Corona in Bayern: Weitere Infizierte nach Ausbruch bei Cateringfirma

München - Der Katastrophenfall wurde aufgehoben, es kehrt mehr Entspannung in den Freistaat zurück. Die bayerische Staatsregierung will nun Wege aus der Krise finden und die Einschränkungen nach und nach aufheben. Aktuelle Zahlen, Entwicklungen und Ausblicke in der Corona-Krise findet Ihr hier im TAG24-Live-Ticker zusammengefasst.

Markus Söder (CSU), Ministerpräsident von Bayern, desinfiziert sich zu Beginn einer Kabinettssitzung in der Bayerischen Staatskanzlei die Hände.
Markus Söder (CSU), Ministerpräsident von Bayern, desinfiziert sich zu Beginn einer Kabinettssitzung in der Bayerischen Staatskanzlei die Hände.  © Peter Kneffel/dpa
Bayernweit wurden mittlerweile 48.633* Menschen positiv auf das Coronavirus getestet (Stand: 4. Juli, 9 Uhr). Davon gelten inzwischen 45.290 als genesen. 2597 Menschen sind am Virus gestorben.

In München wurden 19 neue Fälle gemeldet (Stand 2. Juni, 23.59 Uhr).

Die Gesamtzahl der positiven Tests in der bayerischen Landeshauptstadt steigt somit auf 6824*. Darin enthalten sind 6257  Personen, die bereits genesen sind sowie 219 Todesfälle.

Das Wichtigste im Überblick:

  • Alle Infos zu den Lockerungen ab dem 22. Juni findet Ihr >>> hier.
  • Alle Infos zu den Lockerungen ab dem 15. Juni findet Ihr >>> hier.
  • Alles zur Regelung in Restaurants und Biergärten findet Ihr >>>hier
  • Alle Infos zur Maskenpflicht findet Ihr >>> hier.

Die deutschlandweiten Entwicklungen gibt es im +++ Coronavirus-Liveticker +++

*Die einzelnen Tageswerte unterliegen Schwankungen, da sie davon abhängig sind, wann die Labore die positiven Testergebnisse an das Gesundheitsamt übermitteln.

Update 4. Juli, 16.07 Uhr: Weitere Infizierte nach Corona-Ausbruch bei Cateringunternehmen

Nach dem Corona-Ausbruch bei einem Cateringunternehmen im Landkreis Starnberg sind zwei Mitarbeiter eines Essens-Lieferanten positiv auf das Virus getestet worden. 

Sie hätten Essen des Caterers in das Klinikum Großhadern gebracht, teilte das Landratsamt Starnberg am Samstag mit. Es sei äußerst unwahrscheinlich, dass das Coronavirus auf diesem Wege in das Krankenhaus gelangt sei, sagte eine Sprecherin. Das Essen sei kontaktlos geliefert worden. Trotzdem werde man das überprüfen.

Auch bei zwei Bewohnern der Flüchtlingsunterkunft in Weßling wurden nach Auskunft des Landratsamtes am späten Freitagabend Infektionen bestätigt. Damit gibt es in dieser Unterkunft vier Infizierte. Sie waren alle gemeinsam in einem Wohncontainer untergebracht und wurden nun isoliert.

Neben Weßling wurde auch in anderen Gemeinschaftsunterkünften umfassend getestet. Eine ganze Reihe der rund 120 Mitarbeiter des Caterers Apetito im oberbayerischen Gilching waren in diesen Einrichtungen untergebracht. Fünf Gemeinschaftsunterkünfte wurden wegen positiver Testergebnisse der Bewohner unter Quarantäne gestellt.

Die Infektionen waren vor knapp zehn Tagen entdeckt worden, nachdem einer der Bewohner aus der Gemeinschaftsunterkunft Hechendorf wegen leichter Symptome zum Arzt gegangen war. Mittlerweile wurden rund 50 Menschen positiv auf das Virus getestet.

Update 3. Juli, 15 Uhr: Aktuelle Zahlen für München und Bayern

In Bayern sind inzwischen 48.558 Menschen positiv auf das Coronavirus Sars-CoV-2 getestet worden. Gestorben sind bisher 2595 Menschen, die sich mit dem Erreger infiziert hatten. 

Das teilte das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Erlangen am Freitag (Stand 9.00 Uhr) auf seiner Website mit. Die geschätzte Zahl der Genesenen lag bei 45.250 Menschen.

Update 3. Juli, 14.50 Uhr: Gaststättenverband fordert weitere Corona-Lockerungen

Der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) fordert weitere Corona-Lockerungen für die Gastronomie. 

