Junge Frau fährt mit Achterbahn: Was mit ihren Händen passiert, sorgt für Entsetzen

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Utah (USA) - Es ist wohl einer der schlimmsten Augenblicke, die einem Menschen widerfahren können: Die begeisterte Freizeitpark-Liebhaberin Aspen Mather (21) erlitt nach einer rasanten Achterbahnfahrt eine Panikattacke und stand kurz darauf unter enormen Schock.

Aspen Mather (21) erlitt im "Lagoon Amusement Park" während einer Achterbahnfahrt eine ausgewachsene Panikattacke.
Aspen Mather (21) erlitt im "Lagoon Amusement Park" während einer Achterbahnfahrt eine ausgewachsene Panikattacke.  © Fotomontage/TikTok/Screenshot/aspenmather

Gemeinsam mit ihrem Partner und einigen Freunden wollte die 21-Jährige einen unbeschwerten Tag im "Lagoon Amusement Park" in Utah verbringen. Dass sich dieser Ausflug jedoch zu einem Horrorszenario entwickeln würde, damit hätte die US-Amerikanerin wohl nicht gerechnet.

"Ich hatte schon immer Angst vor den ersten Malen und besonders vor Achterbahnen", erklärte sie gegenüber PEOPLE. Dennoch habe sich Aspen schon immer dieser Furcht stellen wollen - und je öfter sie es tat, umso mehr Spaß machte es der 21-Jährigen.

Zunächst besuchte die Gruppe kleinere Fahrgeschäfte, wie etwa Karussells oder Kinderfahrgeschäfte. Doch Aspen und ihren Begleitern fehlte der gewisse Kick. Im Zuge dessen marschierten sie zu der im Freizeitpark gefürchtetsten Achterbahn: "Wicked".

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Über eine Stunde wartete die Gruppe in der Schlange vor dem rasanten Fahrgeschäft, bis sie endlich Platz nehmen konnte. Bereits vor dem Start bemerkte Aspen, dass etwas nicht stimmte. Infolgedessen berichtete die 21-Jährige ihren Freunden, dass sie möglicherweise in Panik verfallen könnte.

"Eigentlich liebe ich Fahrgeschäfte, aber mein Körper kommt mit der Ungewissheit, wie sich die Fahrt anfühlt, einfach nicht klar. Wenn ich einmal mitgefahren bin, kann ich es problemlos wieder tun. Nur das erste Mal ist etwas schwierig", betonte sie.

Dass ihr Körper jedoch so extrem auf "Wicked" reagieren würde, damit hätte sie nicht gerechnet. "Als die Achterbahn losfuhr, bekam ich eine waschechte Panikattacke", sagte Aspen.

Zunächst habe die 21-Jährige nach eigenen Angaben hyperventiliert, bevor sie schließlich ohnmächtig wurde. "Ich [...] hatte, um es mal dramatisch auszudrücken, das Gefühl, sterben zu müssen", beichtete sie.

Zwar dauerte die Horrorfahrt nur 60 Sekunden an - für Aspen eine der schlimmsten Sequenzen ihres Lebens.

Die Achterbahn "Wicked" in Utah (USA) ist vor allem durch ihren 33 Meter hohen senkrechten Start bekannt. (Symbolfoto)
Die Achterbahn "Wicked" in Utah (USA) ist vor allem durch ihren 33 Meter hohen senkrechten Start bekannt. (Symbolfoto)  © 123RF/ vladimirgalkin

Aspen gesteht: "Für einen kurzen Moment dachte ich, ich hätte einen Schlaganfall"

Trotz des gravierenden Vorfalls möchte die 21-Jährige das Achterbahnfahren nicht aufgeben.
Trotz des gravierenden Vorfalls möchte die 21-Jährige das Achterbahnfahren nicht aufgeben.  © Fotomontage/TikTok/Screenshot/aspenmather

Als Aspen und ihr Partner endlich am Ziel angekommen waren, konnte die Frau ihren Augen kaum trauen. "Meine Hände waren völlig verkrampft, in einer krallenartigen Position", erklärte sie. Damit jedoch nicht genug: Die 21-Jährige kämpfte gegen ein taubes Gesicht und einen kribbelnden Körper an.

"Für einen kurzen Moment dachte ich, ich hätte einen Schlaganfall, aber ich konnte noch sprechen, was mir half, mich zu beruhigen", fügte sie hinzu. Doch etwa zehn Minuten nach dem Vorfall entspannte sich ihr Körper wieder.

Trotz der Panikattacke entschied sich Aspen bewusst gegen einen Besuch im Krankenhaus. Stattdessen schlenderte die Gruppe weiter durch den Freizeitpark und besichtigte weitere Attraktionen.

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"Ich liebe Achterbahnen und bin ziemlich stur. Das wird mich definitiv nicht davon abhalten, meine Ängste zu überwinden oder in Zukunft neue Achterbahnen auszuprobieren", betonte sie gegenüber PEOPLE.

Um vor allem Menschen mit den gleichen Problemen Mut zu machen und Außenstehende für das Thema zu sensibilisieren, postete Aspen ein Video des Schockmoments auf TikTok.

Titelfoto: Fotomontage/TikTok/Screenshot/aspenmather/123RF/ vladimirgalkin

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