"Widerlich": Amira Aly teilt heftig gegen Momfluencer aus

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Köln - Am Dienstagvormittag (27. Oktober) machte Amira Aly (34) öffentlich, dass sie zum dritten Mal Mutter geworden ist. Mit Bildern hält sich die Moderatorin aber zurück - und das hat einen Grund.

Amira Aly (34) hat keine gute Meinung von Familien- und Momfluencern.
Amira Aly (34) hat keine gute Meinung von Familien- und Momfluencern.  © Bildmontage: Instagram/amiraaly (Screenshot)

Denn Amira finde es "lächerlich", wenn Familien- und Momfluencer bereits unmittelbar nach der Geburt Fotos ihrer Babys aus dem Kreißsaal veröffentlichen, wie sie in ihrem Podcast "Amira + 1" verrät.

Noch weniger Verständnis habe die gebürtige Österreicherin dafür, wenn Eltern ihren kleinen Kindern sogar eigene Social-Media-Profile erstellen und in der Beschreibung darauf hinweisen, dass sie die Accounts selbst verwalten.

Vor allem die Vorstellung, dass Kinder später selbst lesen könnten, welche anzüglichen Kommentare Erwachsene unter ihren Bildern und Videos hinterlassen haben, sei "widerlich".

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"Diese Eltern sind alle auf Profit aus. Es gibt keinen anderen Grund, ein 14-jähriges Mädchen auf Social Media zu irgendwelchen Liedern tanzen zu lassen oder irgendwelche Videos zu posten", erklärt die Ex-Frau von Oliver Pocher (48).

Amira Aly sorgt sich um den Einfluss von Freunden und Mitschülern

Gemeinsam mit ihrem Partner Christian Düren (36) hat die TV-Moderatorin das erste gemeinsame Kind bekommen.
Gemeinsam mit ihrem Partner Christian Düren (36) hat die TV-Moderatorin das erste gemeinsame Kind bekommen.  © Felix Hörhager/dpa

Es gebe schließlich keinen Mehrwert außer das Finanzielle und das sei fahrlässig. "Das sollte verboten werden", macht Amira deutlich.

Und auch die Profilbeschreibung "Mama und Papa leiten diesen Account" kommt bei der dreifachen Mutter nicht gut an. "Da denke ich mir nur so: Wozu, verdammt noch mal? Da steigt in mir die Wut auf", wettert die 34-Jährige.

Bei ihren Kindern verfolge sie daher das Ziel, sie so lange wie möglich von den sozialen Netzwerken fernzuhalten.

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Allerdings sei ihr auch bewusst, dass dies angesichts des Einflusses von Freunden und Mitschülern nicht einfach werden wird.

"Davor habe ich wirklich Angst und ich glaube, das wird noch mal sehr, sehr schwierig, aber ich werde alles dafür tun", so die TV-Moderatorin, die Social Media als "Gift für Kinder" bezeichnet.

Titelfoto: Bildmontage: Instagram/amiraaly (Screenshot)

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