Coronavirus in Frankfurt und Hessen: Polizei schließt völlig überfüllte Shisha-Bar

Frankfurt am Main - Die Corona-Krise hat das Land Hessen und die Mainmetropole Frankfurt weiter fest im Griff – TAG24 berichtet in einem Liveticker über die Coronavirus-Epidemie und deren Folgen in dem Bundesland.

In Hessen gibt es bereits mehr als 10.000 bestätigte Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus (Symbolbild).
In Hessen gibt es bereits mehr als 10.000 bestätigte Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus (Symbolbild).  © Antonio Calanni/AP/dpa

Bis Dienstag (0 Uhr) wurden nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 10.060 Infektionen mit dem Virus in Hessen bestätigt. Damit erhöhte sich die Zahl der Infizierten im Vergleich zum Vortag um 13.

Die Zahl der Todesfälle, die in dem Bundesland auf den Erreger Sars-CoV-2 zurückgeführt werden, liegt demnach unverändert im Vergleich zu gestern bei 480.

Ferner sind laut Robert Koch-Institut bisher rund 9000 Covid-19-Patienten in Hessen nach einer Erkrankung durch den Virus wieder genesen.

Die Landesregierung in Hessen versorgt die Bevölkerung über eine kostenlose Service-Telefon-Hotline mit Informationen: 0800/5554666 (täglich von 8 bis 20 Uhr).

Das öffentliche Leben in Städten wie Frankfurt, Darmstadt, Gießen oder Kassel wurde infolge der Corona-Krise zunächst stark eingeschränkt. Ab Mitte April wurde diese Corona-Einschränkungen in mehreren Schritten gelockert.

Zuletzt weiteten die Kitas in Hessen die Betreuung von Kindern in der Corona-Krise wieder aus. Die Kommunen und das Land hatten sich auf einen "eingeschränkten Regelbetrieb" verständigt, der am Dienstag begann. Die genaue Ausgestaltung ist größtenteils den Trägern vor Ort überlassen, also den Kommunen, Kirchen und freien Einrichtungen.

Weiterhin gilt eine Maskenpflicht: Beim Einkaufen sowie beim Fahren mit dem Öffentlichen Personennahverkehr müssen die Bürger Mund und Nase bedecken. Die Masken können auch aus Stoff und selber genäht sein.

TAG24 wird weiter über die aktuellen Entwicklungen rund um die Coronavirus-Epidemie in Frankfurt und ganz Hessen berichten.

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Update, 2. Juni, 18.57 Uhr: Opel fährt Produktion im Stammwerk Rüsselsheim wieder hoch

Opel fährt nach gut zwei Monaten Pause infolge der Corona-Krise die Produktion im Stammwerk Rüsselsheim wieder hoch. "Es geht am kommenden Montag wieder los, nachdem wir ein sehr umfassendes Sicherheitsprotokoll umgesetzt haben", teilte ein Sprecher des Autobauers am Dienstag mit.

Weitere Infos >> hier.

Der historische Opelturm steht hinter einem Zaun auf dem Werksgelände von Opel in Rüsselsheim.
Der historische Opelturm steht hinter einem Zaun auf dem Werksgelände von Opel in Rüsselsheim.  © Andreas Arnold/dpa

Update, 2. Juni, 14.50 Uhr: Corona-Regeln missachtet! Polizei schließt Shisha-Bar

Die Polizei hat in Gießen eine Shisha-Bar geschlossen, weil dort die derzeit geltenden Kontakt- und Hygienevorschriften missachtet wurden.

Nach Angaben des zuständigen Präsidiums vom Dienstag saßen insgesamt rund 55 Gäste in der damit völlig überfüllten Bar – teilweise zu sechst an einem Tisch. Zudem trug das Personal nicht den vorgeschriebenen Mundschutz.

Insgesamt stellten die Ermittler in der Nacht zum Montag 41 Verstöße gegen die Corona-Verordnung fest. Gegen den Betreiber, die Gäste sowie die Mitarbeiter wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Die Polizei hat eine Shisha-Bar in Gießen geschlossen (Symbolbild).
Die Polizei hat eine Shisha-Bar in Gießen geschlossen (Symbolbild).  © Montage: Jan Woitas/dpa, Alex Talash/dpa

Update, 2. Juni, 13.25 Uhr: Wird es ein Corona-Sondervermögen geben?

Für die Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise plant Hessen nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), ein Sondervermögen von zwölf Milliarden Euro zu bilden. Der Betrag ergibt sich nach FAZ-Recherchen zum einen aus Steuerausfällen, die sich nach offiziellen Schätzungen bis zum Jahr 2023 für das Land auf rund 6,4 Milliarden Euro summieren. Hinzu kämen Ausfälle bei den Kommunen von ungefähr 3,5 Milliarden Euro.

Darüber hinaus benötigt das Land noch rund zwei Milliarden Euro für ein weiteres Konjunkturprogramm, das gemeinsam mit dem Bund auf den Weg gebracht werden soll, wie die FAZ schreibt. Hessen wolle die zwölf Milliarden Euro am Kapitalmarkt aufnehmen und innerhalb von 30 Jahren tilgen. Der Landtag hatte bereits im März angesichts der Corona-Pandemie einen ersten Nachtragshaushalt beschlossen, der unter anderem zwei Milliarden Euro Soforthilfe vorsieht.

Der zweite Nachtragshaushalt soll am 8. Juni vom Kabinett beschlossen und am 16. Juni in einer Sondersitzung des Landtags eingebracht werden, teilte ein Sprecher des Finanzministeriums am Dienstag mit. "Mögliche Zwischenstände oder einzelne Ideen möchten wir einstweilen nicht öffentlich kommentieren." Derzeit werde noch intensiv am Regierungsentwurf gearbeitet.

"Gleichzeitig stehen wir am Beginn vertraulicher Gespräche mit Fraktionen aus dem Hessischen Landtag, auch der Opposition", erläuterte der Ministeriumssprecher. "Unmittelbar nach dem Beschluss des Kabinetts wird der Entwurf vorgestellt."

Update, 2. Juni, 11.48 Uhr: Klose zeigt Verständnis für Kritik von Eltern wegen Kita-Betreuung

Sozialminister Kai Klose (Grüne) hat Verständnis gezeigt für die Kritik an der weiter nur teilweisen Betreuung von Kita-Kindern in Hessen. "Am Ende ist es unser aller Ziel, dass die Kitas mit möglichst vielen Kindern öffnen können", sagte Klose am Dienstag in Offenbach bei einem Besuch der Kita am Sana Klinikum. Der Minister verwies zugleich auf die andauernde Corona-Pandemie und sagte, mit der Situation müsse verantwortungsvoll umgegangen werden.

Ab diesem Dienstag ist der Kreis der betreuten Jungen und Mädchen erweitert worden. Wie dies im Einzelnen geregelt wird, liegt größtenteils bei den Trägern vor Ort, also den Kommunen, Kirchen und freien Einrichtungen.

Klose sagte, die Betreuung von deutlich mehr Kindern sei ein wichtiger Schritt. Weitere sollen folgen, Voraussetzung sei aber, dass sich die Infektionszahlen nicht erhöhten. Bisher fehlten auch gesicherte Erkenntnisse zum Infektionsgeschehen bei Kindern. Nun solle zunächst beobachtet werden, wie sich die weitergehende Öffnung ab diesem Dienstag auswirke. Dann sei ein erneuter Austausch mit den Kommunen geplant.

Vor Ort äußerten Vertreterinnen der Initiative "Eltern in der Krise" Kritik und überreichten Klose eine Petition mit einer Unterschriftensammlung. Diane Siegloch sagte, drei Monate sei ausreichend Zeit, um die Betreuung aller Kinder zu organisieren. Sie und andere Eltern seien aber weiter ohne Betreuungsmöglichkeit für ihre Kinder und müssten arbeiten gehen.

Update, 1. Juni, 16.30 Uhr: Gut 900 Millionen Euro Soforthilfe an hessische Betriebe ausgezahlt

Gut 900 Millionen Euro sind als Soforthilfe in Hessen ausgezahlt worden (Symbolbild).
Gut 900 Millionen Euro sind als Soforthilfe in Hessen ausgezahlt worden (Symbolbild).  © Daniel Reinhardt/dpa

Rund zwei Monate nach dem Start der staatlichen Soforthilfen in der Corona-Krise für kleinere Betriebe mit Finanznot haben rund 99.300 Unternehmer in Hessen die Unterstützung erhalten.

Rund 905 Millionen Euro aus dem Soforthilfeprogramm seien geflossen, teilten Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne), Finanzminister Michael Boddenberg und Innenminister Peter Beuth (beide CDU) am Montag in Wiesbaden mit. Rund 134.500 Selbstständige und Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten hätten seit dem Start des Programms am 30. März einen Antrag gestellt. 116.000 Anträge seien bereits abschließend bearbeitet worden.

"Mit der Soforthilfe haben wir denjenigen helfen können, die vom plötzlichen Lockdown Mitte März betroffen waren. Viele hatten von einem auf den anderen Tag keinerlei Einnahmen mehr", sagte Al-Wazir. Die meisten Anträge stammten von gastronomischen Betrieben, aus dem Dienstleistungssektor, dem Handel, der Baubranche, dem Gesundheitssektor, dem Tourismus und der Kreativwirtschaft.

In der Gastronomie, im Tourismus und in der Veranstaltungsbranche sei die Situation weiterhin ernst. Die Abstands- und Hygienevorschriften, schränkten den Betrieb trotz Lockerungen ein. "Darum warten wir gespannt auf die vom Bund angekündigten Folgeprogramme, damit wir diese in Hessen umsetzen oder auch, wo nötig und sinnvoll, erneut ergänzen", sagte er. Am Sonntag seien die letzten 1200 Anträge für Zuschüsse der Corona-Soforthilfe gestellt worden.

"Die Soforthilfe endet, die Krise nicht", teilte der Hessische Industrie- und Handelskammertag (HIHK) am Montag mit. Für viele hessische Betriebe gehe es noch immer darum, ihre Existenz zu sichern. Weitere direkte Hilfen sollten unterstützend nur dort zum Einsatz kommen, wo ein Wirtschaften auf absehbare Zeit nicht möglich sei: "Die öffentlichen Haushalte dürfen nicht durch direkte Förder- und Hilfsansprüche überfordert werden", teilte der HIHK mit.

Die hessischen IHK forderten unter anderem einen Hessen-Fonds, mit dem das Land vorübergehend und aushilfsweise Unternehmen eine Eigenkapitalhilfe stellen kann, um Know-how und Arbeitsplätze in Hessen zu halten. Auf Steuererhöhungen und Sonderabgaben müsse verzichtet werden, hieß es.

Update, 1. Juni, 15.18 Uhr: Sozialministerium bestätigt Corona-Zahlen des RKI

Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus ist in Hessen um 14 gestiegen. Wie das Sozialministerium am Montag mitteilte, wurden inzwischen 10.047 Fälle registriert (Stand 14 Uhr). Die Zahl der Todesfälle, die in Verbindung mit Covid-19 gebracht werden, liegt bei 480, was einen Anstieg von drei Fällen gegenüber dem Vortag bedeutet.

Das Sozialministerium bestätigte damit die Corona-Zahlen, welche das Robert Koch-Institut (RKI) in der Nacht zu Montag für Hessen herausgab.

In der Statistik des Ministeriums werden lediglich Fälle erfasst, die von den Kommunen bis zu einem bestimmten Zeitpunkt in eine Datenbank eingegeben wurden. Die Angaben können nachträglich nach unten oder nach oben korrigiert werden, etwa wenn Fälle nachgemeldet werden.

Update, 1. Juni, 15 Uhr: Erinnerungen an die Corona-Zeit werden gesammelt

Das Tragen von Atemschutz-Masken ist ohne Zweifel für viele eine bleibende Erinnerung an die Corona-Zeit.
Das Tragen von Atemschutz-Masken ist ohne Zweifel für viele eine bleibende Erinnerung an die Corona-Zeit.  © Arne Dedert/dpa

Mehr als 200 Frankfurter Bürger sind bereits dem Aufruf des Historischen Museums nachgekommen und haben Eindrücke von ihrem Leben mit der Corona-Pandemie eingereicht. "Wegen der Kontaktbeschränkungen konnten sie uns zunächst nicht persönlich die Dinge übergeben, sondern haben Fotos eingeschickt", sagte Kuratorin Dorothee Linnemann. Zu den Objekten gehörten Zeichnungen, Tagebucheinträge, selbst gemachte Masken oder ein als Coronavirus gestaltetes Osterei.

Hinzu kommen laut dem Museum Fotos aus dem öffentlichen Raum. Von Geschäften und Gaststätten, Aushängen und Plakate – und auch von einem Flyer an einem Laternenpfahl, auf dem "Liebe bedeutet Abstand" steht.

Das Museum hatte vor knapp zwei Monaten um die Zusendung von Bildern, Texten, Audiostücken, Videos, Fotos, Objekten und Geschichten gebeten. "Wie werden wir uns in Frankfurt an die Corona-Pandemie erinnern? Was ist uns in Frankfurt wichtig gewesen in dieser Situation?", hieß es damals in einem Aufruf.

"Uns ist es erst einmal wichtig, diese entscheidende Zeit der Frankfurter Gegenwart auch in unserer Sammlung abzubilden", sagte Linnemann. Wann und in welcher Form die Eindrücke der Öffentlichkeit präsentiert werden könnten, sei noch unklar. Idealerweise sollten dann auch die Bürger, die die Erinnerungen eingereicht haben, mit eingebunden werden.

