Coronavirus in Frankfurt und Hessen: Corona-Tests in Studenten-Wohnheimen negativ

Frankfurt am Main - Die Corona-Krise hat das Land Hessen und die Mainmetropole Frankfurt weiter fest im Griff – TAG24 berichtet in einem Liveticker über die Coronavirus-Epidemie und deren Folgen in dem Bundesland.

Die Zahl der Corona-Infektionen in Hessen liegt nun bei mehr als 11.000 (Symbolbild).
Die Zahl der Corona-Infektionen in Hessen liegt nun bei mehr als 11.000 (Symbolbild).  © Christophe Ena/AP/dpa

Bis Samstag (0 Uhr) wurden nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 11.122 Infektionen mit dem Virus in Hessen bestätigt. Damit erhöhte sich die Zahl der Infektionen in Hessen im Vergleich zum Vortag um 18.

Die Zahl der Todesfälle, die in dem Bundesland auf den Erreger Sars-CoV-2 zurückgeführt werden, blieb demnach unverändert und liegt weiterhin bei 514.

Ferner sind laut Robert Koch-Institut bisher rund 10.200 Covid-19-Patienten in Hessen nach einer Erkrankung durch den Virus wieder genesen.

Die Landesregierung in Hessen versorgt die Bevölkerung über eine kostenlose Service-Telefon-Hotline mit Informationen: 0800/5554666 (täglich von 8 bis 20 Uhr).

Das öffentliche Leben in Städten wie Frankfurt, Darmstadt, Gießen oder Kassel wurde infolge der Corona-Krise zunächst stark eingeschränkt und dann in mehreren Schritten wieder gelockert.

Zuletzt traten am Montag (6. Juli) mehrere Lockerungen bis dahin geltender Corona-Regeln in Hessen in Kraft. Diese Lockerungen betreffen Kitas, Konzerte, Theater und Sportveranstaltungen. Auch das Grillen und Picknicken in der Öffentlichkeit ist seitdem in Hessen wieder grundsätzlich erlaubt.

Weiterhin gilt eine Maskenpflicht: Beim Einkaufen, beim Fahren mit dem Öffentlichen Personennahverkehr sowie auf Bahnhöfen und Flughäfen müssen die Bürger Mund und Nase bedecken.

TAG24 wird weiter über die aktuellen Entwicklungen rund um die Coronavirus-Epidemie in Frankfurt und ganz Hessen berichten.

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Update, 10. Juli, 12.05 Uhr: Alle Corona-Tests in Koblenzer Studentenwohnheimen negativ

Aufatmen in Koblenz: Die zahlreichen neuen Corona-Tests bei Bewohnern mehrerer Studenten-Wohnheime nach drei bestätigten Fällen sind alle negativ ausgefallen.

"Die Quarantäne-Maßnahmen werden aufgehoben", teilte die Stadt Koblenz am Freitag mit. Laut dem Kreis Mayen-Koblenz waren bei 281 Menschen Abstriche genommen worden.

"Eine Kontaktperson aus Koblenz, welche allerdings nicht in einem der Wohnheime lebt, ist ebenfalls infiziert", teilte die Kreisverwaltung weiter mit.

Drei Wohnheime im Koblenzer Stadtteil Karthause waren am Mittwoch nach Corona-Fällen unter Quarantäne gestellt worden (TAG24 berichtete).

Zuvor hatten drei Bewohner Symptome gespürt und waren ins Krankenhaus gegangen. Ein Schnelltest am Dienstagabend war positiv. Daraufhin wurden Kontaktpersonen getestet.

Nach Angaben des Kreises Mayen-Koblenz waren bei 281 Menschen Abstriche genommen worden.
Nach Angaben des Kreises Mayen-Koblenz waren bei 281 Menschen Abstriche genommen worden.  © dpa/Thomas Frey

Update, 10. Juli, 5.50 Uhr: Partys auf öffentlichen Plätzen als Problem, Clubbesitzer bieten Hilfe an

Das Foto zeigt Hinterlassenschaften einer Party auf dem Opernplatz in Frankfurt.
Das Foto zeigt Hinterlassenschaften einer Party auf dem Opernplatz in Frankfurt.  © Andreas Arnold/dpa

Die Probleme mit Partys auf öffentlichen Plätzen in Hessen sind laut dem Verein "Clubs am Main" eine Folge der Corona-Politik.

"Das ist ein Folgeproblem der nach wie vor ohne Öffnungsperspektive geschlossenen Clubs", sagte der Vorsitzende des Netzwerks für Veranstaltungs- und Clubkultur in Frankfurt und Rhein-Main, Matthias Morgenstern. In Frankfurt verteilten sich normalerweise 50.000 Menschen auf die Clubs. "Die sind jetzt woanders, auf der Straße und suchen sich ihre eigenen Freiräume."