"Wir fordern Öffnungsperspektiven für alle - auch für die Schankwirtschaft", sagte Landesgeschäftsführer Thomas Geppert der Deutschen Presse-Agentur am Freitag in München. "Auch Clubs und Diskotheken können unsere funktionierenden Hygienekonzepte einhalten."

Es sei "nicht nachvollziehbar, warum man im privaten Umfeld mit einer unbegrenzt großen Anzahl an Personen feiern darf, in der Diskothek aber nicht", sagte er. Er forderte die Staatsregierung darum auf, Betreibern wenigstens das Ausrichten privater Feiern zu erlauben. Ein reduzierter Umsatzsteuersatz sei gut und schön. "Aber man muss den Betreibern auch ermöglichen, überhaupt Umsatz zu machen."

Ein großes Thema für Hotels seien Tagungen und Veranstaltungen. Dadurch, dass ein Sicherheitsabstand zwischen den Teilnehmern gewährleistet werden müsse, sei das für viele Betreiber nicht rentabel. "Und es ist auch nicht nachzuvollziehen. Im Tagungsraum müssen die Teilnehmer weit auseinander sitzen und in der Kaffeepause drängen sie sich zu zehnt um einen Stehtisch", sagte Geppert. 

Er forderte außerdem, die Maskenpflicht in Gaststätten - zumindest im Außenbereich - abzuschaffen, um beispielsweise Kellner bei den warmen Sommertemperaturen zu entlasten. Er begrüße das vorsichtige Vorgehen der Staatsregierung, betonte er. 

"Aber wir erleben in dieser atmenden Strategie gerade eher ein Luftanhalten."

Eine Person im Schutzanzug nimmt einen Abstrich bei einem Bewohner der Anlage in Pöcking.
Eine Person im Schutzanzug nimmt einen Abstrich bei einem Bewohner der Anlage in Pöcking.  © Matthias Balk/dpa

Update 3. Juli, 13.23 Uhr: Corona-Ansteckung beim Singen durch Abstand und Dauerlüften vermeiden

Um die Übertragung des Coronavirus beim Singen zu vermeiden, sollten Chorsänger einer Studie zufolge reichlich Abstand zueinander halten und den Probenraum ständig lüften. Beim Singen können sogenannte Aerosole, also Gemische aus festen oder flüssigen Schwebeteilchen bis zu eineinhalb Meter nach vorne ausgestoßen werden. Dies haben Wissenschaftler der Universitätskliniken München und Erlangen in einer Versuchsreihe mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks (BR) entdeckt.

Bei Chorproben sei wegen der bis zu eineinhalb Metern weit ausgestoßenen Aerosol-Wolken nach vorne ein Abstand von mindestens zwei Metern zu empfehlen, sagte Matthias Echternach von der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) laut Mitteilung. Zur Seite hin seien deutlich geringere Reichweiten der Aerosole gemessen worden, sodass hier Abstände von etwa eineinhalb Metern ausreichend seien. In jedem Fall sei aber die permanente Zufuhr von Frischluft wichtig, «um die Aerosole aus der Luft zu entfernen», betonte Echternach.

Zusätzliche Sicherheit könnten demnach Trennwände zwischen den Sängern schaffen. Das Singen mit Schutzmaske würde zwar den Austritt der Partikel grundsätzlich deutlich verringern. Allerdings, so Echternach, sei das Tragen von Schutzmasken besonders für Profichöre wohl keine Option, weil der Gesang und Klang entsprechend beeinträchtigt werde.

Es gibt schon Studien, die sich mit der Verbreitung von Tropfen und Aerosolen in der Luft befassen. So analysierten Forscher aus Washington etwa die Ansteckung innerhalb eines Chores und kamen ebenfalls zu dem Schluss, dass die Übertragung einem Abstand von unter zwei Metern geschuldet war.

Christian Kähler vom Institut für Strömungsmechanik und Aerodynamik an der Universität der Bundeswehr München zufolge spielt aber nicht nur der Abstand zwischen Chorsängern bei einer möglichen Übertragung des Coronavirus eine Rolle. Auch die Einhaltung grundsätzlicher Hygieneregeln und beispielsweise die Höhe des Probenraumes seien wichtige Einflussfaktoren.

Update 3. Juli, 10.03 Uhr: Freistaat fördert Corona-Trennschutzwände für Bayerns Linienbusse

Der Einbau von schützenden Trennwänden in Linienbussen wird in Bayern ab sofort finanziell vom Freistaat unterstützt. Bis zu 1500 Euro Förderung sei pro Fahrzeug möglich, teilte das Verkehrsministerium am Freitag in München mit. 

"Damit ermöglichen wir es, dass auch die vordere Tür wieder zum Einsteigen genutzt werden kann", erklärte Verkehrsministerin Kerstin Schreyer (CSU). "Auch der Ticketkauf im Bus ist damit wieder möglich." Derzeit bleiben aus Infektionsschutzgründen die vorderen Bustüren meist geschlossen und Passagiere dürfen nur hinten einsteigen.

Für die Förderung stehen acht Millionen Euro zur Verfügung. Um Zuschüsse bewerben können sich sowohl öffentliche als auch private Verkehrsunternehmen, deren Busse im öffentlichen Verkehr in Bayern eingesetzt werden. Die Anträge müssen bei den jeweiligen Bezirksregierungen eingereicht werden.

Update 3. Juli, 6.47 Uhr: 350.000 Anträge auf Corona-Pflegebonus - 80 Millionen ausgezahlt

Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml (CSU) findet erneut lobende Worte für Pflegekräfte. (Archiv)
Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml (CSU) findet erneut lobende Worte für Pflegekräfte. (Archiv)  © Peter Kneffel/dpa

Rund 350.000 Pflege- und Rettungskräfte im Freistaat haben Anträge auf den wegen der Coronakrise gewährten Pflegebonus gestellt. 

Bislang seien mehr als 181.000 Anträge bearbeitet und knapp 80 Millionen Euro ausgezahlt worden, sagte Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml (CSU) einer Mitteilung zufolge. "Gerade in der Corona-Pandemie hat das vorbildliche Engagement unserer Pflegekräfte dazu beigetragen, dass so vielen Erkrankten geholfen werden konnte."

Bis Ende Juni konnten unter anderem Pflegerinnen und Pfleger in Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken, stationären Senioren-, Pflege- und Behinderteneinrichtungen sowie ambulanten Pflegediensten den Bonus beantragen. 

Berechtigt waren aber auch Rettungssanitäter, Rettungsassistenten, Notfallsanitäter und nichtärztliche Einsatzkräfte im Rettungsdienst. Die Einmalzahlung beträgt bei Beschäftigten mit einer regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit von mehr als 25 Stunden 500 Euro, ansonsten 300 Euro.

"Wir wissen nicht erst seit der Corona-Pandemie, dass der Pflegeberuf attraktiver werden muss", sagte Huml weiter. Die Staatsregierung arbeite deshalb kontinuierlich daran, die Situation für Pflegekräfte zu verbessern. Der Corona-Pflegebonus sei in diesem Zusammenhang ein Zeichen der besonderen Anerkennung in Zeiten der Pandemie.

Update 2. Juli, 19.45 Uhr: Aiwanger treibt Besucherlenkung voran

Angesicht eines coronabedingten Ansturms einheimischer Ausflügler auf oberbayerische Tourismusgebiete will der Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) die digitale Besucherlenkung voranbringen. 

"Wir haben in Corona-Zeiten größere Besucherströme, die man so früher nicht hatte. Jetzt haben wir die Lehre gezogen, dass wir den Tourismus in Bayern deutlicher digitalisieren müssen", sagte Aiwanger nach einem Besuch in Garmisch-Partenkirchen. Über einen Ausflugsticker sollen sich Besucher künftig aktuell informieren, wo schon alles voll ist - um dann spontan umplanen zu können.

Der Tourismus hatte die Ausflugs-Hotspots vor allem im Süden von München vom Chiemsee bis zur Zugspitze schon vor der Coronakrise an den Rand der Belastbarkeit gebracht. Autoschlangen wälzten sich vor allem an den Wochenenden durch Orte, Müll blieb zurück.

Bisher funktioniere der Ticker nur in einem begrenzten Bereich, nämlich im Berchtesgadener Land, sagte Aiwanger. Noch im Juli solle das Konzept aber an allen Tourismus-Spots in Oberbayern umgesetzt werden. Dafür gebe es auch Hilfen der Staatsregierung. Noch müssten die Touristiker die Angaben mit der Hand eingeben - doch auch hier werde es Verbesserungen geben. Die Entwicklung gehe rasch voran.

Gelenkt werden sollten weniger Urlaubsgäste, die mehrere Tage kämen, sondern vor allem Tagesgäste. "Ein Tagesausflügler soll, bevor er in eine wunderschöne Bergidylle fährt, sich vorher digital informieren, wie es aktuell dort aussieht."

Noch in diesem Jahr will Aiwanger die digitalen Informationsmöglichkeiten auf alle Urlaubsgebiete in Bayern ausdehnen - so dass derjenige, der im Oberland volle Parkplätze gemeldet bekommt, ausweichen kann - zum Beispiel in den Bayerischen Wald.