Auch in Mittelhessen werden Erinnerungen an das Leben in der Coronavirus-Pandemie gesammelt. Hunderte Dokumente, Fotos oder Videos für ein Online-Archiv sind bereits eingegangen. Bislang habe man mehr als 1900 Einträge, "deren Zahl aber beinahe täglich wächst", berichtete Benjamin Roers, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni Gießen und einer der Initiatoren des Projektes. "Unsere Archivalien sind in Form und Inhalt sehr verschieden. An Formaten ist so ziemlich alles dabei, was digital möglich ist: Bilder, Cartoons, Videos, Songs, Texte aller Art et cetera."

Das "Coronarchiv" getaufte Projekt ist eine gemeinsame Initiative der Unis von Hamburg, Bochum und Gießen und ging Ende März online. Damit sollen Erinnerungen an die Corona-Zeit für später bewahrt werden. Wer will, kann auf dem offenen Archivportal seine Eindrücke in Form von Fotos oder Videos teilen. Es gibt auch die Möglichkeit, Materialien für einzelne Regionen und Städte – Hanau und Darmstadt zum Beispiel – hochzuladen.

Der Fokus der eingereichten Materialien hat sich nach Erfahrung von Roers und seinen Kollegen im Lauf der Zeit geändert: "Die anfangs oft hochgeladenen Bilder von leeren Regalen und Toilettenpapier sind mittlerweile viel weniger geworden". Nach Einführung der Maskenpflicht seien dann entsprechend viele Dateien zu diesem Aspekt eingegangen.

Update, 1. Juni, 10.02 Uhr: Polizei meldet nur wenige Verstöße am Pfingstwochenende

Trotz eines Pfingstwochenendes mit viel Sonnenschein und frühsommerlichen Temperaturen haben sich die Menschen in Hessen weitgehend an die geltenden Abstandsregelungen gehalten. Wie eine Sprecherin des Lagezentrums der Polizei am Montag in Wiesbaden sagte, seien "keine gravierenden Verstöße" gegen die Verordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie registriert worden. In Frankfurt ermahnte die Polizei nach eigenen Angaben Menschen, die sich zu dicht auf den zentralen Plätzen aufhielten. Zwischenfälle gab es jedoch keine. "Bei dem Wetter zieht es die Leute einfach auf die Straße", sagte ein Sprecher.

Update, 31. Mai, 18.23 Uhr: Tourismusbranche kämpft weiter mit Umsatzeinbußen

Hessens Tourismusbranche blickt nach den Corona-Lockerungen wieder optimistischer in die Zukunft. Zwei Drittel der befragten Betriebe meldeten bei der fortlaufenden Online-Umfrage wieder Buchungen, teilte die Hessen Agentur in Wiesbaden mit. Die Nachfrage sei zwar teilweise noch verhalten, aber die Stornierungen würden deutlich zurückgehen.

Die Umsatzeinbußen für das zweite Quartal seien jedoch weiter beträchtlich und lägen bei der Mehrheit der Betriebe zwischen fünfzig bis hundert Prozent im Vergleich zu den ursprünglich angestrebten Geschäftszielen. Dabei zeige sich, dass der Freizeitreisebereich deutlich stärker von der Corona-Krise betroffen sei als das Feld der Geschäftsreisen.

Die Online-Umfrage hatte die Hessen Agentur zusammen mit dem Tourismusverband sowie dem Hotel- und Gaststättenverband Dehoga im Land gestartet. Fast 1800 Betriebe aus allen hessischen Tourismusregionen beteiligen sich mittlerweile daran.

Update, 31. Mai, 15.40 Uhr: Sozialministerium von Hessen bestätigt Corona-Zahlen des RKI

Die Zahl der bestätigten Infektionen durch das Coronavirus hat sich in Hessen um 30 erhöht. Wie das Sozialministerium am Sonntag mitteilte, wurden 10.033 Fälle registriert (Stand 14 Uhr). Die Zahl der Todesfälle, die in Verbindung mit Covid-19 gebracht werden, liegt nun bei 477, was einen Anstieg von einem Fall bedeutet.

das Sozialministerium von Hessen bestätigte damit die Corona-Zahlen, die auch das Robert Koch-Institut (RKI) in der Nacht zu Sonntag für Hessen angab.

In der Statistik des Ministeriums werden nur Fälle erfasst, die von den Kommunen bis zu einem bestimmten Zeitpunkt in eine Datenbank eingegeben wurden. Die Angaben können nachträglich nach unten oder nach oben korrigiert werden, etwa wenn Fälle nachgemeldet werden.

Titelfoto: Montage: Jan Woitas/dpa, Alex Talash/dpa

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