Coronavirus in Chemnitz: Mobile Impftermine in der Stadt

Chemnitz - Corona in Chemnitz: In der Stadt gab es seit Beginn der Krise 17.054 Corona-Fälle, 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt bei 2,0 (Stand: 25. Juli, alle Daten vom RKI).

Chemnitz im EM-Fieber: Mini-Public Viewing in den Gastro-Betrieben in der Inneren Klosterstraße.
Chemnitz im EM-Fieber: Mini-Public Viewing in den Gastro-Betrieben in der Inneren Klosterstraße.  © Coronavirus in Chemnitz: Inzidenz in Sachsen wieder leicht gestiegen

Aufgrund der gesunkenen Inzidenz, die an mindestens fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter der kritischen Marke von 100 lag, tritt nun ab dem 21. Mai in Chemnitz die bundesweite Corona-Notbremse außer Kraft.

Statt des Infektionsschutzgesetzes tritt nun wieder die sächsische Corona-Schutzverordnung (Gültig bis 28. Juli) in Kraft.

Damit können sich die Menschen in Chemnitz endlich über Lockerungen freuen. Das heißt jedoch nicht, dass alle Corona-Regeln aufgehoben werden.

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Wir halten Euch hier im Ticker zur aktuellen Lage in Chemnitz und Sachsen auf dem Laufenden.

Alle Infos zur Lage in ganz Deutschland im +++ Coronavirus-Liveticker +++

Update, 25. Juli, 8.10 Uhr: Aktuelle Zahlen aus Chemnitz

Das Robert-Koch-Institut meldet am Sonntag (Stand 3.13 Uhr) für Chemnitz zwei neue Corona-Fälle. Damit gibt es in der Stadt seit Beginn der Krise 17.054 Corona-Fälle.

Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt nun 2,0 (Vortag: 1,2).

Es wurde kein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Corona erfasst. Insgesamt starben in Chemnitz 544 Personen an oder mit dem Virus.

Update, 24. Juli, 10.05 Uhr: Sachsen ist Bundesland mit zweitniedrigster Corona-Inzidenz

Sachsen ist das Bundesland mit der zweitniedrigsten Corona-Inzidenz. Das Robert Koch-Institut gab die Sieben-Tage-Inzidenz am Samstag mit 4,1 an (Vortag 3,8). Noch geringer war sie laut RKI nur in Sachsen-Anhalt (2,8). Im Bundesdurchschnitt infizierten sich innerhalb von sieben Tagen 13,6 Menschen pro 100.000 Einwohner.

Für Sachsen meldete das RKI binnen eines Tages keinen neuen Todesfall und 44 Neuansteckungen. Am geringsten ist das Infektionsgeschehen derzeit in den Landkreisen Meißen und Görlitz, die jeweils eine Inzidenz von 0,8 haben. An der Spitze stehen die Großstädte Dresden (8,1) und Leipzig (6,6).

Update, 24. Juli, 8.36 Uhr: Aktuelle Zahlen aus Chemnitz

Das Robert-Koch-Institut meldet am Samstag (Stand 3.13 Uhr) für Chemnitz zwei neue Corona-Fälle. Damit gibt es in der Stadt seit Beginn der Krise 17.052 Corona-Fälle.

Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt nun 1,2 (Vortag: 0,8).

Es wurde kein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Corona erfasst. Insgesamt starben in Chemnitz 544 Personen an oder mit dem Virus.

Update, 23. Juli, 11.57 Uhr: Mobile Impftermine in Chemnitz

  • Mobiler Impfbus auf dem Firmengelände von "Käses Maik" in Wittgensdorf, dort können sich heute Impfwillige spontan und ohne Termin noch bis 18 Uhr gegen das Corona-Virus impfen lassen. Es steht der Impfstoff Johnson & Johnson zur Verfügung. (Gemeinsame Aktion von DRK Sachsen, Stadt Chemnitz und "Käse Maik")
  • Am Sonntag, dem 25. Juli 2021 steht ein mobiles Impfteam an der Küchwaldbühne, Impfwillige können sich dort spontan und ohne Termin von 8 bis 15 Uhr gegen das Corona-Virus impfen lassen, es stehen entweder die Impfstoffe Johnson & Johnson oder Biontech zur Verfügung (Gemeinsame Aktion von DRK Sachsen, Stadt Chemnitz und Küchwaldbühne)
  • Am Mittwoch, dem 28. Juli 2021 steht ein mobiler Impfbus an der Sachsenallee, Impfwillige können sich dort spontan und ohne Termin von 9.30 bis 19 Uhr gegen das Corona-Virus impfen lassen. Es stehen entweder die Impfstoffe Johnson & Johnson oder Biontech zur Verfügung. Alle, die sich dort impfen lassen, erhalten einen Verzehrgutschein in Höhe von 5 Euro und einen Centergutschein in Höhe von 5 Euro. (Gemeinsame Aktion von DRK Sachsen, Stadt Chemnitz und Sachsenallee).
  • Am Donnerstag und Freitag, 29. und 30. Juli 2021 steht ein mobiler Impfbus vor dem Fresstheater, Eislebener Straße 8, Impfwillige können sich dort spontan und ohne Termin von 9.30 bis 16.30 Uhr gegen das Corona-Virus impfen lassen. Es stehen entweder die Impfstoffe Johnson & Johnson oder Biontech zur Verfügung. Alle, die sich dort impfen lassen, erhalten eine Roster gratis zur Stärkung. (Gemeinsame Aktion von DRK Sachsen, Stadt Chemnitz und Fresstheater)

Update, 23. Juli, 9.11 Uhr: Infektionsgeschehen in Sachsen weiter unter Bundesdurchschnitt

Sachsen hat im Vergleich der Bundesländer die drittniedrigste Corona-Ansteckungsrate. Das Robert Koch-Institut gab die Sieben-Tage-Inzidenz am Freitag mit 3,8 und damit etwas höher als am Vortag (3,4) an. Niedriger war der Wert am Freitag laut RKI nur in Sachsen-Anhalt (2,9) und Mecklenburg-Vorpommern (3,0). Im Bundesdurchschnitt infizierten sich innerhalb von sieben Tagen 13,2 Menschen pro 100.000 Einwohner.