Statt gegen die Feiern mit Verboten und Ordnungskräften vorzugehen, schlägt Morgenstern vor, dass Städte gemeinsam mit Clubbesitzern über alternative Angebote nachzudenken, beispielsweise, "wie man öffentliche Plätze bespielt" unter Einhaltung der Corona-Regeln. Man könne aber auch "Dinge erproben, eine Reihe von Clubs öffnen und sehen, wie es läuft".

In den Clubs könne mit Hygienekonzept und unter kontrollierten Bedingungen gefeiert werden. Beispielsweise sei Nachverfolgbarkeit der Besucher sicherzustellen. "Das ist an öffentlichen Plätzen nicht der Fall."

In hessischen Städten gibt es seit Wochen Probleme mit Partys unter freiem Himmel (TAG24 berichtete). Besonders der Frankfurter Opernplatz und die Kasseler Friedrich-Ebert-Straße sind Hotspots. Clubs und Diskos sind seit Monaten wegen Corona-Pandemie geschlossen.

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Update, 9. Juli, 6.01 Uhr: AfD will gegen Corona-Sondervermögen klagen

Die AfD-Fraktion will den Streit um das Corona-Sondervermögen in Hessen vor Gericht bringen (Symbolbild).
Die AfD-Fraktion will den Streit um das Corona-Sondervermögen in Hessen vor Gericht bringen (Symbolbild).  © Christophe Gateau/dpa

Die AfD-Fraktion im hessischen Landtag will wegen des Corona-Sondervermögens der schwarz-grünen Landesregierung vor den hessischen Staatsgerichtshof ziehen. Es sei geplant, Ende Juli eine Klage einzureichen, sagte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur in Wiesbaden.

Die FDP-Fraktion hatte in dem massiven Streit zwischen der Regierungskoalition und der Opposition ebenfalls nicht ausgeschlossen, das Vorgehen des Landes bei Hessens Verfassungsgericht überprüfen zu lassen.

Der hessische Landtag hatte am vergangenen Wochenende grünes Licht für ein kreditfinanziertes Sondervermögen in Höhe von zwölf Milliarden Euro gegeben. Mit dem Geld sollen bis Ende 2023 vor allem Steuerverluste des Landes und der Kommunen wegen der Corona-Krise ausgeglichen werden. Da der Fonds mit einer Kreditermächtigung verknüpft ist, wurde zunächst mit den Stimmen von Schwarz-Grün eine Lockerung der Schuldenbremse ermöglicht.

Hessens Schuldenbremse gibt vor, dass krisenbedingte Kredite innerhalb eines angemessenen Zeitraums getilgt werden müssen. Die Landesregierung sieht für das geliehene Geld des Sondervermögens maximal 30 Jahre vor – beginnend ab 2021. Ausgehend von 200 Millionen Euro ist eine schrittweise Anhebung der Tilgung auf 400 Millionen Euro bis 2030 geplant.

Die Opposition hatte sich für Nachtragshaushalte zur Bewältigung der Corona-Kosten ausgesprochen. Die Pläne von Schwarz-Grün für ein Sondervermögen wurden dagegen als Schattenhaushalt kritisiert.

Update, 8. Juli. 17.40 Uhr Bundesliga und Zuschauer, Hessen wartet Konzept und Entwicklung ab

Hessen will über das Zulassen von Zuschauern in der neuen Fußball-Bundesligasaison erst auf Grundlage fundierter Konzepte und mit Blick auf das weitere Infektions-Geschehen entscheiden.

Dies teilte das hessische Innenministerium am Mittwoch mit. "Es ist Sache der jeweiligen Sport-Fachverbände und ihrer ausgegliederten Profiligen, Konzepte vorzulegen, wie die Wiederaufnahme des Spielbetriebs in Profiligen mit Zuschauern gestaltet werden kann", teilte das für den Sport zuständige Ministerium mit. "Derzeit arbeiten alle Profiligen und Verbände am Erstellen solcher Konzepte."

Die Hessische Landesregierung habe in den vergangenen Monaten sehr entschlossen gehandelt, um die Auswirkungen der Corona-Pandemie einzudämmen. Mit der Verbesserung der Infektionszahlen habe sie sich schrittweise dafür eingesetzt, den Sportbetrieb wiederaufnehmen zu lassen - sowohl im Berufs-, Breiten- und Freizeitsport, hieß es.

Seit dem 6. Juli seien in Hessen bis zu 250 Zuschauer bei Sportwettkämpfen erlaubt. Insofern habe die Landesregierung vielen Vereinen mit kleinem und mittlerem Zuschauer-Aufkommen unter Beachtung der Hygiene-Vorschriften und Abstands-Regeln die Möglichkeit geschaffen, ihren Sport wieder vor Zuschauern auszuüben.

