Coronavirus in Hamburg: Neue Corona-Verordnung: Masken auf privaten Feiern und im Wahllokal

Hamburg/Kiel/Hannover – Das Coronavirus hat das Land seit mehr als einem Jahr fest im Griff. Die Zahlen im Norden steigen langsam wieder an. Experten sprechen von einer drohenden vierten Welle.

Das Corona-Impfzentrum in den Hamburger Messehallen wurde Ende August geschlossen.
Das Corona-Impfzentrum in den Hamburger Messehallen wurde Ende August geschlossen.  © Christian Charisius/dpa

In Hamburg sind mittlerweile 89.252 Menschen an dem Covid-19-Virus erkrankt, in Schleswig-Holstein sind 73.254 Fälle bekannt, in Bremen 30.884 in Mecklenburg-Vorpommern 47.626 und in Niedersachsen 289.240 Covid-19-Fälle (Stand 17. September, 21.40 Uhr).

Im Dezember 2020 wurde erneut ein bundesweiter Lockdown beschlossen, der auch im neuen Jahr immer wieder verlängert wurde.

Angesichts niedriger Infektionszahlen wurden in den verschiedenen Bundesländern inzwischen immer mehr Lockerungen der Corona-Verordnungen beschlossen.

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Vielerorts haben Schulen und Kitas wieder geöffnet, auch Freibäder, Restaurants und sogar Discos dürfen unter Auflagen Besucher empfangen.

Alle weiteren Informationen dazu findet Ihr in unserem +++ Coronavirus-Liveticker +++.

Die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus Sars-CoV-2 im Norden gibt es hier:

Update, 17. September, 21.40 Uhr: Corona-Inzidenz in Schleswig-Holstein sinkt auf 39,6

Kiel - Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Schleswig-Holstein ist leicht gesunken.

Am Freitag lag die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen bei 39,6 - nach 40,4 am Donnerstag. Eine Woche zuvor hatte die Landesmeldestelle sie mit 44,6 angegeben.

Innerhalb eines Tages wurden 160 neue Corona-Fälle gemeldet, wie aus den Daten vom Freitagabend hervorgeht. Tags zuvor waren es 206, am Freitag der vergangenen Woche 179.

Es wurden seit Donnerstag zwei weitere Corona-Todesfälle registriert. Die Zahl der Corona-Toten seit Beginn der Pandemie liegt damit nun bei 1677. In den Krankenhäusern werden derzeit 65 Covid-19-Patienten behandelt - 21 von ihnen liegen auf der Intensivstation. Neun Patienten werden dort beatmet.

Am höchsten ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Land weiterhin in Neumünster mit 88,9 - am niedrigsten nun in Schleswig-Flensburg mit 15,8.

Update, 17. September, 21.36 Uhr: Neue Corona-Verordnung: Masken auf privaten Feiern und im Wahllokal

Hamburg - Der Hamburger Senat hat am Freitag seine Corona-Verordnung geändert.

Nach den neuen Bestimmungen, die ab Samstag gelten, dürfen an privaten Feiern in Innenräumen höchstens 50 und im Freien 100 Personen teilnehmen. Vollständig geimpfte und genesene Menschen werden dabei nicht mitgezählt, die ungeimpften brauchen jedoch einen negativen Testnachweis.

In Innenräumen außerhalb der privaten Wohnung gilt Maskenpflicht, sofern die Gäste sich im Raum bewegen. Das Tanzen ist erlaubt. Mittanzen dürfen auch bis zu zehn ungeimpfte Gäste.

Das Hamburger Oberverwaltungsgericht hatte im August das grundsätzliche Tanzverbot auf einer Hochzeitsfeier für unrechtmäßig erklärt. Im September entschieden die Richter, dass auf einer großen Geburtstagsfeier in einer angemieteten Räumlichkeit nur mit Maske getanzt werden dürfe, auch wenn alle Tänzer geimpft oder genesen sind. Das Gericht wies zugleich darauf hin, dass die Abgrenzung zwischen einer privaten Feier und einer Veranstaltung schwierig sei.

Der Senat legte jetzt auch fest, dass bei der Bundestagswahl grundsätzlich Maskenpflicht im Wahllokal gilt. Wähler, die eine Maske aus gesundheitlichen Gründen nicht tragen können, brauchen ein ärztliches Attest. Wahlhelfer und -beobachter, die keine Maske tragen können, müssen Impfung, Genesung oder einen tagesaktuellen PCR-Test nachweisen. Außerdem müssen sie ihre Kontaktdaten angeben.

