Köln - Amira Aly ist mit einem brandneuen Podcast am Start. Gleich in der ersten Folge lüftet die 33-Jährige ein bis dato wohl gehütetes Geheimnis: Sie verrät das Geschlecht ihres ungeborenen Babys!
Rund fünf Monate nach dem Aus von "Ice Macho Latte" kehrt die Ex-Frau von Comedian Oliver Pocher (48) mit "Amira +1" auf die große Podcast-Bühne zurück. Zu Gast ist der Premierenepisode (25. August) ist TV-Moderatorin Marlene Luden (55).
Natürlich sprechen die beiden Frauen auch über Amiras dritte Schwangerschaft. "Die Kinder freuen sich sehr auf das Geschwisterchen. Und ich wollte dir auch bei der Gelegenheit vielleicht mal erzählen, was es wird …", beginnt die werdende Mutter.
Dann lässt sie die Katze aus dem Sack und offenbart: "Es wird ein Mädchen. Wahnsinn. Oder?" Anschließend versucht Amira, ihr Gefühl zu beschreiben, das sie hatte, als sie selbst zum ersten Mal davon erfuhr.
"Ich habe ja zwei Jungs, und zwar zwei richtige Jungs-Jungs. Das sind Bilderbuch-Jungs: Dinos, raufen, blutige Nase, kämpfen. Und meine erste Reaktion war so: Was mache ich mit einem Mädchen?", erinnert sie sich im Gespräch mit Lufen.
Drittes Kind: Amira Aly hofft auf "eine kleine Version von mir"
Die TV-Moderatorin erkundigt sich, wie es Amira aktuell gehe. Die erklärt dazu: "Es fühlt sich noch surreal an. Ich bin langsam kurzatmig, viele Kopfschmerzen. Ich habe noch nichts vorbereitet. Wir werden jetzt aber langsam mal anfangen müssen."
Gleichzeitig gesteht Amira aber auch, großen Respekt vor der bevorstehenden Mutter-Tochter-Challenge zu haben. "Ich habe ja gar keine Ahnung von Mädchen. Das ist halt was ganz Anderes. Ich bin wirklich aufgeregt", so die ehemalige "Prominent"-Gastgeberin.
Und wie verhält es sich mit ihren beiden kleinen Söhnen aus der gescheiterten Ehe mit Oliver Pocher? Amira schwärmt: "Die sind jetzt schon so goldig. Die streicheln morgens als Erstes meinen Bauch. Abends sprechen sie mit der Kleinen, erfinden schon Namen für sie."
Auch bei ihrer Mama könnte die Vorfreude nicht größer sein. "Ich stelle mir schon eine kleine Version von mir vor", überlegt Amira.
"Was ich gerne sehe, sind erwachsene Töchter mit ihren Müttern. So eine große Tochter an der Seite zu haben, so eine Freundin irgendwo auch. Dann hast du eigentlich alles richtig gemacht."