Mann verlässt seine Ehefrau - um "atemberaubenden" Sex mit eigener Mutter zu haben

Colorado/Michigan (USA) - Geht es noch absurder? Ben Ford hat das Leben, das er sich mit seiner Ehefrau aufgebaut hat, aufgegeben – für seine eigene Mutter.

Ben Ford ist aktuell in einer Beziehung mit seiner eigenen Mutter. (Symbolfoto)
Ben Ford ist aktuell in einer Beziehung mit seiner eigenen Mutter. (Symbolfoto)  © 123rf/dasha11

Wie das britische Boulevardblatt Mirror berichtet, wurde der US-Amerikaner direkt nach seiner Geburt zur Adoption freigegeben. Der Grund: Kim West war damals gerade einmal 19 Jahre alt, studierte noch und fühlte sich nicht bereit für so viel Verantwortung.

So weit, so gut. Der Junge wurde im US-Bundesstaat Colorado groß, während seine Mutter zurück in ihre Heimat Großbritannien zog. Daraufhin vergingen etwa 30 Jahre.

2013 entschied sich Ford, der zu diesem Zeitpunkt bereits verheiratet war, nach seinen biologischen Eltern zu suchen. Es dauerte nicht lang, bis es ihm gelang, West ausfindig zu machen und sie zu kontaktieren.

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Zunächst begannen die beiden, regelmäßig miteinander zu telefonieren und sich Briefe zu schreiben. Dann, im Jahr 2014, kam es zu einem ersten Aufeinandertreffen. Und dies änderte das Leben von Mutter und Sohn schlagartig.

Wie Mirror weiter berichtete, stiegen die beiden nämlich miteinander in die Kiste und hatten "atemberaubenden" Sex, wie Ford verkündete.

Inzest im US-Bundesstaat Michigan eigentlich ein schweres Verbrechen

Ihren Sex beschreiben die beiden als "atemberaubend". (Symbolfoto)
Ihren Sex beschreiben die beiden als "atemberaubend". (Symbolfoto)  © 123RF/dmitry16

Es dauerte nicht lang, bis er seiner Ehefrau daraufhin die Scheidungspapiere auftischte und mit seiner Mutter gemeinsam nach Michigan zog, um dort ein gemeinsames Leben zu starten.

Immer wieder gerieten sie dabei mit dem Gesetz aneinander. In dem Teil der USA, in dem sie sich dazu entschieden, eine Familie zu gründen, gilt Inzest nämlich als schwerwiegendes Vergehen. Etwas, was weder Ford noch West verstehen können.

Die beiden sind der Meinung, dass das, was sie tun, nichts mit Inzest zu tun hat. Der Grund: Die beiden hätten sich schließlich erst kennengelernt, als Ford erwachsen war. Daher habe zuvor nie eine Bindung zwischen den beiden bestanden.

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Aktuell wurden gegen die beiden noch keine rechtlichen Schritte eingeleitet. Ob das in Zukunft weiterhin jedoch der Fall sein wird, bleibt fraglich - schließlich planen Mutter und Sohn, schon bald Eltern zu werden.

Titelfoto: 123rf/dasha11

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