Drama über den Wolken: Baby stirbt in Flugzeug

Paris (Frankreich) - Tragödie an Bord einer Air-France-Maschine auf dem Weg nach Paris: Für einen Säugling kam während des Fluges jede Hilfe zu spät.

Die Air-France-Maschine landete am Montag mit einem toten Baby an Bord in Paris. (Symbolfoto)  © ADEK BERRY / AFP

Der Dreamliner war am Montag auf dem Weg von Nairobi (Kenia) in die französische Hauptstadt, als es zu der Katastrophe an Bord kam und bei dem Baby plötzlich der Atem aussetzte.

Wie mehrere französische Medien berichteten, litt das Kind unter einer schweren Herzerkrankung und war mit einer Begleitperson auf dem Weg nach Frankreich, um dort in einer Klinik behandelt zu werden.

Doch das Baby überlebte die Reise nicht. Laut der französischen Tageszeitung "Le Parisien" bekam der kranke Säugling während des Fluges auf einmal keine Luft mehr.

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Demnach habe die Crew sofort auf den Notfall reagiert und per Lautsprecher nach ärztlichem Beistand unter den Passagieren gefragt. Obwohl mehrere Mediziner an Bord der Boeing waren, konnten sie dem Kind nicht mehr helfen.

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Alle Wiederbelebungsversuche an Bord scheitern

Auch mehrere Ärzte an Bord konnten das Baby nicht retten. (Symbolfoto)  © 123RF/kukota

Wie ein Sprecher der Airline erklärte, habe sich das Personal an alle Regeln und Vorschriften gehalten.

Demnach nahm die Besatzung, neben den Wiederbelebungsversuchen an Bord, auch wie vorgeschrieben Kontakt mit dem Pariser Rettungsdienst auf, um Ratschläge zur Versorgung des kranken Säuglings zu erhalten.

Doch jegliche Versuche, das Leben des Kindes zu retten, blieben erfolglos.

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Die Maschine war am Sonntagabend in Kenias Hauptstadt Nairobi gestartet und am Montagmorgen planmäßig in Paris gelandet.

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