Die Verordnung gilt vorerst nur bis zum 25. September, wie Senatssprecher Marcel Schweitzer mitteilte. Damit läuft sie einen Tag vor der Wahl aus.

Update, 17. September, 12.59 Uhr: Corona-Inzidenz in Hamburg sinkt auf 68,9 - Weniger Klinikpatienten

Die Hamburger Landungsbrücken mit der Elbphilharmonie im Hintergrund. Die Corona-Inzidenz ist in der Hansestadt deutlich gesunken. (Archivfoto)
Die Hamburger Landungsbrücken mit der Elbphilharmonie im Hintergrund. Die Corona-Inzidenz ist in der Hansestadt deutlich gesunken. (Archivfoto)  © Daniel Bockwoldt/dpa

Hamburg - In Hamburg ist die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen weiter deutlich gesunken. Nach Angaben der Gesundheitsbehörde kamen am Freitag 165 neu nachgewiesene Ansteckungen hinzu. Das sind 41 weniger als am Donnerstag und 104 weniger als vor einer Woche.

Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche sank damit von 74,4 auf 68,9. Vor einer Woche hatte der Wert noch 90,1 betragen.

Seit Beginn der Pandemie haben sich nach Angaben der Hamburger Gesundheitsbehörde mindestens 89.417 Hamburger mit dem Coronavirus infiziert, 83.100 von ihnen gelten dem RKI zufolge als genesen. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit dem Virus gestorben sind, erhöhte sich dem Institut zufolge um 7 auf 1675.

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In den Hamburger Krankenhäusern wurden nach Angaben der Gesundheitsbehörde mit Stand Donnerstag 139 Covid-19-Patienten behandelt, 4 weniger als am Mittwoch; 51 von ihnen lagen auf Intensivstationen, 7 weniger als am Vortag.

Bis einschließlich Donnerstag wurden 1.304.167 Hamburger mindestens einmal gegen Corona geimpft. Das sind laut RKI 70,4 Prozent der Einwohner. 1.230.036 Menschen oder 66,4 Prozent der Hamburger sind vollständig geimpft. Bundesweit liegen die Impfquoten bei 67,0 beziehungsweise 62,8 Prozent.

Update, 17. September, 12.19 Uhr: Tägliche Corona-Tests in erster Schulwoche nach Herbstferien

Hannover - In der ersten Schulwoche nach den Herbstferien müssen sich viele Schülerinnen und Schüler in Niedersachsen wieder auf tägliche Corona-Tests einstellen. Das kündigte ein Sprecher des Kultusministeriums am Freitag in Hannover an.

Derzeit müssen sich Schülerinnen und Schüler dreimal die Woche testen, sofern sie nicht vollständig gegen das Coronavirus geimpft oder von einer Covid-19-Erkrankung genesen sind. Nach den Sommerferien waren an den ersten sieben Schultagen bereits tägliche Tests notwendig. Der erste Schultag nach den Herbstferien ist am 1. November.

Viele Schülerinnen und Schüler im Bundesland haben sich bereits impfen lassen. Von den 12 bis 17-Jährigen sind nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 46,2 Prozent einmal geimpft, 33 Prozent vollständig.

Mit diesen beiden Werten liegt Niedersachsen demnach über dem Bundesschnitt. Dieser beträgt 38,3 Prozent bei den ersten Impfungen in dieser Altersgruppe und 27,8 Prozent bei den vollständigen Schutzimpfungen. Wer jünger als zwölf Jahre ist, kann sich noch nicht impfen lassen.

Update, 17. September, 11.36 Uhr: Corona-Inzidenz in Niedersachsen sinkt erneut leicht

Hannover - Das Corona-Infektionsgeschehen in Niedersachsen hat sich erneut etwas abgeschwächt. Die Sieben-Tages-Inzidenz lag am Freitag im Landesdurchschnitt bei 61,8 - so viele Menschen pro 100.000 Einwohner steckten sich binnen einer Woche neu mit dem Virus an.

Am Donnerstag hatte der Wert bei 65,6 gelegen. Das geht aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) hervor. Es wurden landesweit 801 neue Fälle im Vergleich zum Vortag gemeldet. Zudem wurden 6 Todesfälle neu registriert, die Gesamtzahl stieg damit auf 5902.

In Bremen sank die Sieben-Tage-Inzidenz am Freitag von 112,8 auf 108,9. Das kleinste Bundesland hat damit aber weiterhin den höchsten Wert unter den Bundesländern.

Die Inzidenz der in Krankenhäusern behandelten Covid-19-Patientinnen und -Patienten in Niedersachsen stagnierte bei 4,7. Die Intensivbetten-Belegung mit Covid-19-Kranken sank dagegen leicht auf 5,3 Prozent der Gesamtkapazität, nach 5,5 Prozent am Vortag. Damit bleibt in dieser Kategorie der Schwellenwert von 5 Prozent für die erste Warnstufe den fünften Tag in Folge überschritten, weitere Schwellenwerte sind 10 Prozent und 20 Prozent.

Im Land gibt es aktuell ein Corona-Warnstufensystem mit drei Kategorien. Wenn in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt fünf Tage in Folge die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen den Wert 50 überschreitet, sind zum Beispiel Innengastronomie, Friseure oder Fitnessstudios in der Regel nur noch für Geimpfte, Genesene und Getestete (3G) zugänglich.

Weiter ausschlaggebend ist die Zahl der Menschen mit Covid-19 in Krankenhäusern im landesweiten Durchschnitt sowie die Belegung der Intensivbetten mit Covid-19-Patienten. Werden in mindestens zwei der drei Kategorien Schwellenwerte erreicht, können die Kommunen eine Warnstufe per Allgemeinverfügung feststellen.

Auch bundesweit ist die Entwicklung der Neuinfektionen leicht rückläufig. Allerdings sind Experten skeptisch und verweisen auf das letzte Jahr, als die Zahlen um diese Zeit ebenfalls stagnierten oder sanken, aber dann zum Herbst hin wieder stark stiegen.

Update, 17. September, 6 Uhr: Seeleute leiden immer noch unter Corona-Beschränkungen

Gemeni Gallana, Seefahrer von den Philippinen, wird im Seemannsclub "Welcome" gegen Corona geimpft.
Gemeni Gallana, Seefahrer von den Philippinen, wird im Seemannsclub "Welcome" gegen Corona geimpft.  © Sina Schuldt/dpa

Bremerhaven/Hamburg - Wegen der Beschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie müssen Seeleute oftmals auf Landgänge während ihres Einsatzes verzichten und deutlich längere Fahrtzeiten in Kauf nehmen.

Manche Reedereien verböten Schiffsbesatzungen, an Land zu gehen - aus Angst, dass sie das Coronavirus an Bord bringen, sagt Verdi-Gewerkschaftssekretärin Susana Ventura: "Das ist nicht akzeptabel und rechtlich fragwürdig." In anderen Fällen seien es Länder, die einen Zutritt selbst in medizinischen Notfällen verweigerten.

Erschwerend komme hinzu, dass die Seeleute wegen der Pandemie länger als vertraglich vereinbart an Bord blieben, weil der Crewwechsel nicht rechtzeitig klappe. "In vielen Länder gibt es Reisebeschränkungen für Seeleute aufgrund ihrer Nationalität", sagt Bianca Frömming, Vizepräsidentin des Verbandes Deutscher Kapitäne und Schiffsoffiziere.

Für einen deutschen Seemann sei es deutlich einfacher zu reisen, als für einen indischen.

Update, 16. September, 22.27 Uhr: Corona-Inzidenz in Schleswig-Holstein liegt bei 40,4

Kiel - Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Schleswig-Holstein ist erstmals seit einiger Zeit leicht gestiegen.

Am Donnerstag lag die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen bei 40,4 - nach 40,2 am Mittwoch. Eine Woche zuvor hatte die Landesmeldestelle sie mit 46,9 angegeben.

Innerhalb eines Tages wurden 206 neue Corona-Fälle gemeldet, wie aus den Daten vom Donnerstagabend hervorgeht. Tags zuvor waren es 230, am Donnerstag der vergangenen Woche 203.

Es wurden seit Mittwoch vier weitere Corona-Todesfälle registriert. Die Zahl der Corona-Toten seit Beginn der Pandemie liegt damit nun bei 1675.

In den Krankenhäusern werden derzeit 67 Covid-19-Patienten behandelt - 19 von ihnen liegen auf der Intensivstation. 9 werden dort beatmet.

Am höchsten ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Land weiterhin in Neumünster mit 77,6 am niedrigsten nun in Schleswig-Flensburg mit 21,2.

Update, 16. September, 16.52 Uhr: Rostocker Corona-Ampel auf "Grün" - Maskenpflicht in Schulen entfällt

Rostock - Fünf Tage, nachdem die Rostocker Corona-Ampel wieder auf "Grün" gesprungen ist, werden in der Hansestadt die vorgesehenen Erleichterungen in Kraft gesetzt.

