Sex in luftiger Höhe? Stewardess soll spezielle Dienste im Flugzeug angeboten haben

London - Sex in luftiger Höhe, beispielsweise auf einer Flugzeugtoilette, gehört zu den Fantasien vieler Menschen. Eine Stewardess der British Airways soll diese Wünsche erfüllt haben - doch das hat nun Konsequenzen für die Flugbegleiterin.

Die Stewardess soll sexuelle Dienste im Flieger angeboten haben.
Die Stewardess soll sexuelle Dienste im Flieger angeboten haben.  © Screenshot/Facebook/AirHostess71

Wie mehrere britische Medien berichten, kreierte sich die Frau den Namen "Air Hostess 71".

Auf Facebook warb sie mit diesem Namen für sexuelle Dienste im Luftraum. Außerdem verkaufte die Stewardess getragene Unterwäsche im Internet.

Auf ihrem Facebook-Account postete die Frau unter anderem Fotos, die ihre Beine in einer Strumpfhose zeigen. Auf weiteren Bildern präsentiert sie ihren Po (ebenfalls in einer Strumpfhose verpackt) und ihre Oberweite, verpackt in einem Calvin-Klein-Sport-BH.

Ihr Gesicht ist auf keinem der Fotos zu sehen.

"Air Hostess 71" zeigt sich im BH.
"Air Hostess 71" zeigt sich im BH.  © Screenshot/Facebook/AirHostess71
Auch ihren Po präsentiert die Flugbegleiterin auf Facebook.
Auch ihren Po präsentiert die Flugbegleiterin auf Facebook.  © Screenshot/Facebook/AirHostess71

British Airways heißt die Angebote der Stewardess nicht gut

Die Frau, deren Name nicht bekannt ist, soll ein Teil der am Londoner Flughafen Heathrow ansässigen Crew von British Airways sein. Nachdem mehrere Quellen bestätigten, dass es sich um eine Mitarbeiterin der Fluggesellschaft handelt, untersucht ihr Arbeitgeber nun den Fall. "Wir erwarten von allen unseren Kollegen jederzeit den höchsten Verhaltensstandard und untersuchen die Behauptungen", so ein Sprecher von British Airways, der von Daily Star zitiert wird.

Der Facebook-Account von "Air Hostess 71" scheint derweil nicht mehr aktiv zu sein. Der letzte Post wurde Anfang Januar dieses Jahres veröffentlicht.

Vielleicht scheint das Nebengewerbe der Flugbegleiterin einfach so gut zu laufen, dass sie keine Zeit mehr hat, ihre Social-Media-Aktivitäten weiter zu betreiben.

Titelfoto: Screenshot/Facebook/AirHostess71

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