Katze wird über Tage vermisst: Dann raubt ein neues Foto ihrer Familie den Atem!

Centralia (Washington) - Das mysteriöse Verschwinden ihrer Katze Panda kann Familie Clevenger aus dem US-Staat Washington noch immer nicht begreifen. 

Drama um diesen Kater.
Drama um diesen Kater.  © Facebook/Screenshot/Christina Clevenger

Das männliche Exemplar verschwand am 8. Oktober aus seinem Zuhause in der Stadt Centralia, berichtet am Samstag der Daily Star

Tagelang suchten ihre Besitzer nach Panda vor Ort und in der näheren Umgebung, bis sie auf das Internet umstiegen.

Die Lage schien hoffnungslos, als sich das Blatt doch noch wendete. Gegenüber Today schilderte Frauchen Christina Clevenger, was genau passiert war.

Sie sagte: "Wir hatten ungefähr ein Dutzend Leute, die uns bei der Suche nach Anzeichen oder Hinweisen halfen, wie zum Beispiel, ob er von einem Kojoten erwischt wurde".

Fast zwei Wochen später sah die Tante von Christina Clevengers Mann ein Bild von Panda in den sozialen Medien - rund 3800 Kilometer von seinem Wohnort entfernt, in Alaska!

Christina Clevenger zeigt sich reumütig

Christina Clevenger will in Zukunft besser auf Panda aufpassen.
Christina Clevenger will in Zukunft besser auf Panda aufpassen.  © Facebook/Screenshot/Christina Clevenger

Als Pandas Frauchen das neue Foto ihres Katers auf dem Smartphone der Tante sah, drehte sie durch: "Ich hielt den kleinen Chihuahua meiner Tochter in der Hand und ich hasse es, das zu sagen, aber es ist wahr, ich habe den kleinen Chihuahua und mein Telefon fallen lassen". Danach kamen der Mutter die Tränen. 

Als Christina Clevenger den Text zu dem neuen Foto las, wurde ihr klar, dass Panda kürzlich gefunden worden war. Sie schlussfolgerte, dass die Samtpfote als blinder Passagier auf einem Lkw, vielleicht sogar einem Boot gelandet sein musste, um so weit zu kommen. 

Bei der Facebook-Gruppe, die das Foto der Katze gepostet hatte, handelte es sich zum Glück um Tierschützer, die bereits erste Schritte unternommen hatten, um Panda zu seiner Familie zurückzubringen. 

Gemeinsam sammelten die Clevengers und die "United Angels" Geld, um den umtriebigen Kater nach Hause fliegen zu können. Mittlerweile ist Panda tatsächlich wieder bei seinen Liebsten. 

Dort wurde sein Bewegungsfreiraum allerdings eingeschränkt: "Ich habe meine Lektion auf die harte Tour gelernt", so sein Frauchen. 

Titelfoto: Facebook/Screenshots/Christina Clevenger

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