Porno zu laut geguckt: Nachbarin verwechselt Stöhnen mit Schreien und wählt Notruf

Mühlhausen - Ein recht skurriler Einsatz hat die Polizei am Sonntagmittag in Mühlhausen (Unstrut-Hainich-Kreis) auf den Plan gerufen.

Die zu lauten Geräusche des Erotikfilms hatte die Anwohnerin falsch interpretiert. (Symbolfoto)  © 123RF/dmitrimaruta

Eine besorgte Anwohnerin aus der Allerheiligengasse hatte den Notruf gewählt, weil sie aus einer Nachbarwohnung "besorgniserregende Laute" wahrnahm.

Wie die Polizei erklärte, handelte es sich bei den vermeintlichen Schmerzensschreien um Geräusche der Lust.

Eine Person aus einer angrenzenden Wohnung hatte einen Porno geguckt. Das Stöhnen und die damit verbundene Geräuschkulisse des zu lauten Erotikfilms hatten für eine Fehlinterpretation der Nachbarin gesorgt.

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Die eingesetzten Polizisten konnten das Missverständnis aufklären und schnell Entwarnung geben. Mit einem Schmunzeln konnten die Beamten anschließend wieder abrücken.

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