Kopfüber in Spalt gestürzt: Mann erstickt qualvoll im Krankenhaus
Benidorm (Spanien) - Ein in Spanien lebender Brite, der als vermisst gemeldet war, wurde tot in einem schmalen Zwischenraum entdeckt.
Wie Daily Mail berichtet, wurde Pete Jackson (†54) zuletzt am 7. Februar gesehen, als er sich trotz Einnahme von Medikamenten, die ihn offenbar leicht desorientierten, selbst aus dem Krankenhaus entließ.
Seitdem fehlte von ihm jede Spur, was eine großangelegte Suchaktion auslöste.
Tage später, am 11. Februar, wurde Peter im sechsten Stock des Krankenhauses leblos in einem schmalen Spalt gefunden.
Er war zwischen einer Terrassenmauer und einer Metallplattform eingeklemmt, durch die mehrere Elektrokabel verliefen.
Pete Jackson erstickte im Spalt
Laut Medienberichten vom Freitag soll der 54-Jährige versucht haben, persönliche Gegenstände aus dem Spalt zu holen, dabei jedoch kopfüber hineingefallen sein und habe sich nicht mehr befreien können.
Zunächst ging die Polizei von einem Stromschlag aus, da er in der Nähe von Kabeln gefunden wurde. Die Autopsie ergab jedoch, dass er erstickt war.
Titelfoto: Bildmontage: Facebook/Screenshot/Shirley Ebbs
