Retter finden Hund nach zwei Monaten: Was ihnen Besitzerin dann sagt, bricht ihre Herzen
Las Vegas (Nevada, USA) - Zwei Tage lang wehrte sie sich standhaft gegen ihre Rettung. Hündin Isabelle wurde Anfang des Monats von einer Tierschützerin auf einer sechsspurigen Kreuzung in Las Vegas entdeckt. Wie durch ein Wunder überlebte die Fellnase den Wahnsinn, bis sie endlich geschnappt werden konnte. Als sie im Tierheim "Hearts Alive Village" ankam, herrschte zunächst gute Stimmung - denn sie hatte einen Mikrochip. Doch bald brachen die Herzen ihrer Retter.
Es war ein trauriger Anblick. Isabelle zitterte wie verrückt, als sie ins Tierheim kam. Ihr Fell war dreckig und zerzaust. Kein Wunder: Laut ihrem Mikrochip hatte sie sich zu diesem Zeitpunkt bereits seit zwei Monaten allein in Las Vegas herumschlagen müssen.
Weil sie jedoch registriert war, ging das Team davon aus, dass die Fellnase bereits schmerzlich vermisst wurde. Zum Glück ging ihr Frauchen direkt ans Telefon, als das Tierheim anrief.
Doch was sie dem Team zu sagen hatte, war niederschmetternd. Ihr eigener Gesundheitszustand habe sich so sehr verschlechtert, dass sie sich nicht mehr um Isabelle kümmern könne, sagte die Frau, wie Newsweek aktuell berichtet.
Damit stand die Hündin doch wieder allein da. Zum Glück trafen ihre Retter bald darauf eine gute Entscheidung.
Instagram-Video mit Hündin Isabelle geht viral
Sie posteten ein Video des verunsicherten Vierbeiners auf Instagram. In dem Clip steht Isabelle die Angst ins Gesicht geschrieben. Sie versteckt sich sogar unter dem kleinen Bettchen in ihrem Zwinger.
Das Video saß!
Mehr als 275.000 Klicks hat es seit dem 9. April eingesammelt. Dazu kommen gut 1300 Kommentare.
"Wir hatten sie acht Tage lang in einem unserer Tierheime", sagte eine Mitarbeiterin laut Newsweek. "Dann wurde sie in unser Adoptionszentrum im PetSmart in Henderson gebracht und dort gepflegt", fügte sie hinzu.
Dort sei dann alles rasend schnell gegangen. Eine Besucherin habe sich noch am ersten Tag in sie verliebt und bei sich aufgenommen.
Titelfoto: Instagram/Screenshot/jackpotpaws

