Essex (Großbritannien) - Für Hollie Smith (31) wurde der Sex mit ihrem Partner immer mehr zur Qual. Auch sonst verspürte die Britin plötzlich merkwürdige oder gar schmerzhafte Symptome. Beim Arztbesuch dann der Schock: Seit Wochen hatte sich ein Störkörper in ihrem Unterleib befunden! Das Ganze hätte sogar tödlich für sie enden können.
Im Sommer 2025 nahm der Familienurlaub für Smith eine unschöne Wendung, als sie begann, braunen Ausfluss zu bekommen. "Ich wusste nicht, was es war, aber es begann mir Sorgen zu bereiten", sagte sie laut People gegenüber dem Medien-Service Kennedy News.
Beim Liebesakt mit ihrem Partner lag außerdem ein ungewöhnlicher Geruch in der Luft, den die beiden aber auf das Verhütungsimplantat der 31-Jährigen schoben. Doch auch die Schmerzen beim Sex wurden immer schlimmer. Darüber hinaus bekam die Britin "Hitzewallungen und war extrem müde".
Als Smith schließlich einen Arzt aufsuchte, machte eine Krankenschwester die entscheidende Entdeckung: "Sie sagte: 'Ich glaube, du hast einen Tampon in dir.' Ich brach in Tränen aus. Ich bin immer vorsichtig mit Tampons gewesen."
Laut der Krankenschwester sei der Tampon möglicherweise bereits sechs Wochen in ihrem Körper gewesen! Die 31-Jährige habe bereits Anzeichen des Toxischen Schocksyndroms gezeigt - eine bakterielle Infektion, die sogar tödlich enden kann.
Tampon von Hollie Smith war pechschwarz
"Ich habe innerlich nichts gespürt, was wirklich seltsam war. Ich habe meinen Partner gefragt, ob er etwas gespürt hat, und er sagte nein", erinnerte sich Smith. "Als er herauskam, war er pechschwarz. Es tat wirklich weh; er hatte tief in mir festgesteckt", erzählte sie von den schmerzhaften Momenten der Erleichterung.
Die Britin glaubt inzwischen, den Tampon möglicherweise eingeführt zu haben, als sie angetrunken war - und ihn dann vergessen zu haben. Mittlerweile hat sie den Wattebauschen abgeschworen.
Abschließend sagte Smith: "Ich schätze, ich hatte noch eine Woche, bevor ich in einen voll ausgeprägten toxischen Schockzustand geraten wäre. Ich habe so viel Glück gehabt, es hat mich total verängstigt."