue Todesfälle waren nicht zu verzeichnen - die Zahl blieb mit 232 unverändert.

In Chemnitz zieht die Corona-Test-Ambulanz der Kassenärztlichen ‎Vereinigung unterdessen um in die kleine Messehalle. Am Klinikum Chemnitz sollen die bisher zur Verfügung gestellten Räume wieder für die normale Versorgung von Patienten genutzt werden, hieß es in einer Mitteilung der Stadt. ‎

Update, 28. September, 15.10 Uhr: Auszeichnung für 25 Ehrenamtliche im Museumswesen

In Sachsen sind 25 Ehrenamtliche für ihr Engagement im Museumswesen ausgezeichnet worden. Sie wurden aus 67 Vorschlägen aus allen Landkreisen und kreisfreien Städten ausgewählt, wie das Kulturministerium am Montag in Dresden mitteilte. 

Bedacht wurden unter anderem Helfer vom Museum Schloss Klippenstein in Radeberg, vom Technischen Museum der Bandweberei in Großröhrsdorf‎ sowie ‎vom Besucherbergwerk "Markus-Röhling-Stolln" in Annaberg-Buchholz‎.

Die Corona-Pandemie habe die sächsische ‎Museumslandschaft und das Kulturland Sachsen "schmerzlich getroffen", so Kulturministerin Barbara Klepsch (CDU). Umso wichtiger seien Zusammenhalt und eine flexible, kreative Anpassung an die Umstände. Klepsch lobte den Beitrag der ehrenamtlichen Museumshelfer als wertvoll für die sächsische Kulturlandschaft.

Barbara Klepsch (CDU), Kultur- und Tourismusministerin von Sachsen, zeichnete 25 Ehrenamtliche aus.
Barbara Klepsch (CDU), Kultur- und Tourismusministerin von Sachsen, zeichnete 25 Ehrenamtliche aus.  © dpa/Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild

Update, 28. September, 14.10 Uhr: Weitere Genesene

Am Montag meldete die Stadt keine Neuinfizierten, korrigierte aber die Zahl auf insgesamt 817. 

Zudem sind vier Patienten wieder genesen. Insgesamt also 744. In Dresden gibt es demzufolge aktuell noch 73 Infizierte.

Update, 27. September, 13.55 Uhr: Eine Neuinfektion

Am Sonntag wurde nur eine Neuinfektion gemeldet. Die 818. ingesamt. Geschätzt genesen sind zwei weitere Patienten (740).

Ein Erkrankter musste aufgrund der Schwere ins Krankenhaus eingeliefert werden. 

Update, 26. September, 14.26 Uhr: Neue Infizierte

Seit Beginn der Krise gab es insgesamt 817 Infizierte in Dresden. Das sind plus neun zum Vortag. Rund drei Patienten sind wieder genesen, insgesamt nun 738. 

Das heißt aber auch, dass es derzeit rund 79 Infizierte in der Stadt gibt. 

Update, 25. September, 21 Uhr: 104 neue Corona-Fälle in Sachsen - vier weitere Todesopfer

In Sachsen ist die Zahl der Corona-Infektionen dreistellig angestiegen. Am Freitag wurden nach Angaben des Sozialministeriums 104 neue Fälle gemeldet. Die größte Zahl neuer Infektionen gab es mit 27 im Erzgebirgskreis, gefolgt vom Vogtlandkreis mit 18 neuen Fällen. Zudem starben vier weitere Corona-Patienten, zwei im Erzgebirgskreis und je einer im Vogtland und im Landkreis Zwickau.

Im Zusammenhang mit der Pandemie wurden in Sachsen somit 232 Todesfälle registriert. Die Zahl der bisher insgesamt nachweislich Infizierten wurde am Freitag mit 7041 angegeben.

Update, 25. September, 12.07 Uhr: Enormer Anstieg in Dresden

Erstmals seit Wochen wurden an einem Tag wieder 16 Neuinfizierte in Dresden gemeldet. So viele Infizierte an einem Tag gab es zuletzt nicht mehr. Die Zahl der insgesamt Infizierten stieg damit auf 808. Zwei Patienten mussten auch ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Fünf genesene Patienten kamen hinzu, insgesamt nun 735.

Die Corona-Ampel stieg damit auf 6,6 (Neue Fälle der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner), ist aber immer noch im grünen Bereich. 

Update, 25. September, 7.44 Uhr: Keine Aschenbrödel-Ausstellung

Die diesjährige Aschenbrödel-Schau im Schloss Moritzburg muss coronabedingt ausfallen. Weil die interaktive Ausstellung nicht mit dem bestehenden Hygienekonzept vereinbart werden kann, wurde die traditionelle Winter-Schau sprichwörtlich auf Eis gelegt.

Mehr dazu in diesem Artikel >> hier.

Update, 24. September, 14.55 Uhr: Sieben neue Infektionen

Laut der Stadt Dresden wurden am Donnerstag sieben neue Coronavirus-Infektionen angezeigt. Gleichzeitig gelten allerdings 6 Personen (insgesamt 730 seit Beginn der Krise) als genesen. Insgesamt 792 Personen wurden in der Landeshauptstadt seit dem Frühjahr positiv auf das Virus getestet.

Titelfoto: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa

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