Erschöpfte Mutter lässt Baby beinahe fallen: Was Stewardess ihr dann sagt, wird sie nie vergessen

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Newark (USA) - Eine Stewardess hat auf einem Flug in den USA ein Baby vor einem Sturz bewahrt, als seine erschöpfte Mutter es beinahe von ihrem Schoß fielen ließ. Doch dabei beließ es die Flugbegleiterin (50) nicht.

Auf einem "United Airlines"-Flug hat Stewardess Monique Harris (50) ein Baby vor einem Sturz bewahrt.
Auf einem "United Airlines"-Flug hat Stewardess Monique Harris (50) ein Baby vor einem Sturz bewahrt.  © Bildmontage/123rf/langdu8x, Screenshot/Instagram/moniqueuniqueharris299

Monique Harris' blitzschneller Reaktion war es zu verdanken, dass dem Baby auf dem "United Airlines"-Flug von Newark nach Grand Rapids nichts Schlimmeres zugestoßen war.

"Eine frischgebackene (und erschöpfte) Mutter war eingeschlafen, und ihr Baby drohte, vom Schoß zu rutschen", erinnert sich der Mitreisende John Frehse laut "New York Post" in einem Beitrag auf Instagram. "Monique handelte sofort und fing das Kind auf."

Doch die Stewardess tat noch mehr: Damit die Mama des Babys etwas Kraft tanken konnte, nahm Monique das Kind kurzerhand an sich und betreute es, bis seine Mutter ausgeschlafen hatte. "Sie sagte der Mutter, sie solle ruhig weiterschlafen – sie würde ihr eine Pause gönnen", so Frehse.

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Er lobt das Verhalten der 50-jährigen Flugbegleiterin: "United kann sehr stolz sein", schreibt er.

Stewardess kümmert sich um Baby einer erschöpften Mutter

Die Flugbegleiterin verschaffte der erschöpften Mutter eine kleine Pause und kümmerte sich um das Kind.
Die Flugbegleiterin verschaffte der erschöpften Mutter eine kleine Pause und kümmerte sich um das Kind.  © Bildmontage/Screenshot/Instagram/woodylovestravel

Der Mitreisende bezeichnet die US-Amerikanerin aus Indiana als "erstklassige Mitarbeiterin" - und er muss es wissen. Laut eigener Aussage hätte er bereits mehr als zwei Millionen Flugmeilen mit "United Airlines" zurückgelegt.

"In diesen turbulenten Zeiten ist noch nicht alles verloren." Andere Flugbegleiter sollen sich an Monique ein Beispiel nehmen.

Bereits nach kurzer Zeit erlangte sein Beitrag auf der Plattform viel Aufmerksamkeit. Die Airline reagierte schließlich mit einem freudigen Emoji.

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Und Stewardess Monique? Sie zeigt sich von den positiven Reaktionen im Netz überwältigt: "Ich bin zu Tränen gerührt", schreibt sie. "Ich bin dankbar für all die Liebe und Anerkennung – Gott sei alle Ehre!!!" Sie erklärt, dass die Situation aus ihrem "ganz natürlichen Verhalten" entstanden war und sie nicht auf Anerkennung aus ist. "Gott ist mein Zeuge", verspricht sie.

Im Netz fordern die begeisterten User für die Angestellte mindestens eine Gehaltserhöhung und Sonderurlaub.

Titelfoto: 123RF/langdu8x

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