Für Sachsen meldete das RKI am Freitag 28 neue Corona-Infektionen und zwei neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Am höchsten ist das Infektionsgeschehen zurzeit in Dresden mit einer Inzidenz von 10,2, am niedrigsten in den Landkreisen Görlitz und Meißen sowie in Chemnitz (alle 0,8).

Update, 23. Juli, 6.09 Uhr: Aktuelle Zahlen aus Chemnitz

Das Robert-Koch-Institut meldet am Freitag (Stand 3.13 Uhr) für Chemnitz keinen neuen Corona-Fall. Damit gibt es in der Stadt seit Beginn der Krise 17.050 Corona-Fälle.

Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt nun 0,8 (Vortag: 0,8).

Es wurde kein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Corona erfasst. Insgesamt starben in Chemnitz 544 Personen an oder mit dem Virus.

Update, 22. Juli, 20.40 Uhr: Sachsen fördert Forschungsprojekt zu Long-Covid

Der Freistaat Sachsen fördert eine Studie der Universitätsmedizin Leipzig zu den Langzeitfolgen einer Covid-19-Erkrankung. Dafür werde rund eine halbe Million Euro bereitgestellt, teilte Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow (42, CDU) am Donnerstag mit.

300 Menschen werden in der Studie nach einer überstandenen Infektion mit dem Coronavirus untersucht. Von ihnen lägen auch schon Gesundheitsdaten aus der Zeit vor ihrer Erkrankung vor, weil sie bereits Teilnehmer einer anderen Leipziger Studie waren. Das sei ein großer Vorteil dieses Forschungsvorhabens.

Zu den Long-Covid genannten Langzeitfolgen einer Erkrankung gehören Erschöpfung, Müdigkeit, verminderte Gedächtnisleistungen und Herzschäden.

Update, 22. Juli, 17.41 Uhr: Studenten in Sachsen brauchen immer öfter psychosoziale Beratungen

Infolge der Corona-Pandemie ist die Nachfrage nach psychosozialer Beratung für Studenten und Studentinnen in Sachsen gestiegen.

>>>Hier könnt Ihr den kompletten Artikel lesen.

Update, 22. Juli, 10.30 Uhr: Wegen Corona-Pandemie: Mehr Verfahren an Verwaltungsgerichten

Die Corona-Pandemie hat die Zahl der Verfahren an den Verwaltungsgerichten in Sachsen-Anhalt im vergangenen Jahr deutlich steigen lassen. Allein das Oberverwaltungsgericht des Landes registrierte 50 Prozent mehr Verfahren. Das geht aus dem Jahresbericht 2020 hervor, den Gerichtspräsident Oliver Becker am Donnerstag vorstellte.

An den Verwaltungsgerichten sei die zusätzliche Belastung deutlich spürbar gewesen, hieß es in einer Mitteilung. Vor allem die Zahl der Asylverfahren sei erneut gestiegen. Grund dafür sei auch, dass das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge seine Tätigkeit nach einem Entscheidungsstopp wieder aufgenommen habe. Demnach waren Ende 2020 noch fast 2000 Asylverfahren und mehr als 3200 allgemeine Verfahren bei den Verwaltungsgerichten anhängig.

Erfreulich sei dagegen die verbesserte Personalsituation, sagte Präsident Becker laut Mitteilung.

"Die berechtigten Anliegen der Verwaltungsgerichtsbarkeit finden seit Mitte des Jahres 2020 im Ministerium für Justiz und Gleichstellung wieder mehr Gehör und es wurden inzwischen Maßnahmen zur Verbesserung der Personalsituation eingeleitet", sagte er. Die Bemühungen müssten fortgesetzt werden, um dem anstehenden altersbedingten Generationenwechsel entgegenzuwirken.

Update, 22. Juli, 9.29 Uhr: Corona-Inzidenz in Sachsen wieder leicht gestiegen

Die Corona-Ansteckungsrate in Sachsen ist wieder leicht gestiegen. Das Robert Koch-Institut gab den Wert der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen am Donnerstag mit 3,4 an (Vortag 2,9). Damit ist Sachsen eines der Bundesländer mit dem geringsten Infektionsgeschehen. Noch niedriger war die Sieben-Tage-Inzidenz laut RKI am Donnerstag nur in Mecklenburg-Vorpommern (2,7) und Sachsen-Anhalt (2,8).

Bundesweit stieg die Inzidenz am Donnerstag auf 12,2. Binnen 24 Stunden wurden dem RKI 1890 Corona-Neuinfektionen gemeldet.

Den mit Abstand höchsten Wert im Freistaat meldete das RKI für Dresden (9,7). Am niedrigsten war die Inzidenz den Angaben zufolge in Chemnitz (0,8). Insgesamt meldeten die Gesundheitsämter dem RKI 32 Neuansteckungen binnen 24 Stunden in Sachsen und fünf Todesfälle.

Titelfoto: Kateryna Kon/123RF, Kristin Schmidt

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