Nach Flammen-Inferno in alter Fabrik: Feuerwehr muss schon wieder ausrücken

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Wismar - Nach dem Großbrand in der alten Malzfabrik in Wismar (Mecklenburg-Vorpommern) am Sonntag mussten die Einsatzkräfte in der Nacht zu Donnerstag erneut zu der Ruine ausrücken!

In der Nacht zu Donnerstag musste die Feuerwehr erneut zu der Fabrikruine ausrücken. Dort hatte am Sonntag ein Flammen-Inferno gewütet.
In der Nacht zu Donnerstag musste die Feuerwehr erneut zu der Fabrikruine ausrücken. Dort hatte am Sonntag ein Flammen-Inferno gewütet.  © Jens Büttner/dpa

Wie die Polizei mitteilte, war gegen 2 Uhr der Notruf eingegangen, dass in dem leerstehenden Gebäude erneut Flammen zu sehen seien. Die Feuerwehr rückte umgehend zur Brandbekämpfung aus.

Gegen 4 Uhr konnten die Löscharbeiten beendet werden. Anschließend wurde auch die zwischenzeitlich gesperrte Bahnstrecke wieder freigegeben sowie die Abschaltung der Oberleitung aufgehoben.

Die Polizei hat auch in diesem Fall Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Höhe des entstandenen Schadens kann derzeit noch nicht beziffert werden.

Mann pennt im Auto und wird von Flammen geweckt, kurz darauf fackelt Fahrzeug komplett ab
Feuerwehreinsätze Mann pennt im Auto und wird von Flammen geweckt, kurz darauf fackelt Fahrzeug komplett ab

Aufgrund der erheblichen Schäden am Gebäude besteht laut Mitteilung weiterhin Einsturzgefahr. Die Beamten warnen ausdrücklich davor, die Brandruine und das Umfeld zu betreten.

Wer am Mittwochabend oder in der Nacht zu Donnerstag verdächtige Beobachtungen im Bereich der ehemaligen Malzfabrik gemacht hat oder sonstige Hinweise geben kann, soll sich unter der Rufnummer 03841-203-0 oder bei einer Dienststelle melden.

Titelfoto: Jens Büttner/dpa

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