Update 2. Juli, 18 Uhr: Kulturreferat beschließt Corona-Alternative

Nach den coronabedingten Absagen von kulturellen Ereignissen und dem Oktoberfest geht München neue Wege: An mehreren Orten in der Stadt sollen in diesem Sommer Schausteller Buden aufstellen können und Künstler die Möglichkeit zum Auftritt bekommen. 

Die Stadt werde Plätze für Open-Air-Veranstaltungen öffnen, wie der Kulturausschuss der Stadt am Donnerstag beschloss. Im Nachtragshaushalt 2020 soll knapp eine Million Euro bereitgestellt werden - unter anderem für Infrastruktur, Hygieneauflagen, Personal und Gagen. Das solle die Kulturbranche unterstützen und Münchnern, die den Urlaub in der Stadt verbringen, ein Kulturprogramm bieten.

"Münchens Kulturschaffende sind von den Corona-Auflagen besonders hart getroffen", sagte die zweite Bürgermeisterin Katrin Habenschaden (Grüne). "Als Landeshauptstadt wollen wir unsere einzigartige Kunst- und Kulturszene unbedingt erhalten." Kulturreferent Anton Biebl sagte, das Programm werde nach draußen verlagert; es würden Kulturerlebnisse geschaffen, die in die Zeit passen. "Inspiration und Lebensfreude kann man auch "mit Abstand" genießen."

Neben einer Stadtteil-Wanderbühne, die von Stadtteilkulturzentren bespielt werden soll, plant das Kulturreferat mindestens eine weitere, feste Sommerbühne, auf der verschiedene Künstler auftreten sollen. Etwa acht Wochen lang solle es so ein "buntes, dichtes Kulturprogramm" geben - quer durch alle Genres und Stile.

Nach dem Aus für das Oktoberfest und und andere Volksfeste will die Stadt zudem mit dezentral aufgestellten Buden für Abwechslung sorgen und Schaustellern Einnahmen ermöglichen. 

Über dieses Konzept berät der Wirtschaftsausschuss am nächsten Dienstag.

Update 2. Juli, 17.45 Uhr: Willy Michl bringt neues Album wegen Corona später raus

Willy Michl, Liedermacher, nimmt an einer Pressekonferenz teil.
Willy Michl, Liedermacher, nimmt an einer Pressekonferenz teil.  © Sven Hoppe/dpa

Den bayerischen Blues-Barden und Isar-Indianer Willy Michl (69) hat die Corona-Krise in seinen Plänen zurückgeworfen. 

Sein neues Album verzögere sich, sagte er am Donnerstag in München. "Der Schock der Pandemie hat mich in meiner Seele erfasst. Da muss man sich wieder finden." Aber er versichert seinen Fans zum Thema Album: "Das wird es geben." 

An seinem 70. Geburtstag am nächsten Donnerstag tritt er vor dem Deutschen Museum auf - draußen und mit Abstand, auf den er sehr achtet. Er will gesund bleiben: "Ich will alt werden."

Willy Michl, der sich kurzzeitig als Zeitsoldat bei den Gebirgsjägern verdingte und in den 1980er Jahren zusammen mit seiner ersten Frau als Pächterin zeitweise die Knorrhütte im Wettersteingebirge bewirtschaftete, gilt als Begründer des bayerischen Blues. 

Als Zeichen seiner Weltanschauung und seiner Verbundenheit mit den indigenen Völkern der Erde trägt er Indianertracht, seinen spirituellen Künstlernamen "Sound of Thunder" - Donnerschall - hat er auch im Pass stehen.

Update 2. Juli, 16.45 Uhr: Wohl Tausende mangelhafte Schutzmasken an Ärzte in Bayern geliefert

Ein Mundschutz hängt in einer Hausarztpraxis in einem Behandlungszimmer über einem Arztkittel.
Ein Mundschutz hängt in einer Hausarztpraxis in einem Behandlungszimmer über einem Arztkittel.  © Marijan Murat/dpa

In Bayern sind offenbar zahlreiche Ärzte mit Tausenden mangelhaften Schutzmasken beliefert worden. 

Deutschlandweit lieferte das Bundesgesundheitsministerium mutmaßlich mindestens 800.000 unsichere Schutzmasken aus, wie eine am Donnerstag veröffentlichte Anfrage des Bayerischen Rundfunks (BR) an alle Kassenärztlichen Vereinigungen ergab. 

Demnach entsprachen die betreffenden Masken nicht den Anforderungen an die europäische Norm.

"Wir haben rund 10.000 dieser Masken an Praxen ausgeliefert", sagte ein Sprecher der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern (KVB) auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Der KVB sei vorab versichert worden, die Masken seien im Auftrag des Bundes geprüft worden. 

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Titelfoto: Matthias Balk/dpa

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