Angelina Jolie macht Frauen in Afghanistan Mut: "Dies ist noch nicht das Ende"

New York - Ein Jahr nach der Rückkehr der militant-islamistischen Taliban an die Macht in Afghanistan hat sich Hollywood-Star Angelina Jolie (47) hoffnungsvoll gezeigt, dass für die Frauen in dem Land einmal bessere Zeiten kommen werden.

Angelina Jolie (47) hat auf die Lage der Frauen in Afghanistan aufmerksam gemacht.
Angelina Jolie (47) hat auf die Lage der Frauen in Afghanistan aufmerksam gemacht.  © Domenico Stinellis/AP/dpa

"In der Geschichte Afghanistans hat es verschiedene Kapitel und viele dunkle Momente gegeben. Dies ist zweifelsohne eines davon. Aber ich bin sicher, dass es nicht das letzte Kapitel ist", schrieb die 47-Jährige in einem Kommentar für das "Time"-Magazin.

Der Traum von einem "pluralistischen, offenen Afghanistan" sei momentan eine ferne Hoffnung, "aber ich weiß, dass er möglich ist. Dies ist noch nicht das Ende", schrieb Jolie.

Die sechsfache Mutter und langjährige Botschafterin des UN-Hochkommissariats für Flüchtlinge setzt sich seit Jahren für humanitäre Anliegen ein.

Angelina Jolie: Angelina Jolie: Böse Behauptung gegen Brad Pitt im Scheidungszoff
Angelina Jolie Angelina Jolie: Böse Behauptung gegen Brad Pitt im Scheidungszoff

Vor einem Jahr trat sie der Plattform Instagram bei und veröffentlichte als ersten Eintrag den Brief eines afghanischen Mädchens.

Sie wolle dabei helfen, die Geschichten und Stimmen von Menschen, die um ihre Menschenrechte kämpften, auf Instagram zu teilen, schrieb Jolie damals.

Im Februar und März veröffentlichte sie weitere Briefe.

Titelfoto: Domenico Stinellis/AP/dpa

Mehr zum Thema Angelina Jolie: