Coronavirus in Hessen: Frankfurt sagt Impfaktionen mangels Impfstoff ab

Frankfurt am Main - Die Corona-Krise hat das Land Hessen und die Mainmetropole Frankfurt weiter fest im Griff – TAG24 berichtet in einem Liveticker über die Coronavirus-Pandemie und deren Folgen für das Bundesland.

Ein Plakat mit der Aufschrift "Bitte mit Maske!" ist in Frankfurt in einem Bus angebracht – die vierte Welle der Coronavirus-Pandemie dauert in Hessen weiter an.
Ein Plakat mit der Aufschrift "Bitte mit Maske!" ist in Frankfurt in einem Bus angebracht – die vierte Welle der Coronavirus-Pandemie dauert in Hessen weiter an.  © DPA/Arne Dedert

Bis Dienstag (3.15 Uhr) wurden nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 412.643 Infektionen mit dem Virus in Hessen bestätigt. Damit erhöhte sich die Zahl der Infektionen im Vergleich zum Vortag um 1767.

Die Zahl der Todesfälle, die in dem Bundesland mit dem Erreger Sars-CoV-2 in Zusammenhang gebracht werden, stieg im Vergleich zum Vortag um 18 und liegt nun bei 8143.

Die Sieben-Tage-Inzidenz für Hessen, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Bürger im Durchschnitt der letzten sieben Tage, liegt bei 272,7. (Am Vortag lag die Sieben-Tage-Inzidenz für Hessen bei 278,2.)

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Die Landesregierung versorgt die Bevölkerung über eine kostenlose Service-Telefon-Hotline mit Informationen rund um die Corona-Krise und den Lockdown: 0800/5554666 (Montag bis Donnerstag, 8 bis 17 Uhr, Freitags von 8 bis 15 Uhr).

TAG24 wird weiter über die aktuellen Entwicklungen rund um die Coronavirus-Epidemie in Frankfurt und ganz Hessen berichten.

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Update, 30. November, 8 Uhr: Frankfurt muss Impfaktionen mangels Impfstoff absagen

Auch das Impfzentrum an der Hauptwache ist seit Dienstag wegen fehlender Impf-Dosen geschlossen.
Auch das Impfzentrum an der Hauptwache ist seit Dienstag wegen fehlender Impf-Dosen geschlossen.  © dpa/Boris Rössler

Die Stadt Frankfurt sieht ihre Impfkampagne durch fehlenden Impfstoff ausgebremst.

Obwohl die Impfaktionen des Gesundheitsamtes von den Bürgerinnen und Bürgern sehr gut angenommen würden und die Nachfrage zuletzt stark angezogen habe, müsse die Stadt nun ihre Impfangebote einschränken - weil die vom Gesundheitsamt bestellten Impfstoffmengen von Seiten des Bundes einseitig reduziert worden seien, teilte das Gesundheitsamt am Montag mit.

Von diesem Dienstag (30.11.) an seien keine Impfungen an der Hauptwache mehr möglich.

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"Auch Sonderimpfaktionen müssen abgesagt werden", hieß es. Auch für die erst am Morgen gestartete Neuauflage des Impf-Expresses in einer Straßenbahn reiche es nicht mehr, er müsse ab Dienstag pausieren, bis hoffentlich demnächst wieder ausreichend Impfstoff zur Verfügung stehe.

Statt der bestellten 19.380 Dosen erhalte Hessens größte Stadt nur rund 6000 Impfdosen des Impfstoffes Comirnaty von Biontech und maximal 4000 Dosen Spikevax von Moderna. In der Impfallianz ist dagegen vorgesehen, dass der öffentliche Gesundheitsdienst seine Impfungen ausweitet.

So soll die Stadt Frankfurt pro Woche rund 19.000 Personen impfen. Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sollen weitere rund 31.000 Impfungen pro Woche durchführen. Doch dieses Ziel rücke mangels Impfstoff "in weite Ferne", hieß es.

"Ganz Frankfurt ist stinksauer auf Berlin - und mir fehlen ehrlich gesagt die Worte", erklärte Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD). Gerade erst habe er den Startschuss für den Impf-Express gegeben und an die Menschen appelliert, sich impfen zu lassen.

"Jetzt soll es das schon wieder gewesen sein für diese tolle Aktion. Nicht weil es an Impfwilligen fehlt, sondern an Impfstoff", so der Oberbürgermeister. "Und das in einer Situation, in der die Infektionszahlen nur eine Richtung kennen - steil nach oben. Dafür fehlt den Menschen zu Recht jedes Verständnis."