Wie die Stadtverwaltung am Donnerstag berichtete, sind von Freitag an der Mund-Nasen-Schutz in Schulen und Horten nicht mehr zwingend erforderlich. Auch die erweiterten Testpflichten in zahlreichen Betrieben entfallen.

Dies gelte insbesondere bei Dienstleistungen im Heilmittelbereich oder bei Friseuren sowie in Kosmetikstudios, Massagepraxen, Nagel-, Sonnen, Fitness- oder Tattoostudios. Auch Restaurants, Clubs, Diskotheken, Theater oder Kinos können ungetestet besucht werden.

Update, 16. September, 16.04 Uhr: Kostenlose Tests für Schüler - Neue Corona-Regeln beschlossen

Kiel - Schleswig-Holsteins Schüler können sich auch in den Herbstferien (4. bis 16. Oktober) kostenlos auf Corona testen lassen. Das gehe in den Testzentren, bei Bedarf stellten Schulen vor den Ferien aber auch Testkits zur Verfügung, sagte Bildungsministerin Karin Prien (CDU) am Donnerstag. Der Test gelte 72 Stunden.

Bereits am Mittwoch hatte die Landesregierung mit der ab 20. September geltenden neue Corona-Verordnung des Landes einen Paradigmenwechsel beschlossen.

Die Corona-Beschränkungen werden damit überall aufgehoben, wo die sogenannte 3G-Regel gilt, wonach Menschen vollständig geimpft, genesen oder getestet sein müssen. Dies gilt für alle Veranstaltungen. Die Maskenpflicht gilt künftig nur noch beispielsweise im öffentlichen Nahverkehr oder dem Einzelhandel.

Draußen sind zudem viele Aktivitäten wieder uneingeschränkt möglich. Kino- oder Konzertsäle können bei Einhaltung der 3G-Regel wieder voll ausgelastet werden. Bei Sportveranstaltungen gibt es keine Zuschauer-Obergrenzen mehr. Auch in Diskotheken darf wieder ohne Maske getanzt werden. Wer nicht vollständig geimpft ist, braucht aber ein höchstens sechs Stunden altes Testergebnis.

Das Abstandsgebot von 1,5 Metern ist in Schleswig-Holstein nur noch eine Empfehlung (Ausnahme sind Wahlgebäude). Die Regelungen zur Erfassung der Kontaktdaten in Innenbereichen werden nahezu aufgehoben.

Dies betrifft insbesondere Veranstaltungen, Gaststätten, Freizeit- und Kultureinrichtungen, körpernahe Dienstleistungen, Sporteinrichtungen und touristische Busfahrten. Auch im Hotel gilt künftig die 3G-Regel, die Vorgaben zu wiederholten Tests entfallen.

Update, 16. September, 12.35 Uhr: Corona-Inzidenz in Hamburg sinkt weiter

Hamburg – In Hamburg ist die Corona-Sieben-Tage-Inzidenz weiter gesunken. Nach Angaben der Gesundheitsbehörde kamen am Donnerstag 216 neu nachgewiesene Infektionen hinzu.

Das sind 59 weniger als am Mittwoch und 40 weniger als vor einer Woche. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche sank damit von 76,5 auf 74,4. Vor einer Woche hatte der Wert noch 89,7 betragen.

Auch bundesweit sank die Sieben-Tage-Inzidenz - laut Robert Koch-Institut (RKI) auf 76,3. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert deutschlandweit bei 77,9 gelegen.

Seit Beginn der Pandemie haben sich nach Angaben der Gesundheitsbehörde mindestens 89.252 Hamburger mit dem Coronavirus infiziert, 82.900 von ihnen gelten dem RKI zufolge als genesen. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit dem Virus gestorben sind, erhöhte sich dem Institut zufolge um zwei auf 1668.

In den Hamburger Krankenhäusern wurden nach Angaben der Gesundheitsbehörde mit Stand Mittwoch 143 Covid-19-Patienten behandelt, davon 58 auf Intensivstationen. Das waren jeweils einer weniger als am Dienstag.

Bis einschließlich Mittwoch wurden 1.302.222 Hamburger mindestens einmal gegen Corona geimpft. Das sind laut RKI 70,3 Prozent der Einwohner. 1.225.722 Menschen oder 66,2 Prozent der Hamburger sind vollständig geimpft. Bundesweit liegen die Impfquoten bei 66,9 beziehungsweise 62,7 Prozent.

Titelfoto: Daniel Bockwoldt/dpa

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