Operation erfolgreich: Sein Penis zieht sich jetzt nicht mehr nach innen zurück

North Carolina (USA) - Der US-Amerikaner Michael Phillips (38) hatte genug von seinem winzigen Mikropenis, ging an die Öffentlichkeit und sammelte Spenden für eine Vergrößerung. Nun hat er die Operation hinter sich.

Michael Phillips (38) unterzog sich einer Penisvergrößerung. Zuvor war sein bestes Stück nicht mal einen Zentimeter lang.  © Bildmontage: Instagram/@whutzhizphace

Gut drei harte und lange Stunden habe die Behandlung in einer Klinik im US-Bundesstaat North Carolina gedauert, erklärte der 38-Jährige gegenüber dem Magazin "TMZ".

Im Zuge der schmerzhaften OP seien ihm per Spritze Füllstoffe ins Glied injiziert worden, die den Umfang seines Geschlechtsteils - zumindest zeitweise - erweitern sollen. Phillips bezeichnete den medizinischen Eingriff als "großen Erfolg".

Wie "groß" der Erfolg letztlich ist, konnte Phillips dagegen noch nicht genau beziffern. Sein Penis müsse nach der Operation noch abschwellen.

Kurioses Mann wünscht sich Makeover: Als Friseur fertig ist, folgt großes Staunen

Fest stehe allerdings, dass eine Vergrößerung stattgefunden habe. Phillips war zuvor mit seiner Behauptung, den kleinsten Penis der Welt zu haben, viral gegangen.

Im erigierten Zustand sei sein Genital nicht mal einen Zentimeter - genau genommen nur 0,97 Zentimeter - lang gewesen. Sobald er schlaff wurde, habe er sich gar ins Körperinnere zurückgezogen.

Sein aufgespritztes Glied bleibe nach dem Eingriff nun konstant draußen, was ihm das Pinkeln erheblich erleichtere.

Anzeige

So viel zahlte Michael Phillips für seine Penisvergrößerung

Die Penisvergrößerung hat den US-Amerikaner rund 4000 Dollar gekostet. (Symbolfoto)  © 123RF/nito500

Bereits in seinem Spendenaufruf auf der Plattform "GoFundMe" hatte Phillips betont, dass er die Penis-Verlängerung hauptsächlich durchführe, um beim Urinieren keine "Sauerei" zu verursachen und nicht mehr auf Hilfsmittel angewiesen zu sein.

In einem früheren Interview erklärte er aber auch, dass es ihm aufgrund seines Mikropenis bislang nicht möglich gewesen sei, Geschlechtsverkehr zu haben.

Etwa 4000 US-Dollar (rund 3400 Euro) habe Phillips jetzt für seine erste Penisvergrößerung bereits gezahlt. Er überlege, in sechs Monaten erneut zum Arzt zu gehen und den Eingriff zu wiederholen.

Kurioses Kurioser Streich: Wer hat die Ortsschilder von Lorch und Lorsch vertauscht?

Je nachdem, wie schnell sich die Füllstoffe in seinem Glied abbauen, sei dann entweder eine weitere Vergrößerung möglich, oder aber eine Beibehaltung seiner jetzigen Größe.

Geld dafür, seinen Penis noch länger zu machen, ist auf jeden Fall da: Allein über seinen Spendenaufruf kamen bislang mehr als 13.000 Dollar (rund 11.000 Euro) zusammen.

Relativ sicher ist dagegen, dass Phillips auch ohne Operation nicht den kleinsten Penis der Welt gehabt hätte. Mehreren Medienberichten zufolge liegt der Negativ-Rekord bei stolzen 0,158 Zentimetern und gehört seit 2016 einem Mann namens Mike Carson aus dem US-Bundesstaat Florida.

Mehr zum Thema Kurioses: