"Letzte Generation" sorgt sich um ÖPNV: Protest angekündigt

Berlin - Die Letzte Generation hat den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) für sich entdeckt. Am 1. März demonstrieren die Klima-Aktivisten in Berlin.

Die Letzte Generation kämpft für gute Arbeitsbedingungen im ÖPNV.
Die Letzte Generation kämpft für gute Arbeitsbedingungen im ÖPNV.  © Letzte Generation

Die Kampagne "#WirFahrenZusammen" setzt sich für eine ökologisch-soziale Mobilitätswende ein. In diesem Zusammenhang rufen Die Letzte Generation, Fridays for Future und die Gewerkschaft Verdi am 1. März zu einem bundesweiten Klimastreik auf.

In der Hauptstadt beginnt die Demo um 10 Uhr am Invalidenpark und läuft von dort aus durch das Regierungsviertel und am Bundestag vorbei.

Bei der Kampagne arbeiten Fridays for Future, Verdi und die Beschäftigten bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) zusammen. Ziel sind der sozial-ökologische Ausbau des ÖPNV und gute Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten.

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"Für eine zukunftsfähige Mobilität brauchen wir mehr Bus und Bahn und das kann nur gemeinsam mit den Beschäftigten gelingen", sagte Theo Schnarr (32), Sprecher bei der Letzten Generation.

Der ÖPNV hat aktuell mit einem massiven Fachkräftemangel zu kämpfen. Schätzungen zufolge werden bis 2030 etwa 180.000 Mitarbeiter fehlen.

Titelfoto: Letzte Generation

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