Arzt spricht Klartext: Tanja Szewczenko muss per Kaiserschnitt entbinden

Timișoara (Rumänien) - Baby Nummer vier ist unterwegs! Bei Tanja Szewczenko (49) gibt es Neuigkeiten zur Geburt. Ihr Arzt hat eine klare Empfehlung ausgesprochen: Die ehemalige "Alles was zählt"-Darstellerin soll per Kaiserschnitt entbinden.

Tanja Szewczenko (49) erwartet ihr viertes Kind und muss sich nun auf einen Kaiserschnitt einstellen. (Archivbild)  © Henning Kaiser/dpa

Nach dem Umzug mit ihrer Familie nach Rumänien stand für die werdende Mama jetzt die erste Untersuchung bei einem neuen Frauenarzt an. Auf Instagram berichtete sie anschließend erleichtert, dass ihr ungeborener Sohn gesund ist und sich gut entwickelt.

Allerdings gibt es einen Punkt, der ihre Geburtsplanung beeinflusst. "Der kleine Mann liegt im Bauch allerdings falsch herum. In der Beckenendlage", erklärte Tanja. Hinzu kommt eine frühere Kaiserschnitt-Narbe, die der Mediziner für eine natürliche Geburt als "semi-optimal" eingeschätzt habe.

"Er ist jetzt der fünfte Arzt, der mir ganz klar zum Kaiserschnitt rät", verriet die 49-Jährige. Mit der Empfehlung kann sich die ehemalige Eiskunstläuferin aber offenbar gut arrangieren.

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Bei ihrem neuen Mediziner fühlt sie sich bestens aufgehoben. Diesen beschreibt sie als "extrem renommierten, im Land hoch angesehenen Primararzt".

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Diesmal genießt Tanja ihre Schwangerschaft in vollen Zügen

Tanja Szewczenko und Ehemann Norman Jeschke (47) freuen sich gemeinsam auf ihren vierten Nachwuchs.  © Gerald Matzka/dpa-Zentralbild/dpa

Auch Ehemann Norman Jeschke (47) und die Kinder Jona, Leo und Luis waren beim Termin dabei. Besonders die Zwillinge seien begeistert gewesen. "Die Kekse durften live mitgucken und waren total fasziniert, ihren kleinen Bruder zu sehen", erzählt Tanja.

Im Vergleich zu ihrer damaligen Zwillingsschwangerschaft erlebt die 49-Jährige die aktuelle Zeit deutlich entspannter. Damals hätten zahlreiche Kontrollen und Ängste ihren Alltag bestimmt.

Diesmal sieht es ganz anders aus: "Ich genieße diese Schwangerschaft einfach so sehr!", schwärmt sie. Ihr Sohn mache es ihr bislang "unendlich leicht" und auch ihr selbst gehe es gut.

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Bis zur Geburt möchte Tanja die verbleibende Zeit deshalb einfach genießen. Ihr kleiner Junge darf sich ruhig noch etwas gedulden: "Die Welt da draußen kann noch warten!"

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