Ausgesetzt am Flughafen: Hund JetBlue bekommt sein Happy End
Las Vegas (USA) - Sein Schicksal bewegte das Netz: ein kleiner Hund, angebunden am Flughafen-Ticketschalter, einfach zurückgelassen. Die Bilder vom angebundenen Goldendoodle am Ticketschalter gingen viral, Tausende Menschen wollten ihn adoptieren. Jetzt gibt es ein Update - und das könnte kaum schöner sein.
Nachdem seine Besitzerin ihn am Harry Reid International Airport zurückgelassen hatte, nahm die Polizei sie noch vor Ort fest.
JetBlue - so wurde der etwa zweijährige Rüde später genannt - kam zunächst in die Obhut der Behörden und schließlich zu einer Tierschutzorganisation in Las Vegas.
Dort begann der wahre Ansturm: Mehr als 2400 Adoptionsanfragen aus aller Welt gingen ein, wie FOX 5 Vegas berichtet.
Die Helfer standen vor einer riesigen Aufgabe. Sie machten früh klar, dass JetBlue nur in ein Zuhause ziehen würde, das ihm absolute Stabilität und Sicherheit bietet.
"Er verdient Stabilität, Geborgenheit, Zuwendung und ein Versprechen fürs Leben", hieß es vonseiten der Organisation.
JetBlue hat ein neues Zuhause gefunden
Wie inzwischen bekannt wurde, lebt JetBlue mittlerweile bei Skeeter Black, einem der Polizisten, die am Abend seiner Aussetzung im Einsatz waren. Der Beamte hatte bereits vorab eine geprüfte Adoptionsbewerbung und erfüllte alle Voraussetzungen.
Gleichzeitig nutzen die Tierschützer die enorme Aufmerksamkeit weiter für einen wichtigen Appell: Während JetBlue sein Happy End gefunden hat, warten noch zahlreiche andere Hunde auf ihre zweite Chance.
Titelfoto: Screenshot/Facebook/LVMPD
