Nach Umrüstung in Dresden: So sieht die neue Business Class im Lufthansa-A380 aus

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Dresden - Eine der zwei A380-Maschinen der Lufthansa hat den Dresdner Flughafen mit niegelnagelneuer Business Class bereits wieder verlassen, ein weiterer A380 mit Jubiläumslackierung wird derzeit noch umgerüstet. Nun hat die Airline gezeigt, was Kunden in der neuen Business Class erwarten dürfen.

So sieht die neue Business Class im A380 aus.
So sieht die neue Business Class im A380 aus.  © Lufthansa Group

"Die bequemste Business Class in der A380 die es je gab", lautete die bescheidene Formulierung der Lufthansa Group in einer Pressemitteilung.

Angesichts noch breiterer Sitze, einer Bettlänge von mindestens zwei Metern sowie einem überarbeiteten Entertainment-System verspricht die Airline "noch mehr Komfort und Privatsphäre".

Nach rund zwölf Wochen sogenannter "Retrofit"-Arbeiten in den Hallen der "Elbe Flugzeugwerke GmbH" (EFW) hatte Airbus "Mike-Charly" Dresden bereits am späten Dienstagabend in Richtung München verlassen. Am Donnerstag war die neue Business Class erstmals im Einsatz. Von München aus flog die Maschine nach Los Angeles.

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Nun steht Airbus "Mike-Hotel" im Dresdner Hangar. Der anlässlich des 100-jährigen Firmenjubiläums mit einem Riesen-Kranich lackierte Flieger wird ebenfalls mit einer neuen Business Class ausgestattet. Bis Mitte 2027 will die Lufthansa alle acht ihrer A380-Maschinen umgerüstet haben.

Die Lufthansa spricht von der "bequemsten Business Class" jemals.
Die Lufthansa spricht von der "bequemsten Business Class" jemals.  © Lufthansa Group
Der Jubiläums-A380 "Mike-Hotel" der Lufthansa wird nun in Dresden umgerüstet.
Der Jubiläums-A380 "Mike-Hotel" der Lufthansa wird nun in Dresden umgerüstet.  © Thomas Türpe

Nach dem Abflug der ersten Mega-Maschine am Dienstagabend zeigten sich die Elbe Flugzeugwerke beeindruckt: "Neben EFW gibt es nur eine handvoll anderer Spezialisten weltweit, die eine Wartung oder Reparaturarbeiten am A380 Airbus Aircraft durchführen können. Trotzdem stehen wir jedes Mal wieder staunend unterm Riesenflieger und denken: Wow, was für ein Koloss!", hieß es in einem Beitrag auf "LinkedIn".

Titelfoto: Bildmontage: Lufthansa Group, Thomas Türpe

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