Update, 8. Juli, 12.18 Uhr: Prävention zum Schutz vor lokalem Corona-Ausbruch in Hessen

Die Landesregierung von Hessen wappnet sich mit einem Präventionskonzept für lokale Corona-Ausbrüche (Symbolbild).
Die Landesregierung von Hessen wappnet sich mit einem Präventionskonzept für lokale Corona-Ausbrüche (Symbolbild).  © David Inderlied/dpa

Hessen wappnet sich mit einem mehrstufigen Präventionskonzept für den lokalen Ausbruch von Corona-Infektionen.

Die örtlich begrenzten Schutzmaßnahmen richten sich nach Angaben des Sozialministeriums von Mittwoch an der Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und setzen deutlich früher an als bei den bisherigen Vorgaben zum Schutz vor einer Erkrankung.

"Unser Konzept ermöglicht, lokal begrenzte und damit zielgenaue Schutz- und Eskalationsmaßnahmen zu ergreifen", erklären Sozialminister Kai Klose (Grüne) und Innenminister Peter Beuth (CDU) in Wiesbaden. "Damit stellen wir sicher, dass ein möglicher erneuter Anstieg der Infektionszahlen schnell eingedämmt werden kann."

Bei einem lokalisierten und klar eingrenzbaren Infektionsgeschehen könne das Beschränkungskonzept auch nur die betroffene Einrichtung umfassen, erklärten die Minister.

Bei einem verteilten regionalen Ausbruchsgeschehen und unklaren Infektionsketten müssten dann auch überregionale allgemeine Beschränkungen eingeführt werden.

Mit dem Präventions- und Eskalationskonzept könne nun schnell und flexibel reagiert werden.

Update, 7. Juli, 8.40 Uhr: Passagierzahlen am Frankfurter Flughafen erholen sich weiter

Reisende gehen am Flughafen mit Gepäck durch die Abflughalle im Terminal 1.
Reisende gehen am Flughafen mit Gepäck durch die Abflughalle im Terminal 1.  © Andreas Arnold/dpa

Die Passagierzahlen am Frankfurter Flughafen haben sich in der vergangenen Woche weiter etwas verbessert, bleiben aber wegen der Corona-Krise auf sehr niedrigem Niveau.

In der Woche vom 29. Juni bis 5. Juli zählte der Flughafenbetreiber Fraport an Deutschlands größtem Airport rund 251.000 Fluggäste und damit 83,3 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie aus einer Aufstellung auf der Internetseite des Frankfurter Konzerns hervorgeht. Das waren gut 78.000 Fluggäste mehr als eine Woche zuvor, als der Rückgang noch 89,3 Prozent betragen hatte.

Die Zahl der Flugbewegungen ging in der vergangenen Woche im Vergleich zum Vorjahr um 71,2 Prozent auf 3074 Starts und Landungen zurück. Auch dieser Wert verbesserte sich im Wochenvergleich. In der Vorwoche hatte der Rückgang noch fast 80 Prozent auf 2365 betragen. Etwas schwächer fiel dagegen im Vergleich zur vorangegangenen Woche das Frachtgeschäft aus. Das Aufkommen an Fracht und Luftpost fiel in den den sieben Tagen bis zum 5. Juli im Vergleich zur entsprechenden Woche des Vorjahres um fast ein Fünftel auf 34.155 Tonnen. In der 26. Kalenderwoche hatte der Rückgang bei 17,8 Prozent gelegen.

Viele Fluggesellschaften bieten seit Juni wieder mehr Flüge an, nachdem der Passagierverkehr wegen der weltweiten Reisebeschränkungen seit Ende März weitgehend zusammengebrochen war. Seit dem 15. Juni hat das Auswärtige Amt die Reisewarnungen für die meisten EU-Mitgliedsstaaten, den Schengen-Raum und Großbritannien aufgehoben. Branchenvertreter erwarten jedoch, dass der Passagierverkehr erst in einigen Jahren wieder das Niveau aus der Zeit vor der Coronavirus-Pandemie erreicht.

Update, 7. Juli, 5.55 Uhr: Rund 1,2 Millionen Euro Corona-Finanzhilfe für Vereine in Hessen

Rund 1,2 Millionen Euro Corona-Finanzhilfe hat die Landesregierung an ehrenamtliche und gemeinnützige Vereine in Hessen ausgezahlt.

Mehr als 800 Anträge seien dafür seit dem Start des Programms Anfang Mai eingereicht worden, teilte das Innenministerium auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in Wiesbaden mit. Möglich ist eine Unterstützung von bis zu 10.000 Euro.

Die meisten Anträge seien bislang für Sportvereine bewilligt worden. Unterstützung gibt es nach Angaben des Innenministeriums ausschließlich für existenzbedrohliche Liquiditätsengpässe, die im direkten Zusammenhang mit dem Verein und seinen Vereinszielen stehen.

Das seien bei Sportvereinen etwa die Kosten für Trainer, Übungsleiter, Sportgeräte sowie den Spielbetrieb.

Update, 6. Juli, 14.54 Uhr: Maskenpflicht bleibt in Hessen bestehen

Hessens hält zur Eindämmung des Coronavirus an der Maskenpflicht fest. Das sagte eine Regierungssprecher am Montag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in Wiesbaden. Die Einschätzung der Lage werde auch weiterhin vom Infektionsgeschehen abhängen. Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) hatte die Debatte über ein baldiges Ende der coronabedingten Maskenpflicht im Handel in der Welt am Sonntag losgetreten.

In Hessen gelten seit Montag lockere Corona-Abstandsregeln unter anderem in Geschäften, bei Konzerten und im Kino sowie in Vereins- und Versammlungsräumen. Zudem öffnen die Kitas wieder für alle Kinder. Die Schutzmasken bleiben aber auch weiter ein wichtiger Bestandteil des öffentlichen Lebens im Land.

Update, 6. Juli, 8.48 Uhr: Weniger Kriminalität in Hessen wegen Corona-Krise

Durch die Corona-Krise ist offenbar die Kriminalität in Hessen zumindest vorübergehend gesunken (Symbolbild).
Durch die Corona-Krise ist offenbar die Kriminalität in Hessen zumindest vorübergehend gesunken (Symbolbild).  © Montage: dpa/Boris Roessler, dpa/Frank Rumpenhorst

Die Corona-Einschränkungen haben die Kriminalität in Hessen mindestens bis in den Juni hinein sinken lassen.

"Insgesamt ist die Anzahl von Strafanzeigen, Verkehrsunfällen, Einbruchsdiebstählen und weiterer gemeldeter Straftaten seit Inkrafttreten der hessischen Verordnungen zur Bekämpfung des Corona-Virus im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen", erklärte das Landeskriminalamt (LKA) in Wiesbaden auf Anfrage. Dies gelte insbesondere für den April. Aber auch im Mai und der ersten Junihälfte seien weniger Strafanzeigen als in den Vorjahresmonaten aufgenommen worden.

Betrüger, die mittels Enkeltrick Senioren bestehlen, schlugen allerdings vorübergehend häufiger zu: Im März und April waren die Zahlen höher als im Vorjahr, im Mai sanken sie gegenüber dem Vergleichsmonat wieder. Die Zahl der Wohnungseinbrüche dagegen sank – mutmaßlich, da die Bewohner bedingt durch die Einschränkungen vermehrt zuhause gewesen seien "und insofern die Tatgelegenheiten reduziert waren", teilte das LKA mit.

Ob häusliche Gewalt wie befürchtet zunahm, lasse sich aus der Statistik nicht ablesen. "Auf Grundlage der vorhandenen Erkenntnisse aus der Forschung und auch vor dem Hintergrund der praktischen täglichen Einsatzerfahrung der Polizei ist jedoch bei häuslicher Gewalt grundsätzlich von einem hohen Dunkelfeld auszugehen", erklärte das LKA.

Über neue kriminelle Maschen könne man sich unter anderem über die App hessenWARN auf dem Laufenden halten oder der Polizei in den sozialen Medien folgen. Koordinierungsstäbe in den Polizeipräsidien sollen es zudem ermöglichen, "schnell und zielgerichtet gegen neu aufkommende Phänomene vorzugehen und Straftaten zu verhindern bzw. konsequent zu ahnden".

Update, 6. Juli, 5.50 Uhr: Weitere Corona-Regeln in Hessen gelockert

Zahlreiche Beschränkungen wegen der Corona-Pandemie werden von diesem Montag an in Hessen gelockert.

Die Kitas öffnen wieder im Normalbetrieb für alle Kinder. Außerdem sind Besuche von Messen sowie Konzerten, Theatern und Kinos wieder mit deutlich geringeren Abstandsregeln möglich. Ähnliches gilt für Sportveranstaltungen und Sportwettkämpfe sowie Geschäfte. Auch Vereins- und Veranstaltungsräume können mit der allgemeinen Abstandsvorgaben von 1,5 Metern genutzt werden. Das Grillen und Picknicken ist grundsätzlich wieder erlaubt.

Für viele Bereiche gilt bei den Lockerungen der hessischen Landesregierung, dass dafür ein entsprechendes Hygienekonzept vorliegen muss.

Auch das Tragen von Alltagsmasken als Schutzmaßnahme wird gerade bei Messen oder Konzerten sowie in Theatern und Kinos vorgegeben.

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