Spaziergänger wird plötzlich von Hunden attackiert und zu Tode zerfleischt

Jackson County (Florida) - Was für ein schreckliches Lebensende!

Die Hunde entkamen nach dem Angriff (Symbolbild).
Die Hunde entkamen nach dem Angriff (Symbolbild).  © 123RF/Anake Seenadee

Donald A. (†65) ging am Mittwochabend in Jackson County im US-Staat Florida spazieren, als plötzlich mehrere Straßenhunde vor ihm standen. Die aggressiven Tiere fielen kurz darauf über den 65-Jährigen her, der wohl nicht den Hauch einer Chance gegen sie hatte.

Offenbar bekam niemand etwas von der grausamen Attacke oder möglichen Hilfeschreien des Opfers mit. Erst als alles vorbei war, entdeckten Anwohner gegen 20 Uhr abends die blutüberströmte Leiche des Mannes, berichtet aktuell WJHG-TV.

Der Tote lag auf der Kirkland Road neben dem Bürgersteig, als er gefunden wurde. Die Anwohner riefen sofort die Polizei, die jedoch nichts mehr für Donald A. tun konnte.

Die Beamten stellten fest, dass der US-Amerikaner, der in Bascom lebte, zahlreiche Wunden am Körper hatte, die sie für Hundebisse hielten.

Nicht die erste Attacke dieser Art in den USA in diesem Jahr

Die Ermittler schlussfolgerten, dass der ältere Mann von wilden Hunden angegriffen und getötet worden war. Sie informierten deshalb die örtliche Tierschutzbehörde, die kurz darauf Fallen in der Umgebung aufstellte.

Den Anwohnern in der Umgebung dürfte nun eine harte Zeit bevorstehen. Solange die Hunde frei herumlaufen, werden sie weiterhin eine tödliche Gefahr darstellen. Vor die Tür dürften sich die meisten daher kaum noch trauen, insbesondere dann, wenn es dunkel wird.

Über Hunde-Attacken dieser Art wird häufiger aus Indien berichtet, da es dort besonders viele Streuner gibt. Doch auch in den USA kommen solche Angriffe immer mal wieder vor.

Zuletzt berichtete TAG24 über den tragischen Tod einer vierfachen Mutter, die ebenfalls auf offener Straße von mehreren Straßenhunden getötet wurde. Die Angehörigen, insbesondere die Kinder, der nur 36 Jahre alten Frau, mussten diesen schrecklichen Verlust im Oktober verkraften.

Nun bleibt den Menschen in Jackson County zu wünschen, dass es keine weiteren Opfer geben wird.

Titelfoto: 123RF/Anake Seenadee

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