Köln - Auf der letzten Etappe ihrer Schwangerschaft hat Amira Aly (34) nicht nur ein emotionales Baby-Update geliefert - die baldige Dreifach-Mama spricht mit ihren Problemen auch anderen Schwangeren aus tiefster Seele.
Noch im Herbst soll die Moderatorin ihr drittes Kind zur Welt bringen - nach zwei Jungs mit Ex-Mann Oliver Pocher (48) erwartet Amira erstmals ein Mädchen.
Mittlerweile scheint sie allerdings an einem Punkt angekommen zu sein, an dem sie ihren Nachwuchs lieber heute als morgen zur Welt bringen wollen würde.
Denn: Die 33-Jährige hadert aktuell enorm mit ihrem Aussehen und den körperlichen Veränderungen. "Jeans sind unbequem, Röcke stehen mir nicht, Kleider - da fühle ich mich wie eine Presswurst drin", erklärt sie in ihrem neuen Podcast "Amira +1".
Hatte sie sich zum Start der Schwangerschaft noch felsenfest vorgenommen, keine Umstandsmode zu kaufen, ist dieser Plan inzwischen schon ad acta gelegt worden.
"Ich habe die Taille halt einfach auch nicht mehr", stellt die Österreicherin nüchtern klar.
Amira Aly fühlt sich "unfassbar unattraktiv"
Viel lieber wolle sie auf der Zielgeraden der Schwangerschaft nur eine Sache machen: "Am liebsten würde ich halt einfach nur nackt rumlaufen. Und dann denke ich mir, so gut sieht es auch wieder nicht aus, und da sind zu viele Leute im Haus."
Tatsächlich soll sich die Podcasterin phasenweise derart unwohl fühlen, dass sich der Frust auch auf ihr Selbstwertgefühl auswirke. "Man fühlt sich auch unfassbar unattraktiv. Unfassbar."
Selbst Freund Christian Düren (36) kann da keine Aufbauarbeit mehr leisten und ihr unterstützend ins Gewissen reden. "Da kann der Partner noch so oft sagen, wie schön man ist. Du fühlst dich einfach nicht so schön", erklärt sie.
Trotz allem überwiege ihr zufolge aber die immense Vorfreude auf Baby Nummer drei - insbesondere deshalb, weil sie nach zwei Jungen erstmals Mama eines Mädchens werde.
"Komm endlich raus, ich möchte dich sehen, ich möchte dich kennenlernen. Und ich freue mich einfach auf diese Baby-Bubble, in der ich wieder versinken werde", freut sich die 33-Jährige auf die Zeit nach der Geburt.