Mann entdeckt unanständiges Foto-Objekt: Sein Fundort macht es noch perverser!

Neufundland (Kanada) - Als wäre sein Wohnort nicht schon anstößig genug, musste Ken Pretty ausgerechnet auch noch mit einem eisigen Riesen-Phallus berühmt werden, den er ablichtete. Der Fundort des unanständigen Objektes macht die ganze Sache noch perverser ...

Ein Fotograf aus dem kanadischen Örtchen mit dem einprägsamen Namen "Dildo" hat ein ganz besonderes Objekt abgelichtet. (Archivbild)
Ein Fotograf aus dem kanadischen Örtchen mit dem einprägsamen Namen "Dildo" hat ein ganz besonderes Objekt abgelichtet. (Archivbild)  © 123rf/rcliff

Die Story könnte auch aus einem schlechten Erwachsenenfilmchen stammen:

Der Hauptdarsteller, Ken Pretty, lebt in einem kanadischen Städtchen, bei dessen Namen man sofort aufhorcht: Der Fotograf bewohnt neben knapp 1200 anderen Menschen den Fischer- und Touristenort "Dildo" in der kanadischen Provinz Neufundland.

Durch sein Hobby ist Pretty oft in der Natur unterwegs, um dort passende Foto-Objekte zu finden und auf Bildern festzuhalten.

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Als er Ende April mit seiner Drohne vor der Küste Neufundland nach Foto-Spots suchte, erregte ein Eisberg plötzlich seine Aufmerksamkeit: In einer Bucht ragte ein über neun Meter hohes Eis-Gebilde in die Luft, was ziemlich starke Ähnlichkeit mit dem besten Stück eines Mannes hatte.

Der Eis-Phallus aus Kanada weist ziemlich eindeutig die Form eines Penisses samt Eichel und Hoden auf.

Fundort des Riesen-Phallus ist ebenfalls anstößig

Fotograf Ken Pretty ging mit seiner eisigen Entdeckung viral.
Fotograf Ken Pretty ging mit seiner eisigen Entdeckung viral.  © Screenshot Facebook/Ken Pretty

"Es ist unwirklich, wie sehr es wie ein Teil der männlichen Fortpflanzungsorgane aussah", erklärt Fotograf Pretty gegenüber Toronto Star amüsiert. "Sowas gibt's nur in Neufundland."

Vom Land aus würde man das gefrorene Glied laut Pretty nicht richtig erkennen können. Erst die Aufnahmen seiner Drohne hätte ihm die allzu bekannte Form gezeigt.

Als wäre dies nicht schon frivol genug, kommt auch noch der Name des Fundortes dazu. Ken Pretty lichtete die Mega-Latte nämlich allen Ernstes in der "Conception Bay" ab, was übersetzt die "Empfängnis-Bucht" bedeutet.

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Nachdem der Fotograf die Fotos des prächtigen Eisbergs auf Facebook veröffentlicht hatte, taufte eine Frau die Entdeckung auf "Dickieberg". "Dieser Name ist definitiv hängengeblieben", meint Ken Pretty zu Guardian.

Unter seinen Bildern häuften sich - wie zu erwarten - viele doppeldeutige Kommentare. Hier eine kleine Auswahl:

  • "Steifgefroren"
  • "Nicht, dass Größe wichtig ist: aber das ist riesig!"
  • "Ich dachte, kaltes Wasser lässt sie schrumpfen"
  • "Kalt und hart"

Leider bewies der Riesen-Dödel nicht wirklich gute Standfähigkeit. Einen Tag, nachdem Fotograf Pretty ihn für die Ewigkeit abgelichtet hatte, brach der Eisberg zusammen ...

Titelfoto: BIldmontage: 123rf/rcliff, Screenshot Facebook/Ken Pretty

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