Update, 29. November, 17.04 Uhr: Biontech arbeitet an Omikron-Anpassung

Der Mainzer Impfstoffhersteller Biontech arbeitet neben laufenden Labortests zur Untersuchung der neuen Corona-Variante Omikron auch an der Entwicklung eines angepassten Impfstoffs - vorbeugend für den Fall, dass dieser notwendig werden könnte.

"Um keine Zeit zu verlieren, gehen wir diese beiden Aufgaben parallel an, bis die Daten vorliegen und wir mehr Informationen darüber haben, ob der Impfstoff angepasst werden sollte oder nicht", teilte eine Biontech-Sprecherin am Montag der Deutschen Presse-Agentur mit.

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Update, 26. November, 18.30 Uhr: Elternbeiräte fordern Schüler-Inzidenzwert und mehr Tests

Angesichts steigender Corona-Fallzahlen fordern die hessischen Elternbeiräte einen besseren Gesundheitsschutz an den Schulen. In keinem öffentlichen Bereich kämen regelmäßig so viele ungeimpfte Personen zusammen und zugleich gebe es kein genaues Lagebild über Infektionen an den hessischen Schulen, erklärten der Landeselternbeirat und die Hessischen Kreis- und Stadtelternbeiräte am Freitag in einer gemeinsamen Pressemitteilung.

"Eine schleichende Durchseuchung darf es nicht geben, schon weil es noch keine belastbaren Langzeitstudien zu Post- oder Long-Covid im Zusammenhang mit Infektionen mit der Deltavariante gibt." Nötig sei ein Inzidenzwert für Schülerinnen und Schüler. Außerdem müssten auch geimpfte und genesene Schüler mindestens dreimal pro Woche mit Schnelltests getestet werden.

Zugleich pochten die Elternbeiräte auf verbindliche, einheitliche Lösungen für die Ausrüstung der Schulen mit Raumbelüftungsanlagen oder mobilen Raumluftfilteranlagen. Der Stand der Ausstattung sei "sehr vielfältig", hieß es. "Tatsache ist: Viele Schüler:innen werden im Winter wieder in eiskalten, schlecht belüfteten Räumen sitzen."

Auch mit Blick auf die Digitalisierung sehen die Elternbeiräte großen Nachholbedarf. Neben dem Know-how im Umgang mit Hard- und Software fehlten das digitale Lehrmaterial sowie Unterrichtskonzepte, die den Einsatz von mobilen Endgeräten erst lebendig machten. Auch könnten bis heute Lehrkräfte nicht dazu verpflichtet werden, Unterricht digital durchzuführen.

Update, 26. November, 13.45 Uhr: Erste Kleeblatt-Patientenverlegungen aus Bayern nach Hessen

In der Nacht zum Freitag sind die ersten beiden Intensivpatienten im Rahmen des sogenannten Kleeblatt-Konzepts nach Hessen gebracht worden. Covid-19-Patienten aus Straubing und Erding seien mit einem Intensivtransportwagen nach Fulda gefahren worden, sagte eine Sprecherin des bayerischen Innenministeriums am Freitag.

Am Freitagnachmittag sollen sechs weitere bayerische Patienten mit einem Spezialflugzeug der Luftwaffe vom Flughafen Memmingen nach Münster-Osnabrück in Nordrhein-Westfalen gebracht werden. Außerdem soll es laut der Ministeriumssprecherin auch am Freitag weitere Verlegungen per Intensivtransporter nach Hessen geben. Insgesamt sollen rund 50 bayerische Patienten in andere Bundesländer verlegt werden, rund 30 davon bis Sonntag. Die genauen Zahlen können sich laut der Ministeriumssprecherin jederzeit ändern, die Verlegungen hängen demnach auch vom Zustand der Patienten ab.

Am Dienstag war das bundesweite Kleeblatt-Konzept zur strategischen Verlegung von Intensivpatienten in weniger belastete Bundesländer für den Freistaat und für den Osten Deutschlands aktiviert worden. Das Konzept soll verhindern, dass dringend behandlungsbedürftige Patienten wegen Überlastung der Intensivmedizin in einem Bundesland nur noch unzureichend oder gar nicht mehr versorgt werden können.

Es sollen ausschließlich Covid-19-Patienten in andere Bundesländer gebracht werden. Etwas weniger belastet sind die Intensivstationen derzeit im Norden Deutschlands, wo die Impfquoten höher und die Infektionszahlen im Verhältnis niedriger sind.

Update, 26. November, 13.23 Uhr: Auffrischungsimpfungen in Alten- und Pflegeheimen in Hessen kommen voran

Eine Frau bekommt eine Booster-Impfung mit dem Corona-Impfstoff des Herstellers Biontech/Pfizer verabreicht.
Eine Frau bekommt eine Booster-Impfung mit dem Corona-Impfstoff des Herstellers Biontech/Pfizer verabreicht.  © Wolfgang Kumm/dpa

Die Corona-Auffrischungsimpfungen in den hessischen Alten- und Pflegeheimen kommen voran. In 745 von 784 Häusern im Land seien bereits Auffrischimpfungen durchgeführt worden, teilte Gesundheitsminister Kai Klose (Grüne) am Freitag in Wiesbaden mit.

In 661 Einrichtungen hätten auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Booster-Impfung erhalten. Eine Befragung habe zudem ergeben, dass 82 Prozent der Mitarbeiter vollständig geimpft seien.

Die Zahl der Corona-Auffrischungsimpfungen in Hessen liegt nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) mittlerweile bei mehr als 491.000. Insgesamt wurden in Hessen laut RKI bislang über 8,93 Millionen Corona-Schutzimpfungen vorgenommen. Die Quote der vollständig geimpften Menschen liegt dort demnach derzeit bei 67,3 Prozent.

Klose betonte erneut die Bedeutung der Auffrischungsimpfungen zum Schutz vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus und verwies auf eine aktuelle Studie des Instituts für Medizinische Virologie. Demnach wiesen 90 Prozent der sehr betagten Menschen fünf bis sieben Monate nach der Gabe von zwei Dosen des Biontech-Impfstoffs keine nachweisbaren neutralisierenden Antikörper mehr gegen die Delta-Variante auf.

Update, 26. November, 10.43 Uhr: Lufthansa fliegt trotz Virusvariante vorerst weiter nach Südafrika

Die deutsche Lufthansa hält die Flugverbindungen in das Virusvariantengebiet Südafrika vorerst aufrecht. "Wir setzen die Vorgaben um und werden weiter fliegen, auch um Menschen nach Hause zu bringen und Fracht zu transportieren", sagte ein Lufthansasprecher am Freitagmorgen auf Anfrage. Lufthansa beobachte die Lage intensiv und halte sich an alle gesetzlichen Auflagen und Regeln.

Zuvor hatte der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) mitgeteilt, Deutschland werde Südafrika wegen der neu auftretenden Coronavirus-Variante B.1.1.529 zum Virusvariantengebiet erklären. Die Regelung trete in der Nacht zum Samstag in Kraft, Fluggesellschaften dürften dann nur noch deutsche Staatsbürger nach Deutschland befördern. Gegebenenfalls seien auch Nachbarländer Südafrikas betroffen.

Die Lufthansa-Group einschließlich der Töchter fliegt nach eigenen Angaben 26 Mal pro Woche nach Südafrika und zurück.

Update, 26. November, 6.12 Uhr: Doppelt so viele Corona-Intensivpatienten wie vor vier Wochen

Ein Intensivpfleger kümmert sich in der Uniklinik Gießen um einen intubierten Corona-Patienten – die Auslastung auf den Intensivstationen in Hessen ist aktuell besorgniserregend hoch.
Ein Intensivpfleger kümmert sich in der Uniklinik Gießen um einen intubierten Corona-Patienten – die Auslastung auf den Intensivstationen in Hessen ist aktuell besorgniserregend hoch.  © Boris Roessler/dpa

Die Zahl der Covid-19-Patienten in hessischen Kliniken hat sich in den letzten vier Wochen mehr als verdoppelt.

Das gelte sowohl für das Versorgungsgebiet Frankfurt/Offenbach als auch für das ganze Land, sagte Jürgen Graf, Ärztlicher Direktor der Frankfurter Uniklinik und Leiter des Planungsstabs zur landesweiten Verteilung von Covid-Patienten, der Deutschen Presse-Agentur (dpa).

Die Auslastung sowohl auf den Normalstationen als auch auf den Intensivstationen sei "sehr hoch". "Wenn die Covid-19-Fallzahlen weiter steigen, führt das zu einer sehr starken Belastung der Kliniken und die Kapazitäten für andere medizinische Leistungen müssen reduziert werden", sagte Graf.

Laut Intensivregister der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) waren am Donnerstagmittag 1661 von 1817 zur Verfügung stehenden Intensivbetten in Hessen belegt.

Knapp 14 Prozent der hessischen Intensivpatienten waren Covid-19-Fälle. Von den 251 Covid-19-Fällen wurden 117 invasiv beatmet.

Update, 25. November, 7.42 Uhr: Gastgewerbe sieht sich für neue Corona-Regeln gewappnet

Das hessische Gastgewerbe sieht sich für die neuen Corona-Regeln mit strengeren Beschränkungen gewappnet. In den Restaurants, Hotels oder Bars seien ja auch bislang schon die Nachweise von Impf- oder Genesenen-Zertifikaten und Corona-Tests kontrolliert worden, sagte der Hauptgeschäftsführer des hessischen Branchenverbandes Dehoga, Julius Wagner, der Deutschen Presse-Agentur.

Daran ändere sich nichts, wenn jetzt nur noch Genesene oder Geimpfte (2G) kommen dürften. "Das, was wirklich kräftezehrend ist, sind unnötige Diskussionen mit Gästen. Die Gastronomie hat die Regeln nicht gemacht, muss sie jedoch befolgen."

Wegen der massiv steigenden Corona-Zahlen gelten in Hessen seit Donnerstag verschärfte Maßnahmen zum Schutz vor einer Ansteckung mit dem Virus. Die neue Corona-Verordnung sieht eine deutliche Ausweitung der Maskenpflicht, flächendeckend umfangreiche Tests sowie in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens nur noch einen Zutritt für geimpfte und genese Menschen vor.

Trotz der hohen Infektionszahlen könnten mit den neuen Regelungen zumindest die Betriebe geöffnet bleiben. "Die strikte Kontrolle ist hierfür eine Voraussetzung", sagte Wagner. Die Mitarbeiter setzten sich seit Beginn der Pandemie mit Regeln und Kontrollpflichten auseinander. "Mag dies hier und da in der Vergangenheit zu leichtfertig genommen worden sein - jeder Gastro-Unternehmer muss seine Mitarbeiter umfassend aufklären und für die Kontrollpflichten sensibilisieren."

Ein zu erwartendes Minus an Gästen liege nicht hauptsächlich an der 2G-Regel, erklärte der Dehoga-Hauptgeschäftsführer. Vielmehr gebe es wieder durch Abstandspflichten weiniger Kapazitäten und viele Gäste - vor allem Firmen - zögen sich angesichts der aktuellen Entwicklung zurück. "Gerade für die Gastronomie, kleine Kneipen und Bars ist das mit großen Existenzsorgen und Verzweiflung verbunden." Auch ohne Lockdown stehe das Gastgewerbe erneut vor dem Nichts.

Update, 23. November, 11.35 Uhr: In Bussen und Bahnen in Hessen gilt 3G ab diesem Mittwoch

Fahrgäste steigen an der Station Hauptwache in Frankfurt am Main in die U-Bahn – im ÖPNV in Hessen gilt von Mittwoch an die 3G-Regel.
Fahrgäste steigen an der Station Hauptwache in Frankfurt am Main in die U-Bahn – im ÖPNV in Hessen gilt von Mittwoch an die 3G-Regel.  © Hannes P. Albert/dpa

In Bussen und Bahnen dürfen ab diesem Mittwoch nur noch Geimpfte, Genesene und Getestete (3G) mitfahren.

Der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) teilte am Dienstag auf seiner Homepage mit, Fahrgäste müssten dann einen Impfausweis, einen Genesenen-Nachweis oder einen negativen Coronatest, der nicht älter als 24 Stunden alt sein darf, mit sich führen.

Ausgenommen von der 3G-Regelung seien Schülerinnen und Schüler sowie Kinder unter sechs Jahren.

Hintergrund ist das neue Infektionsschutzgesetz, das unter anderem auch Regeln für 3G im öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie am Arbeitsplatz enthält. Es tritt an diesem Mittwoch in Kraft, nachdem es am Dienstag im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurde.

Die hessischen Verbünde RMV und der Nordhessische Verkehrsverbund (NVV) hatten bereits erklärt, dass sie die Neuregelung per Stichprobe überprüfen werden. Flächendeckend sei dies nicht möglich.

Update, 23. November, 7.45 Uhr: Stadt Frankfurt kündigt Sonderimpfaktion am Wochenende an

Die Stadt Frankfurt plant für das kommende Wochenende eine Sonderimpfaktion. Am Samstag und Sonntag werden im Impfzentrum in der Messehalle 1.2 jeweils zwischen 7 und 21 Erst-, Zweit- oder Auffrischungsimpfungen ohne vorherige Anmeldung angeboten, wie die Stadt am Montag mitteilte.

Es müsse allerdings mit längeren Wartezeiten vor allem in den Kernzeiten gerechnet werden, da der Andrang auf das Impfzentrum bereits jetzt schon groß sei.

Die Stadt rief außerdem dazu auf, für eine Auffrischungsimpfung zunächst bei seiner Hausarztpraxis anzufragen. Wer nicht die Möglichkeit habe, sich dort impfen zu lassen, könne in das Impfzentrum an der Messe kommen.

Titelfoto: dpa/Boris Rössler

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