Ekel-Fund in Kürbissen: 136 Kondome entdeckt!

Eagle Pass (Texas/USA) - Die Beamten des US-Grenzschutzes staunten nicht schlecht, als sie vier Kürbisse öffneten und darin gleich 136 Kondome mit brisantem Inhalt fanden.

In den Kürbissen fanden die Grenzschützer jeweils Dutzende Kondome mit Meth.
In den Kürbissen fanden die Grenzschützer jeweils Dutzende Kondome mit Meth.  © US Customs and Border Protection

Als wäre es nicht schon eklig genug, wenn Grenzschützer in vier (!) Kürbissen 136 (!) Kondome finden - das sind immerhin 34 Gummis je Gemüse.

Diejenigen, die dafür verantwortlich waren, füllten auch noch flüssiges Meth in die Verhüterlis!

Wie der US-Grenzschutz mitteilte, wurde der Drogenkurier am Dienstag gestoppt, als er aus Mexiko in den Bundesstaat Texas einreisen wollte.

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Die Beamten an der Landesgrenze hätten "ihre Ausbildung, Erfahrung und Interviewfähigkeiten genutzt und dabei eine eher neuartige Drogenschmuggel-Methode entdeckt", teilte Grenzschutz-Direktorin Elizabeth Garduno mit.

Weil einem Uniformierten etwas komisch vorkam, schickte er den Fahrer eines Ford Escape zur zweiten Kontrollstelle weiter.

"Nach einer gründlichen Sekundäruntersuchung beschlagnahmten die Beamten insgesamt 19,84 Kilogramm mutmaßliches flüssiges Methamphetamin, das in 136 Kondomen in vier Kürbissen im Fahrzeug versteckt war", so die weitere Erklärung zu dem Vorfall.

Die Drogen hätten demnach einen Straßenverkaufswert von 402.196 US-Dollar (umgerechnet mehr als 411.000 Euro)!

Grenzschützer zeigen Drogenfund in Kürbissen

Im Anschluss an den extremen Drogenfund beschlagnahmten die Beamten nicht nur die Rauschmittel selbst, sondern gleich noch das Auto mit. Der Fahrer und sein Beifahrer, zu denen keine näheren Angaben gemacht wurden, sind an den Sheriff übergeben worden.

Titelfoto: US Customs and Border